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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 07:46 Uhr |
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Hallo zusammen,
Freitag abend ist nahe der Kapelle neben der Tuckett- Hütte (Brenta) eine ganze Bärenfamilie gesichtet worden:
[externer Link]
Eigentlich sind die Tiere Meister im Nicht- gesehen- werden. Wenn die jetzt die Scheu vor dem Menschen offensichtlich verloren haben, halte ich das für nicht ganz ungefährlich. Insbesondere wenn noch Junge dabei sind... Mit aufgespannten Regenschirmen lassen die sich auch nicht bluffen.
Weiß jemand, wieso die Bären dort sind und nicht weiter unten?
Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen Tierchen" gegenüber steht? Das letzte Foto machen? Weglaufen ist ja wohl sinnlos. Auf einen Baum steigen nutzt auch nix. Erstens gibt es dort keinen Baum, zweitens können die das besser als wir.
-- Gruß Rainer [externer Link] Über 1000 Links [externer Link] Die besten Kletter(er-) Galerien im Netz - Neu mit Videos Abenteuer findet dann statt, wenn man gerade noch mal davonkommt. Kommt man nicht davon, dann war es ein Unfall. (Rolf Ott in news:de.rec.alpinismus)
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Bären in der Brenta gesichtet - und da s direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 07:57 Uhr |
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On Wed, 01 Sep 2004 07:46:37 +0200 Rainer Lampatzer wrote:
>Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen >Tierchen" gegenüber steht? Das letzte Foto machen?
Wenn man es noch schafft... ;))
Nach meiner Erfahrung ist die Sache nur halb so schlimm. Die Bären sind über eine Begegnugn mit Menschen nicht weniger erschrocken als wir. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, greifen sie nicht an. Bei Begegnungen dieser Art bin ich eigentlich nie dazu gekommen, nachzudenken, was ich tun soll. Zunächst war ich vor Schrecken starr (was sicherlich gut war), dann war die Bärenfamilie weg.
>Weglaufen ist ja wohl sinnlos.
Ganz bestimmt.
>Auf einen Baum steigen nutzt auch nix.
Vor allem nicht, wenn es keine gibt... ;))
Angeblich soll es helfen, mut ruhiger fester Stimme auf die Tiere einzureden. Das habe ich bisher noch nicht probiert. Bin auch nicht dazu gekommen. Als letzte Möglichkeit behaupten manche, man könne sich auf den Boden werfen und tot stellen. Wer die Nerven dazu hat... ;)
Werner Hintze -- Zum Senden einer persönlichen Nachricht: Bitte der Adresse vor dem "at" eine 3 (als Zahl) hinzufügen. -- [externer Link] (Bergwandern in Rumänien, Pakistan und der Türkei) =========================== LA FEU: Ich bin nicht fürn Krieg. BLASIUS: Ich bin für nichts. (Klinger - "Sturm und Drang")
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Bären in der Brenta gesichtet - unddas direk t =09neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 09:31 Uhr |
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Rainer Lampatzer wrote: > > Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen > Tierchen" gegenüber steht? Das letzte Foto machen?
<2l7b0vF9jm46U1@uni-berlin.de>
Menschen gehören nicht zum Nahrungsspektrum von Braunbären, trotzdem kommt es gelegentlich zu Todesfällen. In Alaska ist im vergangenen Sommer ein international bekannter Bärenforscher mit seiner Freundin unter höchst unerfreulichen Umständen ums Leben gekommen. Und der wußte sicher, was man tun soll.
Wichtig ist es, als Mensch erkannt zu werden. Bären sehen ziemlich schlecht - Sprechen, Singen und so weiter helfen dem Bären zu entscheiden, ob es sich um Bedrohung/Nahrung handelt oder eben um so ein komisches zweibeiniges Wesen, das aber nicht weiter wichtig ist. Dann die üblichen Hinweise: Langsam vom Bär weg bewegen.
Das sollte für über 90% aller Begegnungen ausreichen. Wenn der Bär doch angreift, wird in den nordamerikanischen Nationalparken empfohlen, den Rucksack abzuwerfen. In den meisten Fällen würde das Tier sich damit beschäftigen und vom Menschen abgelenkt. Totstellen wird für den allerletzten Notfall empfohlen, dann gibt es ja auch kaum mehr eine Alternative ...
Ciao Henning
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Bären in der Brenta gesichtet - unddas direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 09:34 Uhr |
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Hallo,
> Das sollte für über 90% aller Begegnungen ausreichen. Wenn der Bär doch > angreift, wird in den nordamerikanischen Nationalparken empfohlen, den > Rucksack abzuwerfen. In den meisten Fällen würde das Tier sich damit > beschäftigen und vom Menschen abgelenkt. Totstellen wird für den > allerletzten Notfall empfohlen, dann gibt es ja auch kaum mehr eine > Alternative ...
Da die meisten Baeren aber Aasfresser sind, halte ich das für einen bedenklichen Tipp.
VG aus Bonn Stephan
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 10:09 Uhr |
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Hallo Rainer,
Rainer Lampatzer wrote:
> Freitag abend ist nahe der Kapelle neben der Tuckett- Hütte > (Brenta) eine ganze Bärenfamilie gesichtet worden: > > Eigentlich sind die Tiere Meister im Nicht- gesehen- werden.
IMHO stört es sie nicht, gesehen zu werden. Sie halten nur gerne einen gewissen Mindestabstand vom Menschen.
> Wenn die jetzt die Scheu vor dem Menschen offensichtlich verloren > haben, halte ich das für nicht ganz ungefährlich.
So würde ich das nicht deuten. Vermutlich eher eine zufällige Begegnung beim Herumstreifen.
> Insbesondere wenn noch Junge dabei sind... Mit aufgespannten > Regenschirmen lassen die sich auch nicht bluffen.
Höchstens verärgern ;-(
> Weiß jemand, wieso die Bären dort sind und nicht weiter unten?
Warum sind da oben denn Menschen und nicht nur weiter unten? ;-)
> Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen > Tierchen" gegenüber steht?
Keine schnellen Bewegungen, lieber langsam den Rückzug antreten, ohne den Blick von den Bären zu wenden. Bei meiner einzigen nahen Begegnung zu Fuß (ca. 20m) war der Bär (Jungtier) genauso überrascht wie ich und hat direkt fluchtartig den Rückzug angetreten. Mamabär im Gebüsch hat sich gottseidank angeschlossen.
> Weglaufen ist ja wohl sinnlos.
Yep.
Viele Grüße Ralf
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 11:04 Uhr |
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"Rainer Lampatzer" <Rainer@Lampatzer.de> schrieb im Newsbeitrag news:4135623D.1010607@Lampatzer.de... > Hallo zusammen,
> Tierchen" gegenüber steht?
gib ihm dein charming toillettenpapier.-)
scnr heinz
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 12:32 Uhr |
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Hallo, wir haben früher auf Anraten Silvesterknaller mit nach Rumänien genommen. Dort gibt es noch ziemlich viele Bären und die sind auch ziemlich dreist. Einen Tag vor unserer Ankunft an einer Übernachtungsstelle waren dort mehrere Zelte von Bären unfein geöffnet worden :-( Ich kann aber nicht sagen, ob die Knaller geholfen hätten, da wir nur einmal einen gehört haben.
Torsten
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 14:07 Uhr |
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Rainer Lampatzer wrote: > > Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen > Tierchen" gegenüber steht? Das letzte Foto machen? > Weglaufen ist ja wohl sinnlos. > Auf einen Baum steigen nutzt auch nix. Erstens gibt es dort keinen Baum, > zweitens können die das besser als wir. >
bryson beschäftigt sich in seinem buch "a walk in the wood" mit dieser frage und zitiert dann eine offiziellen ratgeber, der da so 10 punkte auflistet. hab das Buch nicht bei der Hand u versuchs mal aus dem Gedächnis:
i) sich als mensch u damit als ungefährlich zu erkennen geben. Sprechen, Singen, langsam den Rückzug antreten.
ii) nicht weglaufen u erst spät dem bären den rücken zukehren.
iii) auf keinen fall auf einen baum klettern.
iv) wenn der bär näher kommt, keine panik, sondern weitertun wie oben (viel spass beim windelwechseln nachher ;)
v) wenn der bär beisst, tot stellen (guter tipp ;)
der letzte punkt war der beste: vi) wenn der bär immer noch weiterbeisst, dann mit aller gewalt verteidigen. Dieser Punkt ist aber glaub ich nur mehr, um dir die letzten Minuten deines Lebens ein wenig zu organisieren helfen. Mit wehenden Fahnen untergehen und so.
bryson schreibt, dass es in nordamerika u kanada auch in gegenden mit einer sehr hohen bärendichte extrem selten zu Zwischenfällen mit Bären kommt. Die meisten davon sind durch Unvorsicht oder pure Dummheit (Essen im Zelt, Fotoannäherung ...) oder Unglücksfälle (Fischgrillen und im Fischrauch sitzen und dann in der Nacht vom hungrigen Bären verwechselt werden) verursacht. Es gibt aber auch scheinbar im Jahr 1,2 Fälle, wo ein (meist Schwarz-) Bär den Menschen einfach als Futter klassifiziert und dann ist man relativ chancenlos. Höchstgeschwindigkeit über 60kmh, sehr geländegängig + 700kg Fell,Muskeln,Krallen u Zähne ...
Ich kann mir vorstellen, dass eine Signalrakete einen Bären abschreckt. Allerdings bis ich die aus dem Rucksack genommen, die Patronen gefunden, eingeschraubt usw. habe ....
In Europa sind meines Wissens schon lange keine Zwischenfälle mehr mit Bären gemeldet und letztens hab ich gelesen, dass es weltweit keinen einzigen seriös dokumentierten Zwischenfall zwischen Menschen u Wölfen gegeben hat.
peter
ps: noch nie einen bären gesehen, aber einmal im toten gebirge über bären geredet und dann beim pinkeln in der nacht einen Auerhahn ca. 20m neben mir schreien hören. Gut, dass ich gerade beim Pinkeln war. Würde gern mal einen Bären sehen, aber nur auf mindestens 500m Entfernung.
-- [externer Link] [externer Link]
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Bären in der Brenta gesichtet - und da s direkt neben der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 19:18 Uhr |
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On Wed, 01 Sep 2004 14:07:39 +0200 peter pilsl wrote:
>In Europa sind meines Wissens schon lange keine Zwischenfälle mehr mit >Bären gemeldet
Wenn Rumänien auch zu Europa gehört (was ich annehme), kann ich das abstreiten. Zumindest sind mir einige gut dokumentierte Fälle aus den letzten Jahren bekannt. Man soll die Gefahr nun auch nicht gleich untertreiben, auch wenn sie allem Anschein nach bei weitem nicht so groß ist, wie viele annehmen.
Werner Hintze -- Zum Senden einer persönlichen Nachricht: Bitte der Adresse vor dem "at" eine 3 (als Zahl) hinzufügen. -- [externer Link] (Bergwandern in Rumänien, Pakistan und der Türkei) =========================== LA FEU: Ich bin nicht fürn Krieg. BLASIUS: Ich bin für nichts. (Klinger - "Sturm und Drang")
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neb en der Tuckett - Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 23:28 Uhr |
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> (Essen im Zelt, Fotoannäherung ...) oder Unglücksfälle (Fischgrillen > und im Fischrauch sitzen und dann in der Nacht vom hungrigen Bären > verwechselt werden) verursacht. Es gibt aber auch scheinbar im Jahr
Ich dachte bisher immer, die Bären vertilgen ihre Fische fangfrisch. Jetzt grillen und räuchern sie ihr Zeugs offensichtlich auch noch und bringen dabei manches durcheinander.
Ciao, Erich
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hü tte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 02.09.04 21:20 Uhr |
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Erich Brandt schrieb:
> Ich dachte bisher immer, die Bären vertilgen ihre Fische fangfrisch. > Jetzt grillen und räuchern sie ihr Zeugs offensichtlich auch noch und > bringen dabei manches durcheinander.
Also wo die Bären im Abruzzennationalpark fangfrische Fische herbekommen sollen, ist mir schleierhaft (auch wenn's vor Jahren mal nicht weit die Weltmeisterschaft im Fliegenfischen gab). Ich dachte immer, die ernähren sich vorwiegend, wie ja schon der Name sagt :-)), von Beeren (?).
Wie dem auch sei, echte Probleme mit dem mitteleuropäischen Braunbären gibt's wohl eher nicht. Ausser man stapft direkt in die Familienidylle einer Braunbärin mit Jungen.
Aber die riechen den Menschen doch schon auf Kilometer und nehmen Reissaus ...
Gruss,
Ulrich
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hü tte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 02.09.04 22:53 Uhr |
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> Also wo die Bären im Abruzzennationalpark fangfrische Fische herbekommen > sollen, ist mir schleierhaft (auch wenn's vor Jahren mal nicht weit die > Weltmeisterschaft im Fliegenfischen gab). äääähm, die Brenta liegt nicht in den Abruzzen.
> Ich dachte immer, die ernähren > sich vorwiegend, wie ja schon der Name sagt :-)), von Beeren (?). LOL
-- Gruß Rainer [externer Link] Über 1000 Links [externer Link] Die besten Kletter(er-) Galerien im Netz - Neu mit Videos Abenteuer findet dann statt, wenn man gerade noch mal davonkommt. Kommt man nicht davon, dann war es ein Unfall. (Rolf Ott in news:de.rec.alpinismus)
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hü tte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 06.09.04 10:28 Uhr |
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Rainer Lampatzer schrieb: >> Also wo die Bären im Abruzzennationalpark fangfrische Fische >> herbekommen sollen, ist mir schleierhaft (auch wenn's vor Jahren mal >> nicht weit die Weltmeisterschaft im Fliegenfischen gab). > > äääähm, die Brenta liegt nicht in den Abruzzen.
Das ist mir schon geläufig .. ;-) Aber es handelt sich doch immer um dieselbe Bärenart - mitteleuropäischer Braunbär. (Soweit ich weiss, werden bei Repopulationsversuchen (z.B. in den Pyrenäen) Bären aus Slowenien genommen (?) ). Deren Essgewohnheiten werden doch ähnlich sein, oder?
Gruss,
Ulrich
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hü tte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.09.04 11:29 Uhr |
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Hallo Uli
> Ich dachte immer, die ernähren > sich vorwiegend, wie ja schon der Name sagt :-)), von Beeren (?). ;-))
Du kennst den Witz mit dem Baerenschutz im Kanadischen Nationalpark? Etwas gekuerzt:
Tourist: "Wie schuetze ich mich vor Baeren?" Ranger: "Mit einem Guertel mit kleinen Gloeckchen dran; wenn der Baer trotzdem nicht weglaeuft, dann bei Schwarzbaeren weglaufen, bei Grizzlies stehenbleiben" Tourist: "Und wie unterscheide ich Schwarzbaeren und Grizzlies?" Ranger: "Das sehen sie schon vorher am baerenkot. Der von Schwarzbaeren ist eher gruen und voll von unverdauten Johannisbeeren; der von Grizzlies ist eher braun und voll mit kleinen Gloeckchen."
Florian
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Bären in der Brenta gesichtet =2D und das direkt neben der Tuckett =2D Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.09.04 20:15 Uhr |
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Hi Florian Anwander, Du schriebst:
> Tourist: "Wie schuetze ich mich vor Baeren?" > Ranger: "Mit einem Guertel mit kleinen Gloeckchen dran; > wenn der Baer trotzdem nicht weglaeuft, dann bei > Schwarzbaeren weglaufen, bei Grizzlies stehenbleiben" > Tourist: "Und wie unterscheide ich Schwarzbaeren und > Grizzlies?" Ranger: "Das sehen sie schon vorher am > baerenkot. Der von Schwarzbaeren ist eher gruen und voll > von unverdauten Johannisbeeren; der von Grizzlies ist eher > braun und voll mit kleinen Gloeckchen."
:-)))
-- MfG Marco
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Bären in der Brenta gesichtet - und das direkt neben der Tuckett - Hü tte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 06.09.04 10:31 Uhr |
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Florian Anwander schrieb:
> Du kennst den Witz mit dem Baerenschutz im Kanadischen Nationalpark? > Etwas gekuerzt: > > Tourist: "Wie schuetze ich mich vor Baeren?" > Ranger: "Mit einem Guertel mit kleinen Gloeckchen dran; wenn der Baer > trotzdem nicht weglaeuft, dann bei Schwarzbaeren weglaufen, bei > Grizzlies stehenbleiben" > Tourist: "Und wie unterscheide ich Schwarzbaeren und Grizzlies?" > Ranger: "Das sehen sie schon vorher am baerenkot. Der von Schwarzbaeren > ist eher gruen und voll von unverdauten Johannisbeeren; der von > Grizzlies ist eher braun und voll mit kleinen Gloeckchen."
ROTFL
Super!
Nebenbei: Einer meiner Cousins ist für die Wiederaufforstungsprogramme in den Abruzzen (speziell am Rande des Nationalparks - Scanno) zuständig. Dort treffen sie, beim Bäumezählen, schon ab und an auf Bären. Die sind aber sehr scheu - nach dem, was er sagt.
Gruss,
Uli
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Bären in der Brenta gesichtet =2D und das direkt neben der Tuckett =2D Hütte | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.09.04 14:56 Uhr |
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Rainer Lampatzer wrote:
> Hallo zusammen, > > Freitag abend ist nahe der Kapelle neben der Tuckett- Hütte (Brenta) > eine ganze Bärenfamilie gesichtet worden: > > [externer Link] > > Eigentlich sind die Tiere Meister im Nicht- gesehen- werden. Wenn die > jetzt die Scheu vor dem Menschen offensichtlich verloren haben, halte > ich das für nicht ganz ungefährlich. Insbesondere wenn noch Junge dabei > sind... Mit aufgespannten Regenschirmen lassen die sich auch nicht > bluffen. > > Weiß jemand, wieso die Bären dort sind und nicht weiter unten?
Hunger? > > Und was man macht, wenn man diesen "niedlichen knuddeligen braunen > Tierchen" gegenüber steht? Das letzte Foto machen?
Wenn du die Nerven dazu hast. Gäbe immer ein hübsches Erinnerungsphoto. Bei meinen Begegnungen mit Bären bin ich einfach stehgelieben und hab die Tiere laut angesprochen. Die Bärenfamilie ist geflüchtet (Bärenmutter ins Gebüsch nach unten, ein Junges nach oben ins Gebüsch.
> Weglaufen ist ja wohl sinnlos. > Auf einen Baum steigen nutzt auch nix. Erstens gibt es dort keinen Baum, > zweitens können die das besser als wir.
Rumämnische Hirten vertreiben die Bären mit Stöcken und mehreren Hunden. Steffen
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