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Photos - Cerro Aconcagua   5 von 5 Sternen

 
Kilometerweite trockene Ebene - man fühlt sich wie im Ofen

 
Kilometerweite trockene Ebene - man fühlt sich wie im Ofen
 
 
 Der erste Blick aus dem Flugzeug auf den Gipfel  Die Fleischmenge im Vordergrund ist nur für zwei Personen ;-)  In Mendozza gibt es 200mm Niederschlag im Jahr, wir hatten das bereits am ersten Abend zusammen und es regnete jeden Tag  Blick auf die typischen Andenstrukturen und -farben<br />(Fahrt von Mendozza nach Puente del Inca)  Die namensgebende natürliche Brücke in Puente del Inca 
 Eskorte nach einem versehentlichen Betreten der Kaserne in Puente del Inca  Eintritt in den Aconcagua Nationalpark  Die Genehmigung für die Besteigung des Gipfels  Beruhigend: die Rettungshubschrauber sind des selben Typs, der auf dem Mount Everest gelandet ist (Eurocopter AS 350 Ecureuil)  Die Laguna de Horcones, in den Wolken der Aconcagua 
 Der Trek nach Confluencia geht los  Der Gipfel versteckt sich in den Wolken  Die Hängebrücke ist meist das Tagesziel für Touristen  Die vorletzte Brücke, die als solche bezeichnet werden kann  Wenn Mulis kommen muss man flüchten... 
 Ein Aufstieg mit vielen Gegenanstiegen  Unterhalb von Confluencia  Hinter dem grünen Hügel liegt Confluencia  Die Trekkinggruppe  Letzte Pause vor dem Tagesziel Confluencia 
 Eindrucksvolles Panorama entlang der Route  Die Mulis laufen zurück nach Puente del Inca - im Hintergrund Confluencia  Camp Confluencia  Links die Rangerstation, in der Mitte die Zelte, rechts die Klohäuschen  Ausruhen in den Expeditionszelten 
 Klohäuschen mit Blick  Sonnenaufgang über Confluencia  Die ersten Sonnenstrahlen erreichen Confluencia gegen 9:50 Uhr  Das Tal in Richtung Plaza Francia  Die Gipfel des Aconcaguas erscheinen langsam 
 Die Südwand mit dem Nordgipfel (rechts) und dem niedrigeren Südgipfel  Wüstenlandschaft unter blauen Himmel  Gute acht Stunden bis Plaza de Mulas  Die wilden Mulis rennen an uns vorbei  Das farbenfrohe Horconestal 
 Das Grün nimmt langsam aber sicher ab und es wird zur reinen Wüste  Kilometerweite trockene Ebene - man fühlt sich wie im Ofen  Die Reste eines toten Maultiers  Letzte Pause vor dem steilen Austieg  Der Pfad schlängelt sich hinauf 
 Auf dem Plateau in der Bildmitte lieg Plaza de Mulas  Nach ein toter Muli, das wohl im steilen Gelände gestürzt ist  Blick zurück über das Horconestal  Eine improvisierte Brücke mithilfe eines Stahlträgers  Der erste Blick auf das Basislager und die gesamte Aufstiegsroute 
 Hinter dem Felsen liegt Camp Canada  Hinter der Flanke ist Camp Berlin  In der Nacht ist der Gipfel zum ersten mal zu sehen  Das Refugio Plaza de Mulas  Diese Gletscherform, Penitentes oder Büßereis genannt, ebtsteht durch das trockene Klima und die starke Sonneneinstrahlung 
 Die kleine, wackelige aber unumgängliche Brücke zwischen Basecamp und Hotel  Der Aymara-Teil des oberen Basislagers  Über 12.000 km von der Heimat entfernt  Teil des Basislagers, 30 Min entfernt das Hotel  Das Basislager mit Hotel, links die Steilstufe ins Horconestal 
 Das Horconestal  Blick über die hohe und steile Flanke des Aconcagua  Blick über Camp Canada von 5200m aus  Schneesturm am Vorabend des Ruhetags  Das eingeschneite Basislager 
 Camp Canada auf 4910m  Der steile Aufstiegsweg - rechts geht es weiter nach Nido de Condores  Aufstieg nach Nido de Condores (5559m)  Ankunft im beginnenden Schneesturm  Am nächsten mornge während einer kurzen Auflockerung 
 Täglich war es maximal 30 Minuten möglich das Zelt zu verlassen  Sonnenaufgang mit starkem Wind  Sturmböhen fegen über das Lager  Unser Lager von zwei Gruppen  Der Eingang von Nido de Condores 
 Dieses Zelt hat die letzte extrem stürmische Nacht nicht überlebt  Ein letzter Blick auf die Westseite des Aconcagua  Verlassen des Basislagers  Das Horconestal zu Füßen  Die Sonne brennt im heißer auf uns herunter 
 Scherzhaft die Wüste Gobi genannt  Das erste Grün in der endlosene Weite  Trocken, flach und ewige Kilometer vor und hinter uns  Blick aufs Ende vom Tal und endlich wieder fliessendes Wasser  Farbspiele durch die natürliche Sedimentation 
 Ab jetzt ist das Wasser nur noch gefiltert trinkbar  Unterhalb von Confluencia  Langsam zeigt sich uns der Gipfel wieder...  ...in seiner vollen Pracht als ob nie schlechtes Wetter gewesen wäre  Malbec Weintrauben 
 Eine Bodega (Weinkellerei) zwischen Mendoza und den Anden  Die jungen Weinkeller 
 
 
Tourenbeschreibung: Cerro Aconcagua
 
 
Austria Mountain Tour
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