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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen04.01.05 18:49 Uhr
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Hallo,

wir fahren im Maerz nach Irland, um den Beara Way und vielleicht auch noch
Teile des Kerry Way zu wandern, jeweils mit Zelt etc. wild campend.
Hat das vielleicht schonmal jemand hier gemacht und kann uns noch alle
Insider-Tipps (falls es solche gibt) sagen? Hat jemand Erfahrungen mit dem
Wetter da um diese Jahreszeit?
Eine konkrete Frage habe ich noch: in allen Fuehrern etc. steht, dass man
auf keinen Fall das Wasser trinken soll, aber nirgendwo, warum. Welche
Belastung ist da das Problem? Lebt da was, krieg ich's also mit
Tabeletten/Tropfen weg, oder muss ein Filter (Aktivekohle?) her, oder hilft
gar nix?

Gruesse

Bela

--
Bela Bauer - bela_b@gmx.net
PGP available: 0x97529F5C
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen04.01.05 23:01 Uhr
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Bela Bauer wrote:
...und mal wieder die Ingrid:

Hat schon jemand Erfahrungen mit Benzinkochern bei Ryanair (Frankfurt-Hahn -
Shannon)? In der FAQ stehen alle moeglichen Airlines, aber die leider
nicht...und hochinteressanterweise hat Ryanair schlicht und ergreifend
keine eMail-Adresse auf seiner Website!

Gruesse

Bela

--
Bela Bauer - bela_b@gmx.net
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen07.01.05 12:29 Uhr
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Bela Bauer schrieb:
> Bela Bauer wrote:
> ...und mal wieder die Ingrid:
>
> Hat schon jemand Erfahrungen mit Benzinkochern bei Ryanair (Frankfurt-Hahn -
> Shannon)?

Ja, ich, und leider nur schlechte.

Fakt ist, das wenn die Mitarbeiter in F-Hahn auf den Röntgen-Bildern
einen Kocher ausmachen können (egal ob Spiritus, Gas oder Benzin), Du
erst einmal gerufen wirst und Deinen KOMPLETTEN Krempel auspacken darfst.

Mir geschehen auf dem Weg nach Shannon mit einem Trangia mit neuem,
ungebrauchten Gasaufsatz (hatte natürlich keine Gasflasche im Gepäck).
Der "Beamte" ließ mich komplett auspacken und hat dann an allen Teiles
des Trangias gerochen, überall hineingeschaut.

Nur weil ich so ein netter Kerl bin und ihm geschworen habe, das in
diesem Kocher noch nie mit Gas oder Spiritus gekocht wurde (äähemm..),
hat er mein Rucksack dann zugelassen.

TIPP: nimm einen Kocher mit, den Du wirklich so sauber machen kannst,
das er "jungfräulich" aussieht und riecht (also KEIN Benzinkocher),
packi ihn ganz nach oben (oder frag, ob er ins Handgepäck darf). Mit ein
bischen Glück finden Sie den Kocher erst gar nicht. Falls Du Spiritus
für z.B. den ersten Tag mitnehmen möchtest, empfiehlt es sich, eine
kleine Menge in eine kleine, undurchsichtige Limo-o.ä.-PET-Flasche zu
füllen und ins Handgepäck zu nehmen.

CU,
Christian

 
 
 
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen07.01.05 22:15 Uhr
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Christian Weissenberger wrote:

> Ja, ich, und leider nur schlechte.

:-(

> TIPP: nimm einen Kocher mit, den Du wirklich so sauber machen kannst,
> das er "jungfräulich" aussieht und riecht (also KEIN Benzinkocher),
> packi ihn ganz nach oben (oder frag, ob er ins Handgepäck darf).

Hm...will aber nicht! Hab gerade so einen schoenen neuen Varifuel, da kauf
ich mir doch nix neues und kurve drei Wochen mit was Doofem durch die
Lande...:-(
Ich meine, saubermachen ist klar, Kirschsaft in die Flasche, hab ich mir
sagen lassen...

Hat jemand eine Idee, wie man das Dingen anders da hinbekommen koennte? Darf
man sowas per Post verschicken? Also koennte ich es auf dem Rueckweg per
Paket vorausschicken? Immer noch billiger als Neukauf...
Wie sieht's mit speziell deklariertem Gefahrengut im Flieger aus?
Ich werde wohl mal mit Ryanair telefonieren muessen, obwohl ich auf ewige
Schleife bei 1,xx Euro/Minute (0190...) keene Lust habe...

Gruesse

Bela

--
Bela Bauer - bela_b@gmx.net
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen05.01.05 03:36 Uhr
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Bela Bauer schrieb

> wir fahren im Maerz nach Irland, um den Beara Way und vielleicht auch noch
> Teile des Kerry Way zu wandern, jeweils mit Zelt etc. wild campend.
> Hat das vielleicht schonmal jemand hier gemacht und kann uns noch alle
> Insider-Tipps (falls es solche gibt) sagen? Hat jemand Erfahrungen mit dem
> Wetter da um diese Jahreszeit?

Letzten März war mein Vater in Irland und hatte erstklassiges Wetter.

> Eine konkrete Frage habe ich noch: in allen Fuehrern etc. steht, dass man
> auf keinen Fall das Wasser trinken soll, aber nirgendwo, warum. Welche
> Belastung ist da das Problem? Lebt da was, krieg ich's also mit
> Tabeletten/Tropfen weg, oder muss ein Filter (Aktivekohle?) her, oder
hilft
> gar nix?

Als ich vor etlichen Jahren mal zu Dritt eine spontane Paddeltour machte
(am Flughafen Shannon angequatscht worden, schnell noch ne Isomatte
und ein Schlafsack in Galway gekauft und dann das Flüßchen River
Moy sehr geruhsam langgepaddelt), hatte eine dann doch mal solchen
Durst, daß sie Wasser aus dem Fluß getrunken und prompt Durchfall
gekriegt hat. Ich vermute mal, das liegt an Fäkalien von Schafen und
Kühen. Vielleicht hat auch so manch ein Ort noch keine richtige
Abwasserbehandlung. Einmal haben wir nachts unser Zelt aufgeschlagen
und dann am Morgen nicht weit weg davon ein verwesenden Schaf
gefunden. Aber wie ich nun dank aktueller Berichterstattung weis,
bedeutet Verwesung nicht so die Gefahr, weil es Keime für lebende
Organismen gibt und Keime für tote.

Sabine

 
 
 
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen05.01.05 10:00 Uhr
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Bela Bauer <bela_b@gmx.net> wrote:
> Hallo,

> wir fahren im Maerz nach Irland, um den Beara Way und vielleicht auch
> noch Teile des Kerry Way zu wandern, jeweils mit Zelt etc. wild
> campend.

Ich würde Dir auf jeden Fall raten, Dich mit den Landbesitzern zu
verständigen, auf deren Land Du übernachtest. Mal abgesehen von wenigen
Arealen führen beide Wege durch Farmland und irische Farmer sind nicht
besonders begeistert wenn man dort lagert

> Hat das vielleicht schonmal jemand hier gemacht und kann uns
> noch alle Insider-Tipps (falls es solche gibt) sagen?

Viele Tips gibt's bei:

The Way-marked Trails of Ireland
von Michael Fewer
ISBN 0-7171-2386-3

und in

Mac's Guide for Fell Walkers in Killarney
von Patrick MacMonagle
ISBN 1-902441-04-4

Persönliche Tips von mir:

- Killarney als Basis ist gut aber teuer (wie überall in Irland)
Die Eisenbahnanbindung nach Dublin ist brauchbar (Herbst 2001)

- Die Busse ([externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster ) fahren in der Nebensaison nicht
alle Routen

- Wenn man Kulturhistorische stätten anschauen will, dann macht es Sinn,
beim ersten sich die Heritage Card zu holen - das ist deutlich billiger
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster

- Trotzdem das meiste Gebiet Farmland ist, ist es meist ziemlich
ausgesetztes Terrain,

- Das Wetter wechselt schnell und oft man sollte ordentlich ausgerüstet
sein, speziell mit Kleidung für ALLE Wetterlagen und festem
wassserdichtem Schuhwerk

- es gibt eklige Nebelwetterlagen und es ist unerläßlich, sich mit Karte
und Kompaß auszukennen. Karten: Ordnance Survey of Ireland 1:50000
gibt's in Killarney oder auch hier in den Buchhandlungen. Zum
Kerry-Way gibt es ein spezielles Machwerk - allerdings ist das dem
Wegverlauf folgend, sehr wenig Umgebung zeigend und nicht eingenordet

> Hat jemand
> Erfahrungen mit dem Wetter da um diese Jahreszeit?

Wetterstatistik: [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster -> Shannon ->Klimadaten

- Märztemperaturen im Jahresmittel so um die 5-10°C
- Niederschläge 75mm bei 30 Niederschlagstagen (vergl.: Berlin hat 45mm
Niederschlag bei 24 Niederschlagstagen)

> Eine konkrete Frage habe ich noch: in allen Fuehrern etc. steht, dass man
> auf keinen Fall das Wasser trinken soll, aber nirgendwo, warum. Welche
> Belastung ist da das Problem? Lebt da was, krieg ich's also mit
> Tabeletten/Tropfen weg, oder muss ein Filter (Aktivekohle?) her, oder hilft
> gar nix?

Da gibt es Schafe - und möglicherweise gibt's da auch
Scrapie/Traberkrankheit und die Erreger kriegt man nicht in Filtern
gefangen und nur mit viel Gift tot! Aber vielleicht bist Du ja mutig...

Unbehandeltes Wasser würd' ich eh nirgends aus offenen Gewässern
trinken. Soviel Vieh wie dort rumläuft, da ist der Fäkalanteil doch ganz
ordentlich...

Grüß' mir die Insel!
Ulrike
--
* NAMES: Ulrike Schepp COMMERCIALS: Schepp Softwaredesign
* EMAIL: schepp@dark.lahn.de (priv.) schepp@schepp-softwaredesign.de
* WWW : [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster
* SNAIL: Am Berg 1, D-35647 Waldsolms PGP-Key: 0x6945FEF9 on keyservers
 
 
 
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen05.01.05 14:00 Uhr
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Ulrike Schepp schrieb

>Ich würde Dir auf jeden Fall raten, Dich mit den Landbesitzern zu
>verständigen, auf deren Land Du übernachtest. Mal abgesehen von wenigen
>Arealen führen beide Wege durch Farmland und irische Farmer sind nicht
>besonders begeistert wenn man dort lagert

In manchen Gegenden sind sie wohl leider noch nicht einmal begeistert, wenn
man durch ihr Land bloß gehen will. Die Empfindlichkeit hat aber auch
irgendwie haftungsrechtliche Gründe, nachdem Schadensersatzforderungen
für irgendwelche Mißgeschicke fast schon amerikanische Verhältnisse
angenommen hatten, hängt jetzt an jeder Farm ein Schild, was einem das
Betreten verwehrt oder zumindest deutlich macht, daß es auf eigene Gefahr
geschieht. Aber es gibt einen irischen Wanderclub, dessen Mitglieder
versichert sind, und deren Mitglieder sind wohl aus diesem Grunde eher
wohl gelitten.

> - es gibt eklige Nebelwetterlagen und es ist unerläßlich, sich mit Karte
> und Kompaß auszukennen. Karten: Ordnance Survey of Ireland 1:50000
> gibt's in Killarney oder auch hier in den Buchhandlungen. Zum
> Kerry-Way gibt es ein spezielles Machwerk - allerdings ist das dem
> Wegverlauf folgend, sehr wenig Umgebung zeigend und nicht eingenordet

Klasse ist auch ein GPS-Gerät, was man auf das irische Gitter einstellen
kann,
zusammen mit den 1:50000er-Karten finden man damit jeden auch noch so
kleinen Abzweig, den man so leicht mal übersehen hätte, weil man so auf 50
Meter +- weiß, wo man sich genau befindet. . Mit dieser Kombination habe
ich mich auch noch getraut, 2 Stunden in der Nacht durch den Wald zu
stiefeln,
weil die Wanderung doch etwas länger dauerte. Unheimlich war es nur etwas,
als ich dann doch einen Holzweg nahm, der natürlich im Nirgendwo endete,
rundherum bloß Baumstümpfe und ich 500 Meter zurück musste.

Sabine

 
 
 
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen06.01.05 07:11 Uhr
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Sabine Wolf <sabine@lythande.de> wrote:
[...]
> Klasse ist auch ein GPS-Gerät, was man auf das irische Gitter
> einstellen kann,

Hat halt nicht jede[r]

> zusammen mit den 1:50000er-Karten finden man damit jeden auch noch so
> kleinen Abzweig, den man so leicht mal übersehen hätte, weil man so
> auf 50 Meter +- weiß, wo man sich genau befindet. . Mit dieser
> Kombination habe ich mich auch noch getraut, 2 Stunden in der Nacht
> durch den Wald zu stiefeln, weil die Wanderung doch etwas länger
> dauerte. Unheimlich war es nur etwas, als ich dann doch einen Holzweg
> nahm, der natürlich im Nirgendwo endete, rundherum bloß Baumstümpfe
> und ich 500 Meter zurück musste.

LOL - sozusagen "auf dem Holzweg" *G*

Mal abgesehen von den Schafen und Kühen ist das irische "Outback"
eigentlich ziemlich wenig bevölkert. Man muß sich halt drauf gefaßt
machen, daß morgends um das Zelt eine Kuh- oder Schafherde drumrum
steht.
Mir wurde allerdings berichtet, daß in der Nähe von großen
Touristenparkplätzen ab und an im Sommer Autoknackerbanden sich in den
Rhododendrongebüschen ihre Quartiere eingerichtet hätten -
ist aber wie gesagt "Hörensagen", Information 3. oder höheren Grades.

Ein paar wichtige Ergänzungen für Wanderer wollte ich noch anfügen:

Es gibt in Irland keine flächendeckende Luftrettung sodaß man sich im
Fall der Fälle drauf einstellen muß, daß der Heli erst aus Dublin
angerattert kommen muß und man sich bzgl. Auskühlung auf längere
Wartezeiten einrichten muß.

Was die Einstufung des Geländes in den Bergen der Westküste angeht, so
sollte man trotz "Meereshöhe" alpine Maßstäbe anlegen: schnelle
Wetterwechsel, Ausgesetztheit, Wegbeschaffenheit und Abgelegenheit legen
das nahe

An manchen Stellen (z.B. Connemara) funktionieren die Mobilfunknetze
abseits von Orten und Straßen auch eher schlecht bis sehr schlecht sodaß
man sich nicht drauf verlassen sollte, im Falle eines Unfalls schnell
mal eben per Handy die Rettungskette zu aktivieren

Gruß
Ulrike
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Irland: Beara-Halbinsel, Wasser

Bergsteiger beim Bergsteigen07.01.05 12:38 Uhr
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Bela Bauer schrieb:
> Eine konkrete Frage habe ich noch: in allen Fuehrern etc. steht, dass man
> auf keinen Fall das Wasser trinken soll, aber nirgendwo, warum. Welche
> Belastung ist da das Problem? Lebt da was, krieg ich's also mit
> Tabeletten/Tropfen weg, oder muss ein Filter (Aktivekohle?) her, oder hilft
> gar nix?

Die Schafe und Ihr "Geschiss" sind IMHO das größte Problem, dazu
allerlei Bak's und Parasiten (in Irland aber nicht schlimmer als anders
wo). Die Mikroorganismen bekommst Du i.d.R. mit Silber-Tropfen weg, die
Schadstoffe der Schafe nicht.

Wenn Du generell öfter mit dem Rucksack unterwegs bist und autark in
Bezug auf Trinkwasser sein möchtest, ist meiner Meinung nach ein
Wasserfilter obligat. Kostet zwar einmal viel Geld, das Du aber sofort
raus hast, wenn Du einen Urlaub NICHT wegen Krankheit abbrechen musst.

Meine Empfehlungfür einen Filter: Katadyn Combi (Keramik + Kohle), ist
(recht) leicht, robust, sehr zuverlässig, leider auch teuer (ca. 150,-
EUR), lohnt sich unbedingt

CU,
Christian

 
 
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