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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.04.07 13:30 Uhr |
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Hallo
Hat einer von euch schonmal den High Sierra Trail vom Giant Forest bis zum Mount Whitney bewandert? Ich plane diese Tour für nächstes Jahr und würde auch gerne den Mount Whitney besteigen. Ich war vor zwei Jahren in der Gegend und habe eine Tagestour auf dem High Sierra Trail gemacht. Allerdings kann man auf Tagestouren nur einen winzigen Teil des riesigen Nationalparks begehen. Dass ich Permits für die Wilderness und speziell den Mt Whitney benötige weiß ich.
Wie machen wir (2) es am besten mit Verpflegung und Getränken? Kann man an den Ranger Posten etwas kaufen oder müssen wir alles mittransportieren? Reichen Chlor/Silber-Tabletten für das Trinkwasser oder ist das amerikanische Paranoia? Gibt es geführte Touren mit Packtieren, die uns die Last abnhemen?
Ich hoffe ihr habt ein paar konstruktive Tipps für uns :-)
-- Gruß Thorsten
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.04.07 17:09 Uhr |
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Thorsten Küfer wrote:
> Hat einer von euch schonmal den High Sierra Trail vom Giant Forest > bis zum Mount Whitney bewandert?
Ich war bisher nur zu Tagestouren in der Ecke, der Rest ist angelesen, hilft Dir aber vielleicht trotzdem.
> Ich plane diese Tour für nächstes Jahr und würde auch gerne den > Mount Whitney besteigen. Ich war vor zwei Jahren in der Gegend und > habe eine Tagestour auf dem High Sierra Trail gemacht. Allerdings > kann man auf Tagestouren nur einen winzigen Teil des riesigen > Nationalparks begehen. Dass ich Permits für die Wilderness und > speziell den Mt Whitney benötige weiß ich. > > Wie machen wir (2) es am besten mit Verpflegung und Getränken?
Trinkwasser kann man unterwegs immer mal wieder nachfüllen, so daß die üblichen Tagesrationen ausreichen sollten. Verpflegung müßt ihr im Wesentlichen mitnehmen.
> Kann man an den Ranger Posten etwas kaufen oder müssen wir alles > mittransportieren?
Bearpaw Meadow Camp: "... meals and limited supplies from mid-June through Labor Day" Ansonsten gibt es AFAIK nichts unterwegs. Der Hamilton Creek soll aber gutes Angelrevier sein.
> Reichen Chlor/Silber-Tabletten für das Trinkwasser oder ist das > amerikanische Paranoia?
Ich nehme immer einen MSR-Trinkwasserfilter mit. Eine Giardien-Infektion während des Backcounty-Trekkings ist wenig amüsant.
> Gibt es geführte Touren mit Packtieren, die uns die Last abnhemen?
Ich habe bei Tagestouren am John-Muir-Trail Maultierspuren gesehen und auch mal einen Bericht über geführtes Tekking mit Maultieren oder Pferden gelesen, habe aber keine aktuellen Details.
Viele Grüße Ralf
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.04.07 20:09 Uhr |
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Thorsten Küfer wrote:
<include:StdDisclaimer>
> Wie machen wir (2) es am besten mit Verpflegung und Getränken? Kann man an > den Ranger Posten etwas kaufen oder müssen wir alles mittransportieren?
Verpflegung musst du mitbringen, Trinkwasser gibt es dort genug.
> Reichen Chlor/Silber-Tabletten für das Trinkwasser oder ist das > amerikanische Paranoia? Gibt es geführte Touren mit Packtieren, die uns die > Last abnhemen?
Giardia ist nach neueren Daten ziemlich harmlos und wurde grob überschätzt/zur Gefahr aufgebaut. Ein Filter ist natürlich ok, aber wenn du keinen hast und ohne gehen willst, solltest du dich selbst in aktuellen Materialien über die realen Risiken informieren.
ABER: Das ist Schwarzbär-Gebiet und seit ein paar Jahren ist ein bear-proof-canister für Backcounty-Touren vorgeschrieben. Den kannst du im Park für 5 Dollar plus Kaution mieten. Steht aber alles auf der Webseite des NPS.
Pack trips gibt es natürlich auch, Google findet problemlos ein paar Anbieter.
HTH
Ciao Henning
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 18.04.07 10:04 Uhr |
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Hi,
Henning Schlottmann wrote: > > Giardia ist nach neueren Daten ziemlich harmlos und wurde grob > überschätzt/zur Gefahr aufgebaut.
wenn es Dich für 2/3 Tage Schachmatt setzt, kann es schon zur Gefahr werden (erst recht, wenn dann vielleicht noch karge Ernährung hinzukommt, was bei Mehrtagestouren ja immer mal vorkommt, da man alles selber buckeln muß).
Ich würds nicht drauf ankommen lassen... Dirk
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 18.04.07 20:56 Uhr |
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Dirk Kaßner wrote: > Henning Schlottmann wrote: > > > > Giardia ist nach neueren Daten ziemlich harmlos und wurde grob > > überschätzt/zur Gefahr aufgebaut. > > wenn es Dich für 2/3 Tage Schachmatt setzt, kann es schon zur Gefahr > werden (erst recht, wenn dann vielleicht noch karge Ernährung > hinzukommt, was bei Mehrtagestouren ja immer mal vorkommt, da man alles > selber buckeln muß).
Giardiasis hat eine Inkubationszeit von einer bis vier Wochen. Wenn man sich wirklich in der Wildnis infiziert ist man in fast allen Fällen längst wieder daheim. Außerdem sind die Trails in der Sierra de facto Trekking-Autobahnen. Hilfe ist in zwei/drei Stunden vor Ort, sollte sie gebraucht werden.
Eine jüngere Studie zum Thema gibt es bei der Yosemity-Association: [externer Link]
Demnach ist die Konzentration der Gardia-Zysten im (bereits behandelten) Trinkwasser der Stadt San Francisco höher als die höchste je in der Sierra in natürlichen Wasserläufen gefundenen Werte.
Ciao Henning
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.04.07 10:01 Uhr |
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Henning Schlottmann schrieb: > Thorsten Küfer wrote: > >> Wie machen wir (2) es am besten mit Verpflegung und Getränken? Kann man an >> den Ranger Posten etwas kaufen oder müssen wir alles mittransportieren? > > Verpflegung musst du mitbringen, Trinkwasser gibt es dort genug. > >> Reichen Chlor/Silber-Tabletten für das Trinkwasser oder ist das >> amerikanische Paranoia? Gibt es geführte Touren mit Packtieren, die uns die >> Last abnhemen? > > Giardia ist nach neueren Daten ziemlich harmlos und wurde grob > überschätzt/zur Gefahr aufgebaut. Ein Filter ist natürlich ok, aber wenn > du keinen hast und ohne gehen willst, solltest du dich selbst in > aktuellen Materialien über die realen Risiken informieren. > > ABER: Das ist Schwarzbär-Gebiet und seit ein paar Jahren ist ein > bear-proof-canister für Backcounty-Touren vorgeschrieben. Den kannst du > im Park für 5 Dollar plus Kaution mieten. Steht aber alles auf der > Webseite des NPS. > > Pack trips gibt es natürlich auch, Google findet problemlos ein paar > Anbieter.
Ok, mit dem Suchwort "pack trips" finde ich ein paar amerikanische Anbieter, die allerdings ziemlich teuer sind. Der Artikel über Gardia beruhigt dann doch. Ich habe mich immer gewundert, warum das Wasser dort in einem Nationalpark so schlecht sein sollte.
Ich habe noch folgende Probleme.
1) Anfahrt: Ein Mietwagen lohnt sich nicht wirklich, wenn er dann 10 Tage auf einem Parkplatz im NP rumsteht. Welche Alternative gibt es? Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sieht es schlecht aus.
2) Proviant: Wiviel Proviant brauche ich für 10-14 Tage und wie transportiere ich den.
Aus diesen Gründen würde ich fürs erste mal vielleicht eine organisierte Gruppenwanderung, am besten von einem deutschen Anbieter, machen. Ich konnte diesbzgl. aber noch nichts ergooglen.
-- Gruß Thorsten
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.04.07 15:39 Uhr |
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Thorsten Küfer wrote: > Henning Schlottmann schrieb:
> > Pack trips gibt es natürlich auch, Google findet problemlos ein paar > > Anbieter. > > Ok, mit dem Suchwort "pack trips" finde ich ein paar amerikanische Anbieter, > die allerdings ziemlich teuer sind.
Pack trips /sind/ teuer. Die Infrastruktur dafür ist ziemlich aufwändig.
> Ich habe noch folgende Probleme. > > 1) Anfahrt: Ein Mietwagen lohnt sich nicht wirklich, wenn er dann 10 Tage > auf einem Parkplatz im NP rumsteht. Welche Alternative gibt es? Mit > öffentlichen Verkehrsmitteln sieht es schlecht aus.
Ab dieser Saison wird es erstmals öffentliche Verkehrsmittel in den Sequoia-NP geben. Fahrzeiten und Kosten stehen noch nicht genau fest, aber die Verbindung wird zwischen Visalia (Der Ort ist mit Bussen erreichbar und dort gibt es Mietwagen-Büros, weil einen Flughafen) und dem Park angeboten. Im Park selbst gibt es ebenfalls neu ein System von Shuttlebussen, die dich unter anderem nach Giant Forest bringen, wo der High Sierra Trail abgeht.
Schau dir bitte
[externer Link]
an. Dort werden die Daten auch verlinkt sein, sobald sie feststehen.
> 2) Proviant: Wiviel Proviant brauche ich für 10-14 Tage und wie > transportiere ich den.
Trockenfutter gibt es in jedem Outdoor-Laden. Vieles davon schmeckt sogar. Jedenfalls wenn man in der Wildnis sitzt, hundemüde ist und auf die vielleicht spektakulärste Berglandschaft dieser Erde schaut. Aber es tun auch ganz einfache und viel billigere Trockensuppen. Dazu noch löslichen Kaffee, Müsli, Trockenmilch (für Babynahrung), Rosinen, Muesli- oä Riegel für zwischendurch. Je nach Geschmack auch ein größerer Kanten Speck und Brot in geeigneter Verpackung. Das kannst du alles auch drüben einkaufen, musst du nicht mitschleppen, insbesondere die Rosinen kommen ja eh aus Kalifornien. So richtig dekadent wird es, wenn du eine oder zwei Packungen Mousse au Chocolat als Trockenfutter mitnimmst. Das Zeug mitten in den Bergen ist gut für die Seele. Ansonsten achte auf den Nährwert und Fettgehalt. Du brauchst die Kalorien, Grünfutter alleine bringt dich nicht den Berg hoch.
Futtertipps, die auf die USA passen, findest du bei groups.google.com im Archiv der Gruppe news:rec.backcountry - natürlich auf englisch. Die empfehlen dort vieles aus der asiatischen Küche, weil es da eine Menge Zutaten gibt, die ohnehin getrocknet (und damit leicht) angeboten werden.
> Aus diesen Gründen würde ich fürs erste mal vielleicht eine organisierte > Gruppenwanderung, am besten von einem deutschen Anbieter, machen. Ich konnte > diesbzgl. aber noch nichts ergooglen.
Ich glaube nicht, dass es deutsche Reise-Anbieter gibt, die im Backcountry tätig sind. Dafür ist der Markt wohl zu klein.
Viel Spass im Sequioa-NP und in der Sierra. Ich mag die Gegend und freue mich, dir helfen zu können.
Ciao Henning
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.04.07 17:14 Uhr |
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Hallo Henning
> Kanten Speck und Brot in geeigneter Verpackung. Das kannst du alles auch > drüben einkaufen, musst du nicht mitschleppen, Offiziell ist die Einfuhr von Lebensmitteln in die USA nicht erlaubt. Ich weiss nicht, ob die wirklich die Koffer filzen, aber ich hab schon mal an der Einfuhrkontrolle zwei belegte Brote aus meinem Tagesrucksack vor den Augen der Zollbeamten aufessen muessen (bzw aufgegessen, weil ich den Flughafenfrass nicht wollte).
Florian.
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 19.04.07 18:04 Uhr |
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Florian Anwander wrote: > Hallo Henning > > > Kanten Speck und Brot in geeigneter Verpackung. Das kannst du alles auch > > drüben einkaufen, musst du nicht mitschleppen,
> Offiziell ist die Einfuhr von Lebensmitteln in die USA nicht erlaubt. > Ich weiss nicht, ob die wirklich die Koffer filzen, aber ich hab schon > mal an der Einfuhrkontrolle zwei belegte Brote aus meinem Tagesrucksack > vor den Augen der Zollbeamten aufessen muessen (bzw aufgegessen, weil > ich den Flughafenfrass nicht wollte).
Frische Lebensmittel dürfen nicht eingeführt werden. Eingeschweißte in der Regel schon. Dieses Trockenfutter von Travellunch oder einem der anderen Hersteller ist bei der Einreise völlig unproblematisch, aber die Einfuhr ist ziemlich sinnlos, weil das ja alles (auch) in den USA hergestellt und verkauft wird. US Customs hat mir mal das ganze Gepäck durchwühlt und dabei auch zwei Beutel Studentenfutter gefunden - war kein Problem. Wurst- und Fleisch-Produkte sowie ein paar andere Arten Lebensmittel müssen allerdings von einem Unternehmen eingeschweißt sein, das auf einer Importliste des USDA (US-Landwirtschaftsministeriums) steht.
Aber wie gesagt, man muss ja keine Lebensmittel mitnehmen, man bekommt dort natürlich alles, was man für Backcountry-Touren braucht.
Ciao Henning
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Sequoia NP: High Sierra Trail & Mount Whitney | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 20.04.07 07:58 Uhr |
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Hallo,
Thorsten Küfer wrote:
> Ok, mit dem Suchwort "pack trips" finde ich ein paar amerikanische Anbieter, > die allerdings ziemlich teuer sind. Der Artikel über Gardia beruhigt dann > doch. Ich habe mich immer gewundert, warum das Wasser dort in einem > Nationalpark so schlecht sein sollte.
Vermutlich hängt das mit dem amerikanischen Rechtssystem zusamen - die Nationalparkverwaltung möchte vielleicht nicht wegen Magen-Darm-Problemen der Besucher verklagt werden ;-)
Ich habe das Wasser immer gefiltert und/oder mit Iod behandelt. Einer meiner Freunde hat das Wasser immer unbehandelt getrunken und nie ein Problem damit bekommen. Giardia hatte ich aber auch schon einmal (in Asien) - das ist wirklich ziemlich lästig.
> Ich habe noch folgende Probleme. > > 1) Anfahrt: Ein Mietwagen lohnt sich nicht wirklich, wenn er dann 10 Tage > auf einem Parkplatz im NP rumsteht. Welche Alternative gibt es? Mit > öffentlichen Verkehrsmitteln sieht es schlecht aus.
Ich bin mal von Bishop aus in das Gebiet eingestiegen. Dorthin gelangt man mit dem Bus, und von dort wollten wir uns mit dem Taxi zum Trailhead fahren lassen. Das einzige Taxi war an dem Tag ausgebucht, aber wir haben im Hotel jemanden gefunden, der uns mit seinem Auto hoch gefahren hat. Die Rückfahrt von den Parkplätzen war nie ein grösseres Problem: Leute mit einem grösseren Auto oder Pickup ansprechen!
> 2) Proviant: Wiviel Proviant brauche ich für 10-14 Tage und wie > transportiere ich den.
Die Menge Proviant musst Du selbst einschätzen lernen. Der typische bear-proof canister lässt Platz für gut eine Woche Proviant. Rucksäcke mit Proviant für 14 Tage sind schon sehr schwer (habe ich auf meiner ersten Tour in das Gebiet bemerkt, und habe trotzdem bei der Tour deutlich abgenommen).
> Aus diesen Gründen würde ich fürs erste mal vielleicht eine organisierte > Gruppenwanderung, am besten von einem deutschen Anbieter, machen. Ich konnte > diesbzgl. aber noch nichts ergooglen.
Oder Mitgeher suchen.
Grüsse Uli
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