|  | Newsgroup - de.rec.outdoors | | | Diese Inhalte werden aus dem Usenet dargestellt und gehören nicht zu alpinisten.info Es wird keine Haftung für fremde Inhalte übernommen (siehe Impressum) | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 11.08.05 23:34 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hallo,
ich hätte mal zwei Fragen:
- Ich habe schon ziemlich lange einen Daunenschlafsack von "Yeti Bergsportartikel" namens "Eiger Ultra exclusive" Daune 70/30. Den habe ich mal geschenkt bekommen, eigentlich ist er für mein sporadisches Sommercampen viel zu warm. Da es demnächst aber in kältere Gefilde gehen soll würde ich gerne wissen bis zu welchen Graden man es ungefähr da drin aushalten kann, ich finde leider keine Informationen im Internet.
- Für mein Dreimannzelt (Kuppel) würde ich mir gerne ein Tarp holen, um die Apsis zu vergrößern, damit man bei Regen rauskann und damit der Grill nicht ausgeht. Gibt es ein gutes Angebot für ein Tarp gleich mit Stangen und Leinen, alternativ, wenn ich mir von Tatonka ein Tarp kaufe, wieviel Stangen/Spannleinen sollte ich da mitkaufen?
danke, Christian -- "It's not stupid! It's advanced!" - The Almighty Tallest
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.08.05 14:04 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Christian Wiesner wrote:
> - Für mein Dreimannzelt (Kuppel) würde ich mir gerne ein Tarp holen, um > die Apsis zu vergrößern, damit man bei Regen rauskann und damit der Grill > nicht ausgeht. Gibt es ein gutes Angebot für ein Tarp gleich mit Stangen > und Leinen, alternativ, wenn ich mir von Tatonka ein Tarp kaufe, wieviel > Stangen/Spannleinen sollte ich da mitkaufen?
Bei der Kombination Kuppelzelt/Tatonka Tarpwing bin ich mit einer Stange und 4 Spannleinen ausgekommen (das Zelt übernahm beim Aufstellen des Tarps die Rolle einer zweiten Stange und zweier Spannleinen). Ich weiß nicht, wie viele Spannleinen bereits dabei sind, die Stange habe ich dazu kaufen müssen. Unter dem Tarp grillen habe ich nicht versucht (Funkenflug?), Kochen funktionierte problemlos.
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.08.05 18:16 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Am Fri, 12 Aug 2005 14:04:14 +0200 schrieb Peter Pradelski:
> das Zelt übernahm beim Aufstellen des Tarps die > Rolle einer zweiten Stange und zweier Spannleinen
Ist es für die Beschichtung des Zelts schädlich wenn da ein Tarp direkt drauf liegt und immer dran reibt?
Christian -- "It's not stupid! It's advanced!" - The Almighty Tallest
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 14.08.05 20:24 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Christian Wiesner wrote:
> Am Fri, 12 Aug 2005 14:04:14 +0200 schrieb Peter Pradelski: > >> das Zelt übernahm beim Aufstellen des Tarps die >> Rolle einer zweiten Stange und zweier Spannleinen > > Ist es für die Beschichtung des Zelts schädlich wenn da ein Tarp direkt > drauf liegt und immer dran reibt?
Bislang habe ich keine Schäden fest stellen können. Allerdings habe ich diese Kombination auch nicht übermäßig häufig eingesetzt - ein paar Nächte während einer Urlaubsreise bisher. Meistens habe ich für eine Übernachtung nur das Zelt allein aufgestellt, ohne Tarp.
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.08.05 17:38 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi Christian Wiesner, Du schriebst:
> - Ich habe schon ziemlich lange einen Daunenschlafsack von > "Yeti Bergsportartikel" namens "Eiger Ultra exclusive" > Daune 70/30. Den habe ich mal geschenkt bekommen, > eigentlich ist er für mein sporadisches Sommercampen viel > zu warm. Da es demnächst aber in kältere Gefilde gehen > soll würde ich gerne wissen bis zu welchen Graden man es > ungefähr da drin aushalten kann, ich finde leider keine > Informationen im Internet.
Modell kenn ich nicht. Scheint eines der robusteren, dafür bissi schwereren Modelle zu sein. Und, wenns nicht so sehr ums Gewicht geht, wie jeder Daunensack auch..
Aufbau (Lagen, Füllgewicht, Bauschkraft der Daunen, Alter der Daunen, etc.) wäre interessant zu erfahren. Damit wären evtl. Rückschlüsse möglich, ggf. auch über ähnlich ausgestattete Modelle anderer Hersteller. Informationen darüber, wie der Sack bislang aufbewahrt bzw. transportiert wurde (komprimiert, ausgebreitet liegend bzw. hängend, etc.) wäre auch hilfreich.
Wärme- und Kälteempfinden ist außerdem individuell unterschiedlich.
Welche Temperaturen sind im Zielgebiet zu erwarten? Ists dort eher feucht oder trocken? Wobei "feucht" oder "trocken" hinsichtlich eines Daunensacks durch die Art und Wirksamkeit der Belüftung des Zeltes, die Zahl der feuchtespendenden Schläfer, die Witterung, Vorhandensein einer Dampfbremse zum Boden hin, etc. im vermutlich geschlossenen und beschichteten Zelt mitbestimmt wird.
Die Wärmedämmleistung nimmt jedenfalls ab, wenn der Sack tags nicht richtig austrocknen kann, und mit jeder Nacht etwas mehr Feuchtigkeit aufnimmt.
> - Für mein Dreimannzelt (Kuppel) würde ich mir gerne ein > Tarp holen, um die Apsis zu vergrößern, damit man bei > Regen rauskann und damit der Grill nicht ausgeht. Gibt es > ein gutes Angebot für ein Tarp gleich mit Stangen und > Leinen, alternativ, wenn ich mir von Tatonka ein Tarp > kaufe, wieviel Stangen/Spannleinen sollte ich da > mitkaufen?
Das hängt von der Grundform des Tarps ab, von der geplanten Aufstellweise, von den Befestigungsmöglichkeiten, Güte und Reißfestigkeit der Befestigungspunkte, vom nahen(?) Baumbestand, von den Wind- und Regenverhältnissen, von den Befestigungsmöglichkeiten am Boden, an Bäumen, etc., vom Packvolumen, dem zulässigen Traggewicht, von den Gestängetransportmöglichkeiten durchs Gelände, etc..
Die Stickpunkte "Sommercampen", "Grill unterm Gestängetarp am Zelt" und auch die Art der Fragen sind m.E. bezeichnend. Aber, wenn doch "outdoors", weißt du bitte hoffentlich, worauf du dich einläßt..
PS: Ich würd eher auf ein "Grill-Tarp" *ggg* aus Baumwolle zurückgreifen, und den Grill möglichst weit vom Zelt anordnen, wobei das Zelt dann vielleicht auch besser aus Baumwolle sein sollte, was (Baumwolle) alles schwerer machte.
Es spräche auch nichts dagegen, vor Antritt der Reise/des Ausflugs zu üben, das Tarp in verschiedener Art und Weise aufzustellen, zu versuchen, darunter zu feuern bzw. zu grillen, oder vielleicht doch besser offen zu feuern, und erst wenns heruntergebrannt ist, das Planendach drüber zu setzen. Den Umstand, daß das Überdach den Qualm/Rauch auch zum/ins Zelt fluten lassen könnte, und dann nicht nur das, was man am Grillort am Körper trägt (oder was Körper ist), nach Rauch riecht, ist dir klar?
So, mehr fällt mir jetzt grad nicht ein! :-)
-- MfG Marco, der draußen doch lieber mit dem HOBO als mit einem Koch- oder Grillfeuer arbeitet..
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.08.05 22:18 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Am Sat, 13 Aug 2005 17:38:00 +0200 schrieb Marco Schwarz:
> Aufbau (Lagen, Füllgewicht, Bauschkraft der Daunen, Alter > der Daunen, etc.) wäre interessant zu erfahren. Damit wären > evtl. Rückschlüsse möglich, ggf. auch über ähnlich > ausgestattete Modelle anderer Hersteller. Informationen > darüber, wie der Sack bislang aufbewahrt bzw. transportiert > wurde (komprimiert, ausgebreitet liegend bzw. hängend, > etc.) wäre auch hilfreich.
Das Alter ist ca. 9-10 Jahre, sehr selten benutzt (2-3x pro Jahr), die Restzeit liegt er zusammengeknüllt in seinem Beutel.
> Welche Temperaturen sind im Zielgebiet zu erwarten?
Im Frühjahr (ca. Mai) solls nach Island gehen, zelten wird auch vorkommen.
> Die Wärmedämmleistung nimmt jedenfalls ab, wenn der Sack > tags nicht richtig austrocknen kann, und mit jeder Nacht > etwas mehr Feuchtigkeit aufnimmt.
Das habe ich mitbekommen, als ich den Sack ahnungslos auf einem Segeltörn mithatte. Warm hielt er noch, aber klamm war er und das kriegte ich auch nicht raus. Ist in Island ähnliches zu erwarten?
> Das hängt von der Grundform des Tarps ab, von der geplanten > Aufstellweise, von den Befestigungsmöglichkeiten, Güte und > Reißfestigkeit der Befestigungspunkte, vom nahen(?) > Baumbestand, von den Wind- und Regenverhältnissen, von den > Befestigungsmöglichkeiten am Boden, an Bäumen, etc., vom > Packvolumen, dem zulässigen Traggewicht, von den > Gestängetransportmöglichkeiten durchs Gelände, etc..
Befestigungsmöglichkeiten gehe ich von keinem nahen Baum aus (platter Zeltplatz), Gewicht ist egal wg. Auto, das Teil soll nur beim spaßcampen zum Einsatz kommen. Für o.g. Islandreise ist mir das zu viel Gepäck.
> Es spräche auch nichts dagegen, vor Antritt der Reise/des > Ausflugs zu üben, das Tarp in verschiedener Art und Weise > aufzustellen,
Das hatte ich vor.
> setzen. Den Umstand, daß das Überdach den Qualm/Rauch auch > zum/ins Zelt fluten lassen könnte, und dann nicht nur das, > was man am Grillort am Körper trägt (oder was Körper ist), > nach Rauch riecht, ist dir klar?
Hm, nee, dann vielleicht nur als Regenschutz. Nochmal meine Frage aus meinem Parallelposting: Ist es schädlich für die Beschichtung des Zeltes wenn da immer das Tarp drauf rumschubbert?
> So, mehr fällt mir jetzt grad nicht ein! :-)
Danke.
Christian -- "It's not stupid! It's advanced!" - The Almighty Tallest
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.08.05 22:24 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Christian Wiesner <Christian.Wiesner@stud.tu-ilmenau.de> writes:
> Am Sat, 13 Aug 2005 17:38:00 +0200 schrieb Marco Schwarz: > >> Aufbau (Lagen, Füllgewicht, Bauschkraft der Daunen, Alter >> der Daunen, etc.) wäre interessant zu erfahren. Damit wären >> evtl. Rückschlüsse möglich, ggf. auch über ähnlich >> ausgestattete Modelle anderer Hersteller. Informationen >> darüber, wie der Sack bislang aufbewahrt bzw. transportiert >> wurde (komprimiert, ausgebreitet liegend bzw. hängend, >> etc.) wäre auch hilfreich. > > Das Alter ist ca. 9-10 Jahre, sehr selten benutzt (2-3x pro Jahr), > die Restzeit liegt er zusammengeknüllt in seinem Beutel.
Uh, der Kompressionsbeutel? Der kleine? Dann ist er wohl weitgehend hinüber.
-- David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 14.08.05 14:45 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi Christian Wiesner, Du schriebst:
> Das Alter ist ca. 9-10 Jahre, sehr selten benutzt (2-3x > pro Jahr), die Restzeit liegt er zusammengeknüllt in > seinem Beutel.
Also, ich hab noch mal bissi herumgeschaut. Die heute noch käuflichen 70/30_Säcke sind *neu* - wenn überhaupt - eher knapp bemessene 3-Jahreszeiten-Säcke..
Komprimieren sollte man Daunensäcke eigentlich nicht, auch nicht auf Tour im Rucksack, darunter leidet die Rückstellfähigkeit bzw. Rückbauschfähigkeit, die die Wärmedämmwirkung massiv mitbestimmt. Die üblichen Aufbewahrungssäcke auf Tour sind sog. "Stopfsäcke", in die hinein der Daunensack locker gestopft wird. Man sollte die Daunensäcke trotzdem möglichst gleich nach Aufstellen des Zeltes ausbreiten und wieder aufbauschen und nachtrocknen lassen, entweder auf dem Zelt, oder innen drinne.
Ich schätze mal, daß selbst die robustere Daunen-Feder-Mischung eines 70/30_Sackes bei der Behandlung in 9 Jahren deutlich gelitten hat, und bei weitem nicht mehr die Wärmedämmleistung hat, wie am Anfang. Meines Erachtens nicht wirklich eine Basis, sich auf so einem Sack für eine Islandreise einzulassen - nicht mal im Sommer!
Die Grenzen das Sackes ließen sich ja im Herbst hier noch austesten.
Wenn du dir keinen neuen Sack kaufen willst bzw. leisten kannst, käme sonst evtl. eine Sack_in_Sack_Lösung infrage, etwa indem ein billigerer leichter Kunstfaser-Sommersack als "Inlet" für den alten Sack hergenommen wird, vorausgesetzt, der alte Sack ist so weit geschnitten, daß der Inletsack und du selbst hineinpassen und er zugeht. Das "Gesamtergebnis" bliebe m.E. ebenfalls vorher auszutesten und stellte gewichtsmäßig eher nicht die bessere Wahl dar.
>> Welche Temperaturen sind im Zielgebiet zu erwarten? > Im Frühjahr (ca. Mai) solls nach Island gehen, zelten wird > auch vorkommen.
Kennst du: [externer Link] ?
> Das habe ich mitbekommen, als ich den Sack ahnungslos auf > einem Segeltörn mithatte. Warm hielt er noch, aber klamm > war er und das kriegte ich auch nicht raus. Ist in Island > ähnliches zu erwarten?
Da ists mindestens so trocken wie in der Kalahari! ;-)))
Nö, im Ernst, informiere dich bitte eigenhändig genauer über die zu erwartende Witterung im Zielgebiet zum geplanten Reisezeitpunkt. O.g. Homepage hat übrigens eine Rubrik "Wetter" als erste Anlaufstelle, sowie ein Forum.
> Befestigungsmöglichkeiten gehe ich von keinem nahen Baum > aus (platter Zeltplatz), Gewicht ist egal wg. Auto, das > Teil soll nur beim spaßcampen zum Einsatz kommen. Für o.g. > Islandreise ist mir das zu viel Gepäck.
Hätt mich sonst auch bissi gewundert.
> Hm, nee, dann vielleicht nur als Regenschutz. Nochmal > meine Frage aus meinem Parallelposting: Ist es schädlich > für die Beschichtung des Zeltes wenn da immer das Tarp > drauf rumschubbert?
Wo Reibung ist, ist zumindest langfristig mit Abrieb zu rechnen. Kommt darauf an, wieviel Bewegungsspiel drin ist, d.h., wie gut der Wind druntergreifen und es bewegen kann bzw. wie gut es jeweils abgespannt ist. Die Qualität und Beschichtung des Zeltstoffes spielt natürlich auch mit eine Rolle. Typischen Allwetterzelten für den Nordeuropaeinsatz sollte es nicht unbedingt was ausmachen.
Darf ich erfahren, welche Art Zelt (Hersteller, Gestänge (Alu, Fiberglas), Art und Anzahl der Abspannmöglichkeiten, Tragwerkprinzip (Tunnel, Kuppel, Geodät, etc..), Material (Beschichtung, Wassersäule), etc.) dein Zelt ist?
Outdoors Tarps aufstellen - insbesondere größere Tarps - halbwegs richtig gemacht, sprich halbwegs windstabil - verlangt m.E. Übung, Können und gelegentlich auch eine Portion Glück..
-- MfG Marco
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 14.08.05 18:09 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Am Sun, 14 Aug 2005 14:45:32 +0200 schrieb Marco Schwarz:
> Meines > Erachtens nicht wirklich eine Basis, sich auf so einem Sack > für eine Islandreise einzulassen - nicht mal im Sommer!
:(
Ich werde den Sack bei kälterem Wetter nochmal testen, es wird wohl aber auf einen neuen hinauslaufen. Inlett wäre mir zu schwer und zu groß, der Sack an sich ist auch nicht gerade klein.
> Darf ich erfahren, welche Art Zelt (Hersteller, Gestänge > (Alu, Fiberglas), Art und Anzahl der Abspannmöglichkeiten, > Tragwerkprinzip (Tunnel, Kuppel, Geodät, etc..), Material > (Beschichtung, Wassersäule), etc.) dein Zelt ist?
<[externer Link] >
Geodät, Alugestänge 4x plus einen an in der Apsis, High Peak "Highland" Polyester 1500, Wassersäule weiß ich nicht.
Brauch ich auch ein Neues im Hinblick auf Island?
Christian -- "It's not stupid! It's advanced!" - The Almighty Tallest
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 15.08.05 22:05 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi Christian Wiesner, Du schriebst:
> <[externer Link] > > Geodät, Alugestänge 4x plus einen an in der Apsis, High > Peak "Highland" Polyester 1500, Wassersäule weiß ich > nicht. > Brauch ich auch ein Neues im Hinblick auf Island?
Hm.., hab Infos zum Zelttyp des Herstellers bei Suche im Netz nicht finden können. Aber Geodät + Alugestänge + Typbezeichnung "Highland" + Photo gehen m.E. schon mal in die richtige Richtung..
-- MfG Marco
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 16.08.05 20:30 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Am Mon, 15 Aug 2005 22:05:47 +0200 schrieb Marco Schwarz:
> Aber Geodät + Alugestänge + > Typbezeichnung "Highland" + Photo gehen m.E. schon mal in > die richtige Richtung..
Das stimmt optimistisch. Vielleicht erwische ich ja beim Schönwettercampen einen anständigen Teststurm.
Christian -- "It's not stupid! It's advanced!" - The Almighty Tallest
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Frage zu Schlafsack und Tarp | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 15.08.05 13:50 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Christian Wiesner schrieb: > wenn ich mir von Tatonka ein Tarp kaufe, wieviel > Stangen/Spannleinen sollte ich da mitkaufen?
Bei den Tatonka-Tarps sind vier Abspannleinen eher mässiger Qualität dabei. Die mitgelieferten Leinenspanner taugen IMHO nicht besonders. Du kannst ja zusätzlich einige Meter vernünftiger 3mm-Reepschnur und ein paar bessere Leinenspanner mitnehmen, z. B. die von Hilleberg sind auch einzeln erhältlich.
Daniel
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