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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 21.08.05 19:49 Uhr |
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Hallo NG!
Wir mussten gestern unsere Radtour durch die Schweiz wegen zu viel Regens abbrechen. Nun bin ich auf der Suche nach einem Zelt welches dem Wasser wirklich stand hält. Das geliehene Tatonka Mountain Yellow war prinzipiell recht nett, die Eigenschaften bei Regen haben mich jedoch überhaupt nicht überzeugt. Wird der Boden unter dem Zelt nass, drückt an jeder belasteten Stelle das Wasser durch denselben. Bei starkem Gewitterregen spritzen die Tropfen direkt ans Unterzelt und weichen alles ein was auch nur kurz damit in Berührung kommt.
Bei der Suche im Netz habe ich einige Beiträge gefunden und bin u.a. auch auf diese NG gestoßen. Ich sehe zwar, dass das Thema öfters mal behandelt wird, möchte aber gerne noch ein paar aktuelle Tips erhalten.
Auf der Suche nach robusten Zelten bin ich auf Marken wie The North Face, Vaudee und Hilleberg gestoßen. Ich schätze es gibt noch einiges mehr. Die Zelte Namatj und Nallo (evtl. in der GT Version) von Hilleberg gefallen mir recht gut. Es sollte eben Platz sein für zwei Personen mit jeweils 3-4 Packtaschen. Die Aspiden sollten zumindest für das Kochen bei Regenwetter Platz bieten.
Die genannten Zelte sind evtl. etwas "overdressed" und auch sehr teuer. Ich neige jedoch eher dazu was anständiges zu kaufen, was dann auch viele Jahre hält. Es bringt mir nichts wenn ich jetzt 200 Euro sparen kann, aber in drei Jahren wieder die Suppe durchs Zelt läuft.
Könnt ihr mir noch weitere Modelle empfehlen? Sie dürfen gerne auch günstiger sein. Eine Nordpolexpedition werde ich damit nicht unternehmen. Aber das Zelt muss auf jeden Fall langem, starken Regen sowie Wind und evtl. auch Schnee stand halten können.
Danke für eure Tips und Empfehlungen!
Gruß, Axel
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 21.08.05 21:31 Uhr |
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Axel Schindler wrote:
> Auf der Suche nach robusten Zelten bin ich auf Marken wie The > North Face, Vaudee und Hilleberg gestoßen. Ich schätze es gibt > noch einiges mehr. Die Zelte Namatj und Nallo (evtl. in der GT > Version) von Hilleberg gefallen mir recht gut. Es sollte eben > Platz sein für zwei Personen mit jeweils 3-4 Packtaschen. Die > Aspiden sollten zumindest für das Kochen bei Regenwetter Platz > bieten.
Ich bin mit dem Nallo-2 unterwegs und hab schon manch heftigen Gewitterschauer da drin erlebt - Regen und Hagel trommelte aufs Außenmaterial, daß man sich drin nur noch schreiend verständigen konnte, aber naß geworden ist im Innenzelt noch nie etwas, weder von oben noch von unten.
Das Nallo-2 ist für zwei Leute, ähm, gemütlich. Zwei Wanderer (einer links, einer rechts) und zwei Rucksäcke (dazwischen - einer vorn, einer hinten) passen ins Innenzelt, aber damit ist es auch voll. Kochen in der Apsis ist kein Problem.
Ich hab das Kleine gekauft, weil ich es auf dem Puckel schleppe, und 1,8 Kilo sind halt 1,8 Kilo. Beim Fahrrad kommt's nicht so aufs Gramm an :) dann wär's wahrscheinlich auch bei mir ein Nammatj geworden.
Achte auf den Grenzdruck ("Wassersäule") des Materials. Ein Zeltboden sollte schon mindestens 10000 mm WS aushalten - nicht weil Du damit zehn Meter tief im Wasser zeltest, sondern weil dieser Druck durchaus an der Stelle entsteht, wo Du Dich mit dem Ellbogen aufstützt.
> Die genannten Zelte sind evtl. etwas "overdressed" und auch sehr > teuer. Ich neige jedoch eher dazu was anständiges zu kaufen, was > dann auch viele Jahre hält. Es bringt mir nichts wenn ich jetzt > 200 Euro sparen kann, aber in drei Jahren wieder die Suppe durchs > Zelt läuft.
Mein Nallo ist einklich auch overdressed für mich, ich bereue es aber nicht Es hält jetzt acht Jahre - einziger Schaden: winziges Loch im Außenmaterial dieses Jahr (siehe Parallelthread), wahrscheinlich durch Unachtsamkeit beim Packen entstanden. Wie gesagt, Wasser drin war auch bei heftigem Wetter noch nie (hatten wir dieses Jahr in England auch wieder - fast jede Nacht hats geschüttet, tagsüber wars trocken *g*), und Probleme mit dem Material hatte ich auch noch keine. Das Ding stellt sich auf wie am ersten Tag (das ist übrigens auch allein bei Windstärke 8 kein großes Problem) und hält. Allerdings wird es nicht allzu heftig beansprucht, ein bis drei Wochen pro Jahr, viel mehr komm ich leider nicht raus.
Ich war seinerzeit auch mit dem Vorsatz ins "Basislager" gegangen, für ein gutes Zelt um 400 Mark auszugeben - wurden dann 950, naja ...
> Könnt ihr mir noch weitere Modelle empfehlen? Sie dürfen gerne > auch günstiger sein.
Von TNF-Zelten hört man auch viel Gutes.
> Eine Nordpolexpedition werde ich damit nicht unternehmen. Aber das > Zelt muss auf jeden Fall langem, starken Regen sowie Wind und > evtl. auch Schnee stand halten können.
Dann mach Dich mal grundsätzlich über Bauformen schlau. Ein Tunnelzelt wie das Nallo-2 ist auf eine einigermaßen konstante Windrichtung angewiesen - starker Wind von der Seite kann es schon mal platt machen. In der FAQ steht glaub ich was dazu.
vG
-- ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ [externer Link] ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ "Ich lese übrigens immer weniger Big Eight und immer mehr de.ALL. Dürfte auch daran liegen, dass der oft als "typisch deutscher" Ungeist beschimpfte Geist von de. in der Tat dem Signalanteil gut tut." (Matthias Warkus in dang)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 21.08.05 22:44 Uhr |
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On Sun, 21 Aug 2005 19:49:36 +0200, Axel Schindler <axel.schindler@DELETETHISstudserv.uni-stuttgart.de> wrote:
>Das geliehene Tatonka Mountain Yellow war >prinzipiell recht nett, die Eigenschaften bei Regen haben mich jedoch >überhaupt nicht überzeugt. Wird der Boden unter dem Zelt nass, drückt an >jeder belasteten Stelle das Wasser durch denselben. Bei starkem >Gewitterregen spritzen die Tropfen direkt ans Unterzelt und weichen >alles ein was auch nur kurz damit in Berührung kommt.
Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen Flußufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne Plane drunter...) War das Zelt evt. schon ziemlich hinüber? Tatonka hat eigentlich einen sehr guten Ruf. Grüße Chris
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 21.08.05 23:03 Uhr |
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Chris K schrieb: > On Sun, 21 Aug 2005 19:49:36 +0200, Axel Schindler > <axel.schindler@DELETETHISstudserv.uni-stuttgart.de> wrote: > > >>Das geliehene Tatonka Mountain Yellow war >>prinzipiell recht nett, die Eigenschaften bei Regen haben mich jedoch >>überhaupt nicht überzeugt. Wird der Boden unter dem Zelt nass, drückt an >>jeder belasteten Stelle das Wasser durch denselben. Bei starkem >>Gewitterregen spritzen die Tropfen direkt ans Unterzelt und weichen >>alles ein was auch nur kurz damit in Berührung kommt. > > > Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen > Flußufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - > trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne > Plane drunter...) War das Zelt evt. schon ziemlich hinüber? Tatonka > hat eigentlich einen sehr guten Ruf. > Grüße > Chris >
Musste gerade feststellen, dass ich da nen Verdreher drin habe. Es ist kein Tatonka, sondern ein Kathmandu aus Neuseeland. Meine Schwester und ihr Mann haben das dort erworben und waren eigentlich immer sehr zufrieden damit. Aber mehr als 5 Jahre ist es auch nicht alt und wird im Schnitt keine zwei Wochen pro Jahr verwendet.
Gruß, Axel
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 10:33 Uhr |
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Hi,
Chris K wrote: > Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen > Flußufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - > trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne > Plane drunter...) War das Zelt evt. schon ziemlich hinüber? Tatonka > hat eigentlich einen sehr guten Ruf.
Da hab ich mal ne Frage zu: Ich habe auch ein Tatonka - aber nach ein paar Stunden Regen ist das Außenzelt auch von innen nass. Ist das normal? Kenne mich mit der Funktionsweise von Zelten nicht so aus ...
vg Jan
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 10:46 Uhr |
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Jan Bengia wrote:
> Chris K wrote: > >> Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen >> Flußufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - >> trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne >> Plane drunter...) War das Zelt evt. schon ziemlich hinüber? Tatonka >> hat eigentlich einen sehr guten Ruf. > > > Da hab ich mal ne Frage zu: Ich habe auch ein Tatonka - aber nach ein > paar Stunden Regen ist das Außenzelt auch von innen nass. Ist das > normal? Kenne mich mit der Funktionsweise von Zelten nicht so aus ...
Ich habe auch ein Tatonka Alaska II. Nach ein paar Stunden Regen kann das Außenzeltzelt, je nach Witterung, auch von innen naß sein. Das ist aber dann Kondenswasser und kein durchdringender Regen. Das Problem tritt aber auch bei Trockenheit auf, nur nicht in solchem Maße. Ist es sehr windig und ich kann das Zelt optimal belüften, tritt hingegen kaum Kondenswasser auf.
Viele Grüße Ralf
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 12:16 Uhr |
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Jan Bengia wrote:
> Da hab ich mal ne Frage zu: Ich habe auch ein Tatonka - aber nach > ein paar Stunden Regen ist das Außenzelt auch von innen nass. Ist > das normal? Kenne mich mit der Funktionsweise von Zelten nicht so > aus ...
Das dürfte schlicht und einfach Kondenswasser sein.
Die Luft, die Du ausatmest, hat fast 100% relative Feuchte und ist 37 °C warm. Beim Abkühlen steigt die Feuchte naturgemäß, der Wasserdampf kondensiert aus und schlägt sich dort nieder, wo es schön kühl ist - Grashalme, Wasserflaschen - oder eben an der Innenseite des Außenmaterials, das i.d.R. kühler ist als die Luft im Zelt.
Noch schlimmer wird's, wenn Du im Zelt kochst. Nicht nur die brodelnde Suppe gibt viel Wasserdampf ab, auch durch die Verbrennung des Brennstoffs selbst entsteht solcher, der sich ebenfalls irnkwo niederschlagen möchte.
Wenn das Außenzelt gut durchlüftet ist (also ein frischer Wind hindurchweht und dieser nicht allzu feucht ist), trocknet das wieder ab. Wenn aber nicht, dann kannst Du kaum was dagegen machen - mit Schwitzwasser im Zelt muß man dann einfach leben, wenn man selbst mit drin ist.
vG
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 24.08.05 09:31 Uhr |
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Hi,
> Das dürfte schlicht und einfach Kondenswasser sein.
Stimmt, damit habt ihr (hoffentlich :) ) recht. Hätte mich auch gewundert wenn es durch ein nagelneues Zelt durchsuppt ...
vg Jan
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 25.08.05 19:52 Uhr |
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Chris K schrieb: > On Sun, 21 Aug 2005 19:49:36 +0200, Axel Schindler wrote: > >>Das geliehene Tatonka Mountain Yellow war >>prinzipiell recht nett, die Eigenschaften bei Regen haben mich jedoch >>überhaupt nicht überzeugt. Wird der Boden unter dem Zelt nass, drückt an >>jeder belasteten Stelle das Wasser durch denselben. Bei starkem >>Gewitterregen spritzen die Tropfen direkt ans Unterzelt und weichen >>alles ein was auch nur kurz damit in Berührung kommt. > > Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen > Flußufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - > trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne > Plane drunter...)
Bringt eine Plane zwischen Innenzelt und Boden wirklich etwas? Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich dazwischen bei starkem Regen eigentlich immer eine Pfütze bildet, während das Wasser sonst im Boden versickert und ihn aufweicht.
Markus
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 25.08.05 20:20 Uhr |
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On 25 Aug 2005 17:52:46 GMT, Markus Schaub <usenet1@markus-schaub.de> wrote:
> >Bringt eine Plane zwischen Innenzelt und Boden wirklich etwas? Ich habe >die Erfahrung gemacht, daß sich dazwischen bei starkem Regen eigentlich >immer eine Pfütze bildet, während das Wasser sonst im Boden versickert >und ihn aufweicht. Dann hast Du die Plane falsch verlegt - unter dem Zelt als Regenfänger rausgucken darf sie natürlich nicht. Dafür macht man auf "natürlichen" Lagerplätzen (nicht plattgewalzten ADAC-Campingplätzen) auf Wurzeln etc. nur seine Plane unansehnlich aber nicht seinen Zeltboden kaputt.
Grüße Chris
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.08.05 16:54 Uhr |
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Chris K schrieb: > Markus Schaub <usenet1@markus-schaub.de> wrote: >>Bringt eine Plane zwischen Innenzelt und Boden wirklich etwas? Ich habe >>die Erfahrung gemacht, daß sich dazwischen bei starkem Regen eigentlich >>immer eine Pfütze bildet, während das Wasser sonst im Boden versickert >>und ihn aufweicht. > Dann hast Du die Plane falsch verlegt - unter dem Zelt als Regenfänger > rausgucken darf sie natürlich nicht. Dafür macht man auf "natürlichen" > Lagerplätzen (nicht plattgewalzten ADAC-Campingplätzen) auf Wurzeln > etc. nur seine Plane unansehnlich aber nicht seinen Zeltboden kaputt.
Nein, Regen fängt sie nicht auf. Es ist eine von diesen billigen Gewebeplanen. Ich vermute, daß sie unter Druck Wasser durchläßt, was dann aber natürlich nicht mehr abläuft. Ich benutze die Plane daher nur bei Gefahr für den Zeltboden, also nicht auf der Wiese.
Markus
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.08.05 01:03 Uhr |
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Markus Schaub wrote: > > Chris K schrieb: > > On Sun, 21 Aug 2005 19:49:36 +0200, Axel Schindler wrote: > > > >>Das geliehene Tatonka Mountain Yellow war > >>prinzipiell recht nett, die Eigenschaften bei Regen haben mich jedoch > >>überhaupt nicht überzeugt. Wird der Boden unter dem Zelt nass, drückt an > >>jeder belasteten Stelle das Wasser durch denselben. Bei starkem > >>Gewitterregen spritzen die Tropfen direkt ans Unterzelt und weichen > >>alles ein was auch nur kurz damit in Berührung kommt. > > > > Interessant.... Wir haben unser Tatonka Family Camp gerade an diversen > > Fluufern zweiwöchigem Dauerregen in Skandinavien ausgesetzt - > > trockener geht´s nimmer (Boden 10.000mm Wassersäule und natürlich ne > > Plane drunter...) > > Bringt eine Plane zwischen Innenzelt und Boden wirklich etwas? Ich habe > die Erfahrung gemacht, da sich dazwischen bei starkem Regen eigentlich > immer eine Pfütze bildet, während das Wasser sonst im Boden versickert > und ihn aufweicht. >
Cliff Jacobson empfiehlt in "Canoeing and Camping, Beyond the Basics, ICS Books 1992" die Verwendung der Plane ausdrücklich *im* Zelt und nicht unter dem Zelt. Und so verrückt es klingt, er hat recht. Probiert es aus.
Gruss
Chiap
> Markus > >
--==99==-- Ich glaube an das Pferd. Das Auto halte ich für eine vorübergehende Modeerscheinung. (Wilhelm II. 1859-1941)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.08.05 10:40 Uhr |
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>Cliff Jacobson empfiehlt in "Canoeing and Camping, Beyond the >Basics, ICS Books 1992" die Verwendung der Plane ausdrücklich >*im* Zelt und nicht unter dem Zelt. Und so verrückt es klingt, >er hat recht. Probiert es aus.
Äh, und was soll das bringen? Die Zeltplane macht man sich damit trotzdem kaputt (einer der Gründe für eine Plane) und zweitens bildet sich dann nur eine ganze Menge Kondenswasser zwischen Plane und Zeltboden, d.h. trockener ist Dein Zelt danach auch nicht...
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 27.08.05 21:36 Uhr |
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Udo Till wrote: > > >Cliff Jacobson empfiehlt in "Canoeing and Camping, Beyond the > >Basics, ICS Books 1992" die Verwendung der Plane ausdrücklich > >*im* Zelt und nicht unter dem Zelt. Und so verrückt es klingt, > >er hat recht. Probiert es aus. > > äh, und was soll das bringen? Die Zeltplane macht man sich damit > trotzdem kaputt (einer der Gründe für eine Plane)
Nein, im Gegenteil: Du kriegst deutlich weniger Löcher im Zeltboden.
> und zweitens bildet > sich dann nur eine ganze Menge Kondenswasser zwischen Plane und > Zeltboden, d.h. trockener ist Dein Zelt danach auch nicht... >
Das braucht es nicht, sondern *Du* möchtest trocken bleiben. Kein Zeltboden bleibt auf Dauer trocken, wenn es seriös regnet. Doch das einsickernde Wasser bleibt unter der Plane und Du wirst wunderbar schlafen. Wie gesagt, es ist nicht auf meinem Mist gewachsen, aber es ist vom besten, was ich je übers Campen gelernt habe. Das obengenannte Buch kann ich jedem Voyageur empfehlen, es enthält noch viele weitere Goodies.
Gruss
Chiap
--==99==-- "Glancing water, brilliant sun, a pretty canoe, and a light heart, all your baggage on board, and on a fast current, -- who would exchange this for any diligence or railway, or steamboat, or horse?" - "A Thousand Miles in the Rob Roy", John MacGregor (1866)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 27.08.05 22:57 Uhr |
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.08.05 07:38 Uhr |
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Stefan Schulze wrote: > > * Chiap Zap <chiap-the-zap@kgepb7mmfrgjeq.net>: > > >Udo Till wrote: > >> > >> >Cliff Jacobson empfiehlt in "Canoeing and Camping, Beyond the > >> >Basics, ICS Books 1992" die Verwendung der Plane ausdrücklich > >> >*im* Zelt und nicht unter dem Zelt > >> > >> äh, und was soll das bringen? Die Zeltplane macht man sich damit > >> trotzdem kaputt (einer der Gründe für eine Plane) > > > >Nein, im Gegenteil: Du kriegst deutlich weniger Löcher im > >Zeltboden. > > Magst Du erklären, wie das funktioniert oder wie das das nach Ansicht > des Buchautors funktioniert? >
Das rührt daher, dass die meisten "holes and abrasions in your tent floor" von innen her entstehen, etwa durch spitze Gegenstände, Schnallen, Hängenbleiben, Zigarettenglut, verklemmte Reissverschlüsse etc.
> -- > > I understand Carl Rove is currently focus-group testing a message that > > links helmet use with family values. Ride without it while you can. > On a related note, does anyone have a good suggestion for carrying my > bible and pistol on the bike? (aus rec.bicycles.rides) >
lol
Gruss
Chiap
--==99==-- Le temps détruit tout... (Irréversible)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.08.05 11:12 Uhr |
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>Das rührt daher, dass die meisten "holes and abrasions in >your tent floor" von innen her entstehen, etwa durch spitze >Gegenstände, Schnallen, Hängenbleiben, Zigarettenglut, >verklemmte Reissverschlüsse etc.
Die einzigen Beschädigungen die ich kenne, sind die durch spitze Gegenstände von außen (sprich: Steine, Glasscherben etc., was halt so auf Zeltplätzen manchmal rumliegt). Schnallen, Reißverschlüsse? Sind bei meinem Zelt keine nahe des Bodens; und alle Reißverschlüsse von Kleidung, Schlafsack etc. kommen bei mir nicht mal in die Nähe des Zeltbodens. Zigarettenglut? Hast Du schon mal einen Bericht gelesen, wie schnell ein Zelt abbrennt, ohne eine Chance, selbst rauszukommen? Wer also im Zelt raucht und die Glut auch noch auf den Boden fallen läßt, für den ist möglicherweise ein Loch im Zeltboden das geringste Problem...
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.08.05 13:33 Uhr |
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Udo Till wrote: > Die einzigen Beschädigungen die ich kenne, sind die durch spitze > Gegenstände von außen (sprich: Steine, Glasscherben etc., was halt so > auf Zeltplätzen manchmal rumliegt). Schnallen, Reißverschlüsse? Sind > bei meinem Zelt keine nahe des Bodens; und alle Reißverschlüsse von > Kleidung, Schlafsack etc. kommen bei mir nicht mal in die Nähe des > Zeltbodens. Zigarettenglut? Hast Du schon mal einen Bericht gelesen, > wie schnell ein Zelt abbrennt, ohne eine Chance, selbst rauszukommen?
Du vergisst den Sand, den man selbst in das Zelt reinbringt. Nur aus freistehenden Zelten läßt sich der einfach rausschütteln. Ob der Sand allerdings ausschließlich auf der Plane zum liegen kommt...
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 30.08.05 21:44 Uhr |
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Udo Till wrote: > > >Das rührt daher, dass die meisten "holes and abrasions in > >your tent floor" von innen her entstehen, etwa durch spitze > >Gegenstände, Schnallen, Hängenbleiben, Zigarettenglut, > >verklemmte Reissverschlüsse etc. > > Die einzigen Beschädigungen die ich kenne, sind die durch spitze > Gegenstände von auen (sprich: Steine, Glasscherben etc., was halt so > auf Zeltplätzen manchmal rumliegt). Schnallen, Reiverschlüsse? Sind > bei meinem Zelt keine nahe des Bodens; und alle Reiverschlüsse von > Kleidung, Schlafsack etc. kommen bei mir nicht mal in die Nähe des > Zeltbodens. Zigarettenglut? Hast Du schon mal einen Bericht gelesen, > wie schnell ein Zelt abbrennt, ohne eine Chance, selbst rauszukommen? > Wer also im Zelt raucht und die Glut auch noch auf den Boden fallen > lät, für den ist möglicherweise ein Loch im Zeltboden das geringste > Problem... >
Nun, wenn Du so vorsichtig und schonend mit Deinem Zelt umgehst, dann bin ich sicher, dass Du auch jede Perforation von aussen zum vornherein verhinderst. :)
Gruss
Chiap
--==88==- Schlüssel zu einer Bücherkammer und ein strammes weies Weib: was will man mehr als Mann?! (Arno Schmidt)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 31.08.05 12:02 Uhr |
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Udo Till wrote:
> > Die einzigen Beschädigungen die ich kenne, sind die durch spitze > Gegenstände von außen (sprich: Steine, Glasscherben etc., was halt so > auf Zeltplätzen manchmal rumliegt). Schnallen, Reißverschlüsse? Sind > bei meinem Zelt keine nahe des Bodens; und alle Reißverschlüsse von > Kleidung, Schlafsack etc. kommen bei mir nicht mal in die Nähe des > Zeltbodens. Zigarettenglut? Hast Du schon mal einen Bericht gelesen, > wie schnell ein Zelt abbrennt, ohne eine Chance, selbst rauszukommen? > Wer also im Zelt raucht und die Glut auch noch auf den Boden fallen > läßt, für den ist möglicherweise ein Loch im Zeltboden das geringste > Problem...
beschädigungen kommen von innen und aussen. Dornen, Steine, Stöcke, Sand etc. - das gibts in der praxis alles auf beiden Seiten der Plane.
Zum rauchen im zelt: ist wie das kochen, denke ich. nach zwei wochen dauerregen hat man dazu eine etwas andere einstellung :) ich hab schon öfters im zelt gekocht (benzinkocher samt vorheizen) und auch ab und an die gutenachtzigarette aus dem zelt hinausgeraucht. das kann was und macht glücklich ;)
wie brennen gute zelte ab? so dass alles auf den insassen pickt? in einer grossen stichflamme? oder glüht das einfach relativ rückstandsfrei und rasend schnell in sich zusammen und lässt mich mit ein paar brandwunden und dem gestänge stehen?
mein zelt hatte schon zweimal brandlöcher von aussen (lagerfeuer). eines war daumennagelgross - muss also was grösseres gewesen sein. ausser dem loch war aber nix. ich kann mir also nicht vorstellen, dass eine zigarettenglut am boden mein zelt in flammen setzt. würds aber nicht ausprobieren und nicht im innenzelt rauchen (auch aus anderen gründen :)
lgp
-- [externer Link]
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 31.08.05 13:21 Uhr |
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On Wed, 31 Aug 2005 12:02:42 +0200, peter pilsl <pilsl@goldfisch.at> wrote:
>wie brennen gute zelte ab? so dass alles auf den insassen pickt? in >einer grossen stichflamme? oder glüht das einfach relativ rückstandsfrei >und rasend schnell in sich zusammen und lässt mich mit ein paar >brandwunden und dem gestänge stehen?
Einen Link oder eine andere Quelle habe ich leider nicht mehr parat. Den Bericht, den ich mal gelesen habe (und der auch aus verläßlicher Quelle war), war da ziemlich erschreckend: Die Zelte sind da teilweise sehr schnell komplett in Flammen gestanden und man tatsächlich relativ wenig Chancen gehabt rauszukommen. Wie groß der Auslöser dafür aber sein muß, davon war leider keine Rede (ein Stückchen Glut von außen ans Zelt reicht da sicher noch nicht; auf dem Zeltboden kann es aber natürlich schön liegen bleiben und lange genug vor sich hinkokeln...). Im Zelt bin ich da deshalb einfach vorsichtiger, drum wird bei mir höchstens in der Apsis gekocht.
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.08.05 11:07 Uhr |
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>Das braucht es nicht, sondern *Du* möchtest trocken bleiben. >Kein Zeltboden bleibt auf Dauer trocken, wenn es seriös regnet. >Doch das einsickernde Wasser bleibt unter der Plane und Du wirst >wunderbar schlafen.
Aber *ich* bleibe doch auch trocken, wenn die Plane nicht im, sondern unter dem Zelt liegt; und zusätzlich bleibt dann evtl. noch der Zetboden trocken. Wo ist also der Vorteil der Plane innen?
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 30.08.05 22:41 Uhr |
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Udo Till wrote: > > >Das braucht es nicht, sondern *Du* möchtest trocken bleiben. > >Kein Zeltboden bleibt auf Dauer trocken, wenn es seriös regnet. > >Doch das einsickernde Wasser bleibt unter der Plane und Du wirst > >wunderbar schlafen. > > Aber *ich* bleibe doch auch trocken, wenn die Plane nicht im, sondern > unter dem Zelt liegt; und zusätzlich bleibt dann evtl. noch der > Zetboden trocken. Wo ist also der Vorteil der Plane innen? >
Der Zeltboden bleibt eben auf Dauer nicht trocken, weil Du durch Gewicht und Bewegungen das Wasser durch den Zeltboden "pumpst". Vorausgesetzt es unwettert anständig. Ich gebe zu, dass ich in trockenen und halbtrockenen Verhältnissen die Plane auch unter das Zelt lege, aus dem Grund weil ich zu faul bin den Schmutz vom Zelt wegzuputzen nachher, wie z.B. Erdkrümel, Klettfrüchte, Schneckenschleim, zermanschte Waldbeeren oder was immer. Bei ernsthaftem Sturm liegt die Plane jedoch besser innen. Natürlich darf jeder machen wie er will, das ist klar.
Na vielleicht schreib ich mal Cliff Jacobsons Text hierhin ab, bevor ich mich ausklinke.
Er schreibt also auf Seite 161 im Chapter Sixteen "Weathering the Storm" zunächst eine Einleitung, dann folgt...
-> It's unrealistic to expect any woodland tent to withstand sustained winds of over forty miles per hour, regardless of how you pitch it. But rain is another matter. A sophisticated expedition tent that's pitched badly or set in the wrong spot is sure to admit water, while a simple forest tent that's rigged correctly won't. In the end your skills at coping with the weather are much more important than your gear.
KNOW THE SHORTCOMINGS OF YOUR TENT AND CORRECT THEM
Blowing rain or groundwater is most likely to enter a tent through ground level or exposed perimeter seams. Obviously, all tent seams should be waterproofed - either with a special seal glue or liquid compound. (I prefer "Thompson's Water Seal", a brush-on chemical formulated for waterproofing concrete floors. TWS is flexible and stable in all temperatures and is available at most hardware stores. The product is also useful for waterproofing maps and clothing.) And, of course, no tent floor will remain impervious to water forever. The solution is to always use a plastic groundsheet inside the tent. Water that wicks through the floor will then be trapped beneath the ground cloth and you sleep dry.
Some "experts" suggest that you place the groundcloth under the floor to save the floor material from abrasion and puncture. You'll really have a sponge party if you follow this advice, as groundwater will become trapped between the plastic sheet and floor and be pumped (the weight of your body creates a pressure differential) into the tent!
The use of an *interior* groundcloth is the best wet-weather tip I can give you. It will also reduce the number of holes and abrasions in your tent floor. (If you don't believe this, begin a trip with a new plastic groundsheet in your tent. At trip's end, count the number of holes in it - holes which would otherwise have been in your tent floor!)
The best way to improve the wind-stability of any tent is to run twin guy lines from each peak. Extend the lines...." [etc... es folgt Knowhow über Windfestigkeit, geschützte Kochstellen, Käfer, Bären und lästige Biester und vieles mehr, das ganze Büchlein voller Tips, Ausrüstungslisten, Packanweisungen, Kanuverstärkungen, Paddeltricks. Empfehlenswert.]
(aus Canoeing and Camping - Beyound the Basics, by Cliff Jacobson, ICS Books, Merrillville USA)
So long then, bleibt schön trocken... :)
Chiap
--==88==-- Es kommt nicht so sehr darauf an zu wissen, oder zu ahnen was man alles brauchen könnte - sondern wie man ohne es auskommt (Kurt in dro)
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 30.08.05 23:31 Uhr |
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On 30 Aug 2005 20:41:06 GMT, Chiap Zap <chiap-the-zap@io-xhompk.be> wrote:
Hi,
dann wäre es vielleicht sinnvoll eine Plane unter und eine ins Zelt zu legen .... das macht aber wohl nur wer schon mal so richtig abgesoffen ist.
Vor allen Dingen glaube ich eher dass die wirklichen Nachlässigkeiten der Nutzer dann gleich alle 3 Planen durchstossen.
-- Gruesse von Andreas
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 22.08.05 02:22 Uhr |
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Tach. Axel Schindler <axel.schindler@DELETETHISstudserv.uni-stuttgart.de> wrote: > Könnt ihr mir noch weitere Modelle empfehlen? Immer einen Blick wert: [externer Link] \ oder Eureka - hab ich grad keine Web-Site zur Hand.. > Sie dürfen gerne auch > günstiger sein. Naja, dann dürfte EXPED schon fast wieder ausfallen - obwohl die wirklich Klasse-Dinger machen...
RicciE
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 09:22 Uhr |
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Vielen Dank für Eure Tips und Antworten. Nach dem Durchforsten vieler Webseiten und Kataloge, sowie dem Besuch mehrerer Shops sind wir dann doch beim Nammatj 2 GT geblieben. Wollen wir hoffen, dass sich die Investition lohnt! Der erste Test soll gleich diese Woche erfolgen.
Gruß, Axel
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 18:57 Uhr |
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Axel Schindler wrote: > > Auf der Suche nach robusten Zelten bin ich auf Marken wie The North > Face, Vaudee und Hilleberg gestoßen. Ich schätze es gibt noch einiges > mehr. Die Zelte Namatj und Nallo (evtl. in der GT Version) von Hilleberg > gefallen mir recht gut. Es sollte eben Platz sein für zwei Personen mit > jeweils 3-4 Packtaschen. Die Aspiden sollten zumindest für das Kochen > bei Regenwetter Platz bieten. >
hab das nammjat GT3 seit ca. 7 jahren und immer noch extrem zufrieden damit. extrem windfest (durchaus auch von der seite), bietet viel platz, sehr leicht und schnell aufzubauen - auch bei wind usw.
lgp
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Auf der Suche nach einem wirklich wetterfesten Zelt | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.08.05 20:27 Uhr |
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peter pilsl wrote:
> hab das nammjat GT3 seit ca. 7 jahren und immer noch extrem > zufrieden damit.
Und kannst es immer noch nicht richtig schreiben? *eg*
vG
-- ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ [externer Link] ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ "ja ja, der Blues wurde bekanntlich am 5.9.1903 um 04:28 Uhr im Hinterzimmer ei- ner Bar in New Orleans, Basinstreet Nr. 54 erfunden. Die beteiligten Whiskyfla- schen sind heute noch dort zu besichtigen." (Helmut Rosenhammer in drmm)
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