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Hallo,
ich sehe mich nach einem Nachfolger meines NVA-Schlafsackes um. Ich bin nur ziemlich selten "Outdoor", etwas wirklich Hochwertiges lohnt sich für mich wohl eher nicht Durch einiges Googeln fand ich unter anderem diese Seite (das Forum ist leider down) <[externer Link] id=132 > und wollte wissen, ob die unten zitierte Aussage eure Zustimmung erhält.
> Meine Empfehlung an alle die Ihren Schlafsack länger benutzen wollen: > Daune! Soll es partout ein Kunstfaserschlafsack sein, dann bitte > billig, billig, billig. Es lohnt sich einfach nicht für ein solches > Teil Hunderte von Euro auszugeben. Norma Aldi und Co haben im > Frühjahr immer recht günstige Einsteigerschlafsäcke für um die 30 ¤ - > die sollten für den Anfang reichen.
Ich werde den Schlafsack sicher nur im Sommer einsetzen, aber ich schlafe gern ohne Zelt und Drumherum. 2003 war ich drei Wochen mit Supermarktisomatte (1cm Schaum) und dem erwähnten NVA-Schlafsack 3 Wochen auf Tour und habs auch überlebt :) Zu meinem Glück war der Sommer recht trocken.
Als Isomatte habe ich diese ins Auge gefasst - was haltet ihr davon? <[externer Link] >
Frischling :) kr51-2
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.07.07 17:12 Uhr |
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kr51-2 wrote: > und wollte wissen, ob die unten zitierte Aussage eure Zustimmung erhält. > >> Meine Empfehlung an alle die Ihren Schlafsack länger benutzen wollen: >> Daune! Soll es partout ein Kunstfaserschlafsack sein, dann bitte >> billig, billig, billig. Es lohnt sich einfach nicht für ein solches >> Teil Hunderte von Euro auszugeben. Norma Aldi und Co haben im Frühjahr >> immer recht günstige Einsteigerschlafsäcke für um die 30 ¤ - >> die sollten für den Anfang reichen. > > Ich werde den Schlafsack sicher nur im Sommer einsetzen, aber ich > schlafe gern ohne Zelt und Drumherum.
Daune ist ein Naturprodukt; d.h., fängt möglicherweise (keine eigenen Erfahrungen da von Anfang an Kustfaser) an zu stinken, wenn du öfter ohne Zelt den Morgentau abbekommst und den Sack dann ohne gründliches Durchtrocknen einpackst.
Ich habe dagegen nur gute Erfahrungen mit preiswerten Kunstfaser-Säcken im Bereich 30-60 EUR. Hatte sogar schon mal Eis auf dem Biwak-Sack, aber innen wars schön warm und gemütlich. Teure Säcke haben nur den Vorteil, dass sie bei gleicher Isolierwirkung leichter/kleiner sind, und häufige Benutzung sowie die Waschmaschine aushalten.
> Als Isomatte habe ich diese ins Auge gefasst - was haltet ihr davon?
Selbstaufblasende Iso-Matten sind eine riskante Sache: gehen sie kaputt, dann liegt man gleich auf der kalten Erde. Defekte sind bei billigen wohl ziemlich häufig, bei teuren TermaRest o.ä. aber relativ selten. Wenn es billig sein soll, ist deine Schaumstoff-Isomatte aus dem Supermarkt sicher sinnvoller.
Erik
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelege nheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 14.07.07 14:44 Uhr |
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kr51-2 wrote:
> <[externer Link] id=132 > > > >> Meine Empfehlung an alle die Ihren Schlafsack länger benutzen >> wollen: Daune! Soll es partout ein Kunstfaserschlafsack sein, >> dann bitte billig, billig, billig. Es lohnt sich einfach nicht >> für ein solches Teil Hunderte von Euro auszugeben.
Unsinn. Kunstfaser vs. Daune ist IMHO immer eine Frage des Einsatzzweckes und des Geldbeutels. Ich habe seit 10 Jahren einen Kunstfaser-Schlafsack von Ajungilak, der um 10 EUR / Jahr gekostet hat und immer noch einwandfrei ist.
>> Norma Aldi und Co haben im Frühjahr immer recht günstige >> Einsteigerschlafsäcke für um die 30 ¤ - die sollten für den >> Anfang reichen.
Die Dinger kannst Du maximal für die Auto- und Wohnmobiltouren benutzen; für's Trekking sind sie viel zu schwer und voluminös.
> Als Isomatte habe ich diese ins Auge gefasst - was haltet ihr > davon? > <[externer Link] >
Nix. Mit kleinem Geldbeutel würde ich immer eine Evazote-Matte oder die Therm-a-rest Ridge-rest nehmen. Wenn's eine selbstaufblasende Matte sein muß, definitiv Therm-a-Rest + Reparaturset.
Viele Grüße Ralf
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelege nheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 16.07.07 03:56 Uhr |
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kr51-2 schrieb: > Hallo, > > ich sehe mich nach einem Nachfolger meines NVA-Schlafsackes um. > Ich bin nur ziemlich selten "Outdoor", etwas wirklich Hochwertiges lohnt > sich für mich wohl eher nicht
Die Aussage "etwas Hochwertiges lohnt sich nicht, wenn ich es nur selten nutze" ist zu pauschal. Es kommt drauf an. Denk mal an den Airbag...
> Durch einiges Googeln fand ich unter anderem diese Seite (das Forum ist > leider down) > <[externer Link] id=132 > > > und wollte wissen, ob die unten zitierte Aussage eure Zustimmung erhält. > >> Meine Empfehlung an alle die Ihren Schlafsack länger benutzen wollen: >> Daune! Soll es partout ein Kunstfaserschlafsack sein, dann bitte >> billig, billig, billig. Es lohnt sich einfach nicht für ein solches >> Teil Hunderte von Euro auszugeben. Norma Aldi und Co haben im Frühjahr >> immer recht günstige Einsteigerschlafsäcke für um die 30 ¤ - >> die sollten für den Anfang reichen.
Wenn Du nur im Sommer in unseren Breitengraden zelten willst, dürfte ein billiger Kunstfaserschlafsack wohl klar gehen. Falls er sich als zu dünn erweist, kannst Du notfalls im Pullover schlafen. Ein paar Gramm zusätzliches Gewicht im Vergleich zu einem Teuren sind auch nur dann wichtig, wenn Du zu Fuß unterwegs bist und Alles auf dem Rücken schleppst. Höheres Packmaß - nun, lästig, aber man kann damit leben. Übrig bleibt eigentlich nur der Problempunkt Haltbarkeit, um die es bei einem Billigheimer theoretisch so schlecht bestellt sein kann, daß Du noch vor dem Ende der Reise mit zerrissenen Material oder einem kaputtem Reißverschluß da stehst. Andererseits hat man im Europa praktisch überall Hotels und Pensionen, wo man im Falle kaputter Ausrüstung übernachten kann - nur der Preisvorteil wäre dann halt wieder futsch, und das Ende des Urlaubs etwas anders als ursprünglich geplant.
> > Ich werde den Schlafsack sicher nur im Sommer einsetzen, aber ich > schlafe gern ohne Zelt und Drumherum. > 2003 war ich drei Wochen mit Supermarktisomatte (1cm Schaum) und dem > erwähnten NVA-Schlafsack 3 Wochen auf Tour und habs auch überlebt :) > Zu meinem Glück war der Sommer recht trocken. > > > Als Isomatte habe ich diese ins Auge gefasst - was haltet ihr davon? > <[externer Link] >
Ich hatte bisher 3 verschiedene Selbstaufblasende, und wurde von allen 3 enttäuscht - die Aldi-Matte ist unter meinem Gewicht geplatzt, die Lidl-Matte war zwar bequem, aber eine Isolierung gegen Bodenkälte war praktisch nicht vorhanden, und bei der teuren ThermaRest war irgendwo ein winziges Löchlein, so daß ich zwar auf einer vollen Isomatte einschlief, aber morgens auf einer leeren Matte, also praktisch direkt auf dem Boden, aufwachte. Bin dann reumütig zu Schaummatten zurück gekehrt, und bin jetzt seit zwei Jahren mit der "Winter" [externer Link] sehr zufrieden.
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Am 16.07.2007 03:56 schrieb Peter Pradelski: > kr51-2 schrieb: Die Aussage "etwas Hochwertiges lohnt sich nicht, > wenn ich es nur selten nutze" ist zu pauschal. Es kommt drauf an. > Denk mal an den Airbag...
Ich dachte eher an Trabi/Porsche ;) Normalerweise kaufe ich lieber preis_wert_ als billig, aber wenn ich nicht weiß, ob ich die benötigte Sache öfter als fast nie benutze, lege ich ungern Geld auf die Halde.
> Wenn Du nur im Sommer in unseren Breitengraden zelten willst, dürfte > ein billiger Kunstfaserschlafsack wohl klar gehen. Falls er sich als > zu dünn erweist, kannst Du notfalls im Pullover schlafen. Ein paar > Gramm zusätzliches Gewicht im Vergleich zu einem Teuren sind auch nur > dann wichtig, wenn Du zu Fuß unterwegs bist und Alles auf dem Rücken > schleppst. Höheres Packmaß - nun, lästig, aber man kann damit leben. > Übrig bleibt eigentlich nur der Problempunkt Haltbarkeit, um die es > bei einem Billigheimer theoretisch so schlecht bestellt sein kann, > daß Du noch vor dem Ende der Reise mit zerrissenen Material oder > einem kaputtem Reißverschluß da stehst.
Ich will ein größeres Stückchen von Sachsen nach HH, dann Richtung Westen bis der Urlaub alle ist radeln und im Freien übernachten. Bisher hatte ich eine _billig_ Isomatte und einen NVA-Schlafsack, der zwar robust, aber meiner Meinung nach recht "klobig" und schwer ist. Nach den drei Wochen (hoffentlich nicht eher) werde ich wissen, ob der Billigschlafsack gut genug war. Falls ich in Zukunft doch öfter unterwegs sein sollte, muss eh etwas Besseres her. In den letzten drei Jahren habe ich insgesamt höchstens 30 Tage im Freien (ohne Zelt) genächtigt.
> Andererseits hat man im Europa praktisch überall Hotels und > Pensionen, wo man im Falle kaputter Ausrüstung übernachten kann - nur > der Preisvorteil wäre dann halt wieder futsch, und das Ende des > Urlaubs etwas anders als ursprünglich geplant.
Ich hoffe, dass es nicht so arg wird. Allerdings habe ich vor, bei mehr als acht Tagen Dauerregen mich wieder in meiner Wohnung berieseln zu lassen. ;)
> Ich hatte bisher 3 verschiedene Selbstaufblasende, und wurde von > allen 3 enttäuscht [...] Bin dann reumütig zu Schaummatten zurück > gekehrt, und bin jetzt seit zwei Jahren mit der "Winter" > [externer Link] sehr > zufrieden.
Hmm - langsam verstehe ich den Pro-Schaumstoff-Standpunkt. Ich war nur von meiner billigen ausgegangen und habe zu wenig differenziert geurteilt. Aber da ich nun - evtl etwas vorschnell - eine Thermarest besorgt habe und nicht mehr viel Zeit bis zur Abfahrt ist, muss ich mit dieser vorlieb nehmen. Mit der Planung usw habe ich (same procedure as _every_ year) etwas spät begonnen... Falls die Matte nicht hält, was man von vielen Seiten hört, kenne ich nun den nächsten Kandidat :)
Vielen Dank für die guten Hinweise kr51-2 aka Thomas...
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.07.07 16:46 Uhr |
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kr51-2 <kr51-2@gmx.de> wrote:
Hallo kr51-2,
ich hatte gerade eine ausführliche Antwort fertig geschrieben, und darin meine Erfahrungen mit Daunenschlafsäcken und Isomatten geäußert. Das ist wirklich wahr. Aber dann fiel mir plötzlich die obige Bezeichnung auf, mit der Du Dich benennst.
Und nun habe ich meine Antwort wieder gelöscht. Keine Lust mehr.
Ich teil das nur deswegen mit, weil ich eh gerade am Schreiben war. Hätte ich es eher gesehen, hätte ich gar nicht reagiert.
Grüße TR
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Am 17.07.2007 16:46 schrieb Thorsten Reinicke: > kr51-2 <kr51-2@gmx.de> wrote: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Hallo kr51-2, > > ich hatte gerade eine ausführliche Antwort fertig geschrieben, und darin > meine Erfahrungen mit Daunenschlafsäcken und Isomatten geäußert. Das ist > wirklich wahr.
Wayne
> Aber dann fiel mir plötzlich die obige Bezeichnung auf, > mit der Du Dich benennst. > > Und nun habe ich meine Antwort wieder gelöscht. Keine Lust mehr.
wot
> Ich teil das nur deswegen mit, weil ich eh gerade am Schreiben war. > Hätte ich es eher gesehen, hätte ich gar nicht reagiert.
Tja - pgh würde ich sagen. Das erste Mal, dass jmd wohl wegen meines Nicks angep...t ist - die unterbliebenen Reaktionen mal außen vorgelassen.
Könntest ja noch vermelden - so du Lust hast - was dich denn so enorm daran stört. Nutzte ich einen flashcen Realnamen, wäre das lange nicht so offensichtlich - wäre dir diese Variante lieber?
Und nö, ich bin weder motorophil noch erst seit gestern im Web, auf ML und im Usenet unterwegs.
Gruß Thomas (sic!) ;)
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.07.07 20:50 Uhr |
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kr51-2 <kr51-2@gmx.de> wrote:
> Könntest ja noch vermelden - so du Lust hast - was dich denn so enorm > daran stört.
Anonym waren Meinungsäußerungen schon immer möglich. Der Fortschritt besteht im *Recht* der freien Meinungsäußerung, welches dem namentlichen Individuum garantiert wird. Man sollte zu sich selbst und seiner Meinung stehen.
Aber das nur nebenbei und zu meiner Motivation. Wir hatten hier schon genügend Diskussionen. Die müssen wir nicht wiederholen ... .
Und deswegen dies:
Du kannst Dich nennen, wie Du willst. Ich habe damit kein Problem. Mir steht es allerdings frei, ob ich darauf reagiere oder nicht.
> Gruß > Thomas (sic!) ;)
Na, geht doch! ;-)
-
Wie ich gerade sehe, hast Du Dir schon Matte und Schlafsack besorgt. Aber ich kann ja dennoch etwas schreiben.
Ich habe seit letztem Jahr eine Therm-a-Rest Trail Lite (3,8 cm), mit der ich hochzufrieden bin. Liegekomfort und Packmaß stehen imho in einem guten Verhältnis. Allerdings habe ich sie bislang nur Indoor bei Besuchen und zum Liegen auf dem Rasen verwendet. Für Letzteres habe ich eine preiswerte Gewebeplane aus dem Baumarkt zugeschnitten und lege die dann drunter. Die läßt sich klein zusammenfalten und hält das Gröbste ab. Ansonsten scheint die Therm-a-Rest sehr robust zu sein.
Man kann sie übrigens dreimal falten, sodaß vier Lagen übereinander liegen. Dreht man das Ventil zu, bleibt sie in dieser Form und man hat eine für Outdoor-Verhältnisse ziemlich bequeme Sitzgelegenheit.
Zu Schlafsack und Daune kann ich dies sagen: Ich war mit einem Daunenschlafsack auf Amrum (Zeltplatz) - bei hoher Luftfeuchtigkeit. Der Schlafsack hatte sich relativ schnell mit Feuchtigkeit vollgesogen, die auch tagsüber nicht mehr austrocknete. Des Nachts war es in dem Ding bei ca. 12°C Außentemperatur einfach nur noch scheißkalt, obwohl er locker hätte langen müssen - aber im trockenen Zustand. Vermutlich führte die Körperwärme zu einem Ausdünsten der Feuchtigkeit, was bekannterweise einen kühlenden Effekt hat - im Grunde das Gegenteil dessen, was ein Schlafsack leisten soll. Das Ergebnis war eine satte Erkältung ... .
Ende letzten Jahres legt ich mir den Black Bear Light Pack 180 zu - wohl das Vorgängermodell vom aktuellen Light Pack Micro:
Sommerschlafsack, Kunstfaserfüllung (ca. 400g), Gewicht ca. 1000g, kleines Packmaß. Die Verarbeitung ist gut und mit netten Details, die Materialien angenehm. Das Innenmaterial besteht aus einem Cotton-Mischgewebe, was ihn kuschelig macht. Der Komfortbereich soll ab +10°C liegen. Ggfls. läßt sich ein Baumwoll- oder Fleece-Inlett hinzunehmen, was die Wärmeleistung erhöht. Zugleich bleibt man flexibel. Indoor hat er sich bereits bewährt, Outdoor steht unmittelbar bevor ... :-). Ich nutze ihn allerdings im Zelt, was wärmemäßig (Wind) ja nochmal um Einiges schützt.
Vielleicht solltest Du für alle Fälle ein einfaches Tarp mitnehmen. Obwohl die offen sind, ist es erstaunlich warm darunter, wenn man sie nah an den Boden zieht. Ich habe kürzlich eines getestet (Wechsel Wing) - aber tagsüber -, und war überrascht, wie angenehm es ist. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß Tarps wärmer sein können, als ein Zelt, weil es praktisch kein Kondens gibt. Auf meinem kommenden Trip nehme ich beides mit, und dann mal schauen ... .
Grüße TR
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für G elegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.07.07 12:54 Uhr |
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Thorsten Reinicke schrieb: > kr51-2 <kr51-2@gmx.de> wrote: > >> Könntest ja noch vermelden - so du Lust hast - was dich denn so enorm >> daran stört. > > Anonym waren Meinungsäußerungen schon immer möglich. Der Fortschritt > besteht im *Recht* der freien Meinungsäußerung, welches dem namentlichen > Individuum garantiert wird. Man sollte zu sich selbst und seiner Meinung > stehen.
Die sinnvollste Lösung besteht darin, sich einen falschen Realnamen zu zulegen.
Das Usenet ist lange nicht mehr die kuschelige Diskussionecke, wo Techniker und PC-Freaks unter sich waren. Man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man nicht unter dem Namen schreibt, den irgendwelche Idioten und Spinner im Telefonbuch finden können. Andererseits aber gibt es Leute, zu Denen anscheinend auch Du gehörst, die nicht auf einen Nicknamen antworten, der als Solcher erkennbar ist. Mit einem Nicknamen, der wie ein echter Name aussieht, schlägt man beide Fliegen mit einer Klappe. ;-)
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.07.07 16:03 Uhr |
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Peter Pradelski <nospam.abuse@gmx.de> wrote:
> Thorsten Reinicke schrieb:
> > Der Fortschritt besteht im *Recht* der freien Meinungsäußerung, welches > > dem namentlichen Individuum garantiert wird.
> Man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man nicht unter dem Namen > schreibt, den irgendwelche Idioten und Spinner im Telefonbuch finden > können.
Man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man stirbt ;-).
Grüße TR
p.s. Wir müssen das ansonsten hier nicht weiter vertiefen.
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Matten-/ Schlafsackempfehlung für Gelegenheits-Outdoorer | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 20.07.07 03:09 Uhr |
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Thorsten Reinicke schrieb: > Peter Pradelski <nospam.abuse@gmx.de> wrote: > >> Thorsten Reinicke schrieb: > >>> Der Fortschritt besteht im *Recht* der freien Meinungsäußerung, welches >>> dem namentlichen Individuum garantiert wird. > >> Man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man nicht unter dem Namen >> schreibt, den irgendwelche Idioten und Spinner im Telefonbuch finden >> können. > > Man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man stirbt ;-).
Sicher?
> > Grüße > TR > > p.s. > Wir müssen das ansonsten hier nicht weiter vertiefen.
Stimmt, das wird jetzt eigentlich eher philosophisch/religiös. Mit Outdoor hat das wahrscheinlich(!) Nichts zu tun... ;-)
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Am 17.07.2007 20:50 schrieb Thorsten Reinicke: > [...] > Vielleicht solltest Du für alle Fälle ein einfaches Tarp mitnehmen. > Obwohl die offen sind, ist es erstaunlich warm darunter, wenn man sie > nah an den Boden zieht.
Hab mal heftig gekürzt (: Ein Tarp hab ich mir gestern noch geholt und ein paar Heringe dazugepackt, mal sehn, wie ich damit klar komme. Hab leider zu spät die Kategorie Poncho-Tarp entdeckt, das wäre was für meinen Geschmack. Was solls, das nächste Mal. Ich mach in einer halben Stunde oder so los. Hoffentlich halten sich die Wasserfestspiele im Rahmen.
Gruß T.P.
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Am 17.07.2007 20:50 schrieb Thorsten Reinicke: > [...] > Vielleicht solltest Du für alle Fälle ein einfaches Tarp mitnehmen. > Obwohl die offen sind, ist es erstaunlich warm darunter, wenn man sie > nah an den Boden zieht.
Hab mal heftig gekürzt (: Ein Tarp hab ich mir gestern noch geholt und ein paar Heringe dazugepackt, mal sehn, wie ich damit klar komme. Hab leider zu spät die Kategorie Poncho-Tarp entdeckt, das wäre was für meinen Geschmack. Was solls, das nächste Mal. Ich mach in einer halben Stunde oder so los. Hoffentlich halten sich die Wasserfestspiele im Rahmen.
Gruß T.P.
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Hi..
> Ich teil das nur deswegen mit, weil ich eh gerade am > Schreiben war. Hätte ich es eher gesehen, hätte ich gar > nicht reagiert.
Hm.., ich reagier weder auf die diffuse Anfrage des der/die/das_OPs - noch auf die Antworten aller übrigen der/die/das_OP_Interakteure..! ;-) -- cu Marco, der eine gefällige dro_Orientierung des der/die/das/OPs bislang nicht zu erkennen vermochte..
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