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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 09:27 Uhr |
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Hallo, bei meinem Kompass ist in der Beschreibung angegeben:
Magnetische Missweisung und wie sie kompensiert werden kann Die Abweichung zwischen dem geographischen Nordpol (dort treffen sich die Meridiane der Karte) und dem magnetischen Pol (in das das rote Ende der Kompassnadel zeigt) wird als Missweisung bezeichnet. Die Gradzahl und Richtung der Missweisung wird auf der Karte dargestellt. Z.B. 20 Grad E. Für die ostliche Missweisung ist folgende Einstellung vorzunehmen: Bei einem Kompass mit Deklinationseinstellung halten Sie einfach den Skalenring und drehen die Kompassnadel bis das rote End des Nordpfeils auf 20 Grad E der östlichen Deklinationsskala zeigt. Danach stellt der Kompass die Peilung automatisch ein. Denken Sie denoch daran, die Nord-Südlinien auf dem Skalenring als Nord-referenzlinien der Karte zu benutzen, wenn Sie die Peilung auf der Karte vornehmen.
Wie soll man diese Sätze verstehen? Wenn ich per Kompass naviegieren will, dann mache ich doch eigentlich folgendes. 1.) Kompass auf Karte legen so dass "Wanderpfeil" in Richtung des Ziels zeigt. 2.) Kompass-Ring so drehen, dass das "N" auch auf Norden der Karte zeigt. 3.) Jetzt Kompass in der Hand halten und mich selbst so hindrehen, dass die Kompass-Nadel auf das "N" zeigt und bleibt beim Laufen. Somit laufe ich dann Richtung "Wanderpfeil".
Was hat es jetzt mit der Missweisung auf sich? Muss ich die Kompassnadel statt auf Norden auf 20 Grad E ausrichten?
Danke für Infos Gruß
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 09:51 Uhr |
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Gerd Klein schrieb:
> 3.) Jetzt Kompass in der Hand halten und mich selbst so hindrehen, dass die > Kompass-Nadel auf das "N" zeigt und bleibt beim Laufen. Somit laufe ich dann > Richtung "Wanderpfeil".
Nein, denn die Kompassnadel zeigt auf den magnetischen Pol, die Nordlinien auf der Karte aber auf den geographischen (bzw. auf "Gitternord", je nach Karte. Hierzulande ist dieser Unterschied praktisch zu vernachlässigen (ca. 1 Grad, wenn ich mich richtig erinnere), woanders ist die Differenz aber deutlich größer (Schottland, Island...).
Wenn Du einen Kompass besitzt, der diese Korrektur automatisch durchführen kann, dann gehe nach der Anleitung vor und Du bist diese Sorge los. Du darfst nur nicht vergessen, das Gerät bei einer Reise entsprechend an die Abweichung am Zielort einzustellen.
Des weiteren ist zu berücksichtigen, dass bei Karten mit "geodätischem Gitter" (wie z.B. UTM) die Gitterlinien NICHT genau in Richtung des geographischen Nordpols zeigen, hier gibt es nochmals eine kleine Differenz. Auf guten Karten sollte dieser Wert, genau wie die magnetische Missweisung, aber angegeben sein.
[externer Link]
Gruß, CA
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 10:28 Uhr |
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>> 3.) Jetzt Kompass in der Hand halten und mich selbst so hindrehen, dass >> die Kompass-Nadel auf das "N" zeigt und bleibt beim Laufen. Somit laufe >> ich dann Richtung "Wanderpfeil". > > Nein, denn die Kompassnadel zeigt auf den magnetischen Pol, die Nordlinien > auf der Karte aber auf den geographischen (bzw. auf "Gitternord", je nach > Karte.
Dh, ich stelle die Nadel auf den Wert ein der auf der Karte steht. Wie sieht so eine Angabe aus? Hab davon noch nie gehört.
> Hierzulande ist dieser Unterschied praktisch zu vernachlässigen (ca. 1 > Grad, wenn ich mich richtig erinnere), woanders ist die Differenz aber > deutlich größer (Schottland, Island...).
[externer Link] Wieso ist die Deklination nur 1 Grad hierzulande? Wenn ich mir diese Karte anschaue und mir vorstelle ich stehe grade in Deutschland und meine Nadel zeigt auf den magnetischen Südpol, dann ist das doch mehr als1 Grad bis zum geografiscchen Nordpol?
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 10:40 Uhr |
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Gerd Klein schrieb: > Dh, ich stelle die Nadel auf den Wert ein der auf der Karte steht.
Richtig.
> Wie sieht > so eine Angabe aus? Hab davon noch nie gehört.
Beispiel: Topographische Karte 1:100.000, München u. Umgebung, Bayer. Landesvermessungsamt, Ausgabe 2000
"Nadelabweichung: Die Nadelabweichung beträgt für die Mitte des Kartenblattes im Jahr 2000 ca. 0,7° westlich. Sie nimmt zur Zeit jährlich um ca. 0,1° ab."
> [externer Link] > Wieso ist die Deklination nur 1 Grad hierzulande? Wenn ich mir diese Karte > anschaue und mir vorstelle ich stehe grade in Deutschland und meine Nadel > zeigt auf den magnetischen Südpol, dann ist das doch mehr als1 Grad bis zum > geografiscchen Nordpol?
Die Karte ist doch nur beispielhaft zu verstehen. Die tatsächliche Missweisung ändert sich ständig und ist von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig. Schau mal hier: [externer Link]
Das gibt einen besseren Eindruck davon, wo die Missweisung welche Werte hat. Ich kann mich erinnern, dass ich vor ein paar Jahren in Schottland immer mit ca. 5 Grad korrigiert habe. In Island sind es teilweise 20 Grad und mehr.
Gruß, CA
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 10:42 Uhr |
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Christoph Arkenstein schrieb: > Gerd Klein schrieb: >> Dh, ich stelle die Nadel auf den Wert ein der auf der Karte steht. > > Richtig.
D.h. genaugenommen stellst Du den Kompass auf den aktuell gültigen Wert ein. Bei alter Karte können sich da schon mal Abweichungen ergeben.
Gruß, CA
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 11:09 Uhr |
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"Christoph Arkenstein" <ca4736@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:f5qjeb$kcb$1@online.de... > Gerd Klein schrieb: > > Dh, ich stelle die Nadel auf den Wert ein der auf der Karte steht. > > Richtig. > > > Wie sieht > > so eine Angabe aus? Hab davon noch nie gehört. > > Beispiel: Topographische Karte 1:100.000, München u. Umgebung, Bayer. > Landesvermessungsamt, Ausgabe 2000 > > "Nadelabweichung: > Die Nadelabweichung beträgt für die Mitte des Kartenblattes im Jahr 2000 > ca. 0,7° westlich. Sie nimmt zur Zeit jährlich um ca. 0,1° ab." > > > [externer Link] > > Wieso ist die Deklination nur 1 Grad hierzulande? Wenn ich mir diese Karte > > anschaue und mir vorstelle ich stehe grade in Deutschland und meine Nadel > > zeigt auf den magnetischen Südpol, dann ist das doch mehr als1 Grad bis zum > > geografiscchen Nordpol? > > Die Karte ist doch nur beispielhaft zu verstehen. Die tatsächliche > Missweisung ändert sich ständig und ist von einer ganzen Reihe von > Faktoren abhängig. Schau mal hier: > [externer Link] > > Das gibt einen besseren Eindruck davon, wo die Missweisung welche Werte > hat. Ich kann mich erinnern, dass ich vor ein paar Jahren in Schottland > immer mit ca. 5 Grad korrigiert habe. In Island sind es teilweise 20 > Grad und mehr. >
Alternativ kannst Du im jeweiligen Zielgebiet Dein GPS (sofern dabei) aktiviern; zumindest das Garmin zeigt die örtliche Deklination an.
Bis denne
Christian
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 11:14 Uhr |
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Christian Stommel schrieb:
> Alternativ kannst Du im jeweiligen Zielgebiet Dein GPS (sofern dabei) > aktiviern; zumindest das Garmin zeigt die örtliche Deklination an.
Richtig, ja. Wobei ich nicht weiß, wie es mit der Genauigkeit dieses Werts aussieht: Für meinen Etrex gab es schon lange (seit 2003) kein Update mehr. Entsprechend veraltet werden also wohl auch diese Werte sein. Bei uns wie gesagt kein Problem, woanders schon eher...
Gruß, CA
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 22:46 Uhr |
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Christoph Arkenstein <ca4736@web.de> wrote:
> Die Karte ist doch nur beispielhaft zu verstehen. Die tatsächliche > Missweisung ändert sich ständig und ist von einer ganzen Reihe von > Faktoren abhängig.
Dazu ergänzend noch die Bemerkung, daß die Kompaßnadel mitnichten zum magnetischen Pol zeigt, sondern lediglich die Richtung der magnetischen Feldlinien an dem Ort anzeigt, an dem er sich befindet.
Das ist nicht dasselbe. Je nach unterirdischen Erzlagerstätten oder so kann das Feld nämlich ganz schön verbogen sein.
Die Linien gleicher Mißweisung, die sogenannten Isogonen, machen jedenfalls ganz schöne Kurven. Vor meiner Haustür liegt die 1°-Ost- Linie. Sie nähert sich aus der Schweiz kommend von Südwest dem Bodensee, überquert ihn auf einem Paddelboot, läuft mitten durch den Friedrichsflughafen und scheint dann in einer ständigen Linkskurve auf Stuttgart zulaufen zu wollen. Bei Saulgau geht sie schon glatt nach Norden und biegt bereits wieder etwas nach Westen ab, bis sie es sich bei Münsingen spontan anders überlegt, mit quietschenden Reifen in eine Rechtskurve geht und Ulm in konstantem Abstand umrundet, worauf sie, schon wieder auf Nordnordostkurs, ab Göppingen geradeaus bis Spraitbach läuft, um sich dann langsam wieder über Schwäbisch Hall nach Norden zu wenden.
Bei Kompassen, die z.B. in Autos auf dem Armaturenbrett stehen, kommen dazu übrinx noch erhebliche Störungen durch die eine Tonne ferromagnetischen Materials in unmittelbarer Umgebung, aber das sagt man lieber nicht laut, man möchte ja keinem Straßenkapitän die Freude an seinen navigatorischen Fähigkeiten verderben.
vG
-- Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.
<[externer Link] >
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 23:50 Uhr |
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Volker Gringmuth schrieb:
> Bei Kompassen, die z.B. in Autos auf dem Armaturenbrett stehen, kommen > dazu übrinx noch erhebliche Störungen durch die eine Tonne > ferromagnetischen Materials in unmittelbarer Umgebung, aber das sagt > man lieber nicht laut, man möchte ja keinem Straßenkapitän die Freude > an seinen navigatorischen Fähigkeiten verderben.
Ts, ts. Ein richtiger Straßen_kapitän_ benutzt selbstverfreilich einen kompensierten Kompass.
Kristian -- §23 StVO Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers Abs.3 Satz 3: Radfahrer und Führer von Krafträdern dürfen die Füße nur dann von den Pedalen oder den Fußrasten nehmen, wenn der Straßenzustand das erfordert.
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 27.06.07 00:10 Uhr |
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Volker Gringmuth <einklich@gmx.net> wrote:
> Bei Kompassen, die z.B. in Autos auf dem Armaturenbrett stehen, kommen > dazu übrinx noch erhebliche Störungen durch die eine Tonne > ferromagnetischen Materials in unmittelbarer Umgebung, aber das sagt > man lieber nicht laut, man möchte ja keinem Straßenkapitän die Freude > an seinen navigatorischen Fähigkeiten verderben.
Gute Kompasse für Fahrzeuge haben Kompensationsmagnete eingebaut, mit der man diese Deviation korrigieren kann. Auf Schiffen und Flugzeugen scheint das bis auf wenige Grad ganz gut zu funktionieren. Für den nicht regulierbaren Rest benutzt man Deviationstabellen. Aber so genau muss es im Auto wohl nicht sein.
Ich schlage mich zur Zeit mit dem Kompass an meinem Reisefahrrad mit Stahlrahmen mit dem gleichen Problem rum, weil der einfache Kompass nicht regulierbar ist. Hat schon mal jemand versucht so einen Kompass durch externe Magnete zu kompensieren und kann mir sagen, wie die Kompensationsmagnete angebracht werden müssen?
Sehr genau muss es nicht sein, aber zur Zeit ist der Kompass völlig unbrauchbar, da er, abhängig von der Himmelsrichtung, bis zu 90° Abweichung hat. Wobei die absolute Abweichung gar nicht so sehr stört (die könnte man ja im Geiste berücksichtigen wenn sie konstant wäre), sondern dass sie sich mit der Himmelsrichtung dauernd ändert.
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 18:38 Uhr |
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Gerd Klein <Gerd.K@gmx.net> schrieb: >>> 3.) Jetzt Kompass in der Hand halten und mich selbst so hindrehen, dass >>> die Kompass-Nadel auf das "N" zeigt und bleibt beim Laufen. Somit laufe >>> ich dann Richtung "Wanderpfeil". >> >> Nein, denn die Kompassnadel zeigt auf den magnetischen Pol, die Nordlinien >> auf der Karte aber auf den geographischen (bzw. auf "Gitternord", je nach >> Karte.
Fast: Die Kompassnadel zeigt auf den magnetischen Nordpol, der KartenRAND auf den geografischen Nordpol (bei amtlichen topografischen Karten der Landesvermessungsämter), der Unterschied in D ist ungefähr 0,2°, kann also kein Mensch auf einem Kompass ablesen ;-)
Das KartenGITTER zeigt - in Fall der topografischen Karte mit Gauss Krüger Gitter - auch auf den geografischen Nordpol, ABER nur an einer Stelle: Potsdam! Das heißt dann "Potsdam Datum". Da das Gitter aber rechtwinklig ist (Kantenlänge 1km, was ganz praktisch ist), zeigt dies Gitter umso weniger nach Nord, je weiter man von Potsdam entfernt ist. Wer sich das bildlich vorstellen möchte, kann ja mal eine Apfelsinenschale auf einem Tisch plattmachen ;-)
Die Abweichung geografisch-magnetisch wird heute auf topografischen Karten kaum noch angegeben. Die Abweichung Gitternord-geogr. Nord kann man leicht selbst bestimmen: Geodreieck-Wikelmessung zwischen Kartenrand und senkr. Gitterlinie oder noch besser, Längen messen und mit den üblich Winkelfunktionen ausrechnen. Man kommt dann für den Niederhein auf ca. 2°
Das ganze gilt natürlich nur für deutsche amtliche topografische Karten (in der Schweiz heißt das geodätische Datum "CH1903", die wollen halt von Potsdam nichts wissen). Im Zweifel mal die Anmerkungen auf dem Rand der amtlichen Karten lesen. Wie es mit dem UTC Gitter ausschaut müsste Wikipedia wissen.....
Dummerweise steht in jedem 2. Super-Outdoor-Survival-etc. Buch das alles immer falsch drin.....
Ulrich
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 19:44 Uhr |
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Ulrich Thorwarth <ulrich.thorwarth@arcor.de> wrote:
> Dummerweise steht in jedem 2. Super-Outdoor-Survival-etc. Buch das alles > immer falsch drin.....
... auch in deinem posting
SCNR - Anton
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Kompass: Magnetische Missweisung einstellen | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.06.07 22:48 Uhr |
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Ulrich Thorwarth <ulrich.thorwarth@arcor.de> wrote:
> Fast: Die Kompassnadel zeigt auf den magnetischen Nordpol,
*räusper* ... auf den Pol, der in der Nähe des geographischen Nordpols liegt. Physikalisch ist das ein magnetischer Südpol :)
Daß die Nadel strenggenommen nicht auf den Pol zeigt, habe ich ja in einem anderen Posting schon erläutert.
vG
-- Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.
<[externer Link] >
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