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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen27.12.04 09:03 Uhr
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Hallo,

nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
Materialien wirklich ihr Geld wert sind.

Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.

Wie sind eure Erfahrungen?

Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen27.12.04 13:36 Uhr
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On Mon, 27 Dec 2004 09:03:18 +0100, Patrick Keese <patrickkeese@gmx.de> wrote:
> nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
> Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
> tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
> Materialien wirklich ihr Geld wert sind.

Hm. Hm. Kommt drauf an, wofuer man's verwendet, wuerd ich sagen. Und was
es einem "wert" ist. Barbour und, weiss nicht, irgendeine
x-beliebige High-Tech-Gore-Jacke, das is ein bissl Aepfel und Birnen.

Gewisse Features meiner Gore-Jacke moechte ich auch nur ungern
missen, z.B. die Unterarm-RVs, und die wirklich gute Kapuze. Solche
Dinge sucht man bei anderen Jacken meistens leider vergeblich.

Aber die teils horrenden Preise fuer Gore-Bekleidung sind sicher ein
Wahnsinn und in Relation zum tatsaechlichen Nutzen der Bekleidung nur
schwer zu rechtfertigen (wenn ich mir vor Augen halte was z.B. Zelte
oder Rucksaecke kosten, oder Schuhe)

> Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
> und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
> Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
> Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.

Naja die angefuehrte Zeitspanne trifft's in etwa. Membran-Jacken
sind da halt empfindlicher. Ein Auto is auch empfindlicher als ein
Handkarren.

Was mir uebrigens auch noch auffaellt: Nach ca. 2 Jahren gut sind die
Klett-Verschluesse schon total ausgeleiert, und halten nicht mehr
wirklich gut... gibt's was, um Klettverschluesse wieder zum Leben zu
erwecken, oder wuerde da nur austauschen helfen?

> Wie sind eure Erfahrungen?

In etwa die selben. Zusammenfassend koennte man sagen: Ich kauf' mir das
Zeug - zaehneknirschend teilweise. Werd mich aber bei meiner naechsten
Gore-Jacke im unteren Preis-Segment umsehen.
Aber einen Bekleidungs-Flamewar gab's eh schon laenger nicht mehr. Ich
hol mal meine Weihnachtskekse.

/ferdl
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 07:22 Uhr
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"Ferdinand Goldmann" <Ferdinand.Goldmann@zid.uni-linz.ac.at> schrieb im
Newsbeitrag

> Aber einen Bekleidungs-Flamewar gab's eh schon laenger nicht mehr. Ich
> hol mal meine Weihnachtskekse.

Das habe ich auch nicht vor.

Da jetzt gerade wieder eine Gorejacke ( von Schöffel ) delaminiert stehe ich
halt vor der Frage wieder einmal eine neue Goretexjacke zu kaufen ( und dann
offenbar alle "Jahre" wieder ) oder eine weitere Wachsjacke ( und dann
hoffentlich bis zum Ende dieses Jahrzehnts Ruhe zu haben.

Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 13:46 Uhr
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On Tue, 28 Dec 2004 07:22:52 +0100, Patrick Keese <patrickkeese@gmx.de> wrote:
> "Ferdinand Goldmann" <Ferdinand.Goldmann@zid.uni-linz.ac.at> schrieb im
> Newsbeitrag
>
>> Aber einen Bekleidungs-Flamewar gab's eh schon laenger nicht mehr. Ich
>> hol mal meine Weihnachtskekse.
>
> Das habe ich auch nicht vor.

Das sollte auch nur ein Scherz sein ...

> Da jetzt gerade wieder eine Gorejacke ( von Schöffel ) delaminiert stehe ich
> halt vor der Frage wieder einmal eine neue Goretexjacke zu kaufen ( und dann

Aha? Meine is auch von Schoeffel. "Mountain Guide". Das aergerlichste
dran sind momentan die Klettverschluesse, abgesehen von dem
Design-Mangel, dass sich bei den Seitentaschen super das Innenfutter im
Reissverschluss verkeilen kann (hab ich beim Kauf zu wenig beachtet ...)

> offenbar alle "Jahre" wieder ) oder eine weitere Wachsjacke ( und dann
> hoffentlich bis zum Ende dieses Jahrzehnts Ruhe zu haben.

Also fuer die Einsatzzwecke, die du schilderst, koennte es so eine Jacke
sicherlich tun.

/ferdl
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen27.12.04 17:46 Uhr
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"Patrick Keese" <patrickkeese@gmx.de> schrieb:

>Hallo,
>
>nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
>Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
>tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
>Materialien wirklich ihr Geld wert sind.
>
>Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
>und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
>Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
>Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
>
>Wie sind eure Erfahrungen?

US Armee Gorejacke, original Stueck, geschenkt bekommen. Hab ich jetzt
schon 6 Jahre. Ausser, dass ich die mit in die Dusche nehme, um sie
sauber zu bekommen, ist an der nix auszusetzen. Hab ich manchmal
taeglich an, zum Wandern und Mountainbiken. Nicht schoen, abe
rpraktisch.
--
Reply to Newsgroup only.
Alles Andere wird automatisch geloescht
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen27.12.04 18:06 Uhr
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Hallo Patrick

> Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
> Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
Kann ich nicht bestaetigen:
Die Jacke meiner Freundin von TNF, 6 Jahre alte (damals $399 in San
Francisco im Sonderangebot). Vier Jahre taeglich mit Rucksack 12 km zur
Arbeit und zurueck geradelt. ca 20 bis 30 Skitouren pro Jahr zT. mit
ziemlich schwerem Rucksack. Die Jacke ist dicht wie am ersten Tag, die
Kletts sind immer noch wunderbar. Einzig das Futter am untersten Rand
wird etwas duenn.

Meine Jacke von Mammut, inzwischen bald vier Jahre alt, aehnliche
Belastung. Es gab zwar mal eine einzige schnitttechnische
Materialunsauberkeit (der Klett des Kapuzenverschlusses ist so
befestigt, dass er bei jedem Schritt am Schultermaterial scheuerte;
wurde von Mammut behoben), aber ansonsten ist die Jacke funktionsfaehig
wie am ersten Tag.

Gruss, Florian

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 07:10 Uhr
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Hallo da draussen,

also auch ich kann die Erfahrungen mit Goretex nicht bestätigen. Meine
ca. 10 Jahre alte Berghaus Quattro ist nach wie vor dicht, einzige
Verschleißerscheinung ist am rechten Ärmelbündchen schabt sich das
Aussengewebe langsam durch. Alle Kletts funktionieren, und das Teil wird
wirklich oft rangenommen. Ab und zu wird die mal mit Neutralseife mit
der Hand gewaschen und wenn ich besonders gut zu ihr sein will und das
Wasser wieder abperlen soll sogar mal mit einer Nikwax Imprängierung in
der Maschine.
Vom Hörensagen weiß ich das letztens ein Test bei ?Stiftung Warentest?
gelaufen ist zum Vergleich von Discounterjacken vs. Schöffel und TNF,
wobei z.B. TNF Preis/Leistungsmäßig sehr schlecht abgeschnitten hat.
Also auch bei Gore ist die Marke nicht alles.

Helmut
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 07:29 Uhr
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Hallo zusammen,

ich fasse einmal zusammen:

Offenbar bin ich alleine mit meinen verschlissenen Goretex Jacken.
Nun habe ich das Problem ob
- meine Jacken vielleicht doch nicht so toll sind oder
- die Belastungs doch höher ist.

Eigentlich trage ich die Gorejacken nur zum segeln, in der Stadt und auf
Fototouren ( dann habe ich aber einen Rucksack der cirka 15 kg wiegt auf ).
Einsatz, täglich ( zur Arbeit, in die Stadt, etc. ) - nur am Wochenende auch
mal mit Belastung ( segeln - auch Salzwasser oder Fototouren ( cirka 4-6
Stunden ).

Ist die Belastung der jacken hier schon ( zu ) hoch? Bis jetzt dachte ich
das ich nur "Kinder"touren duchführe. Nichts was in den einschlägigen
Prospekten als Einsatzgebiet dargestellt wird.

Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 08:33 Uhr
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Patrick Keese schrieb:

> ich fasse einmal zusammen:
>
> Offenbar bin ich alleine mit meinen verschlissenen Goretex Jacken.
> Nun habe ich das Problem ob
> - meine Jacken vielleicht doch nicht so toll sind oder

Möglich, Schöffel und TNF machen halt viel mit primär modischer
Ausrichtung. Das ganze Z-Liner und 2-lagige "Gedöns" taugt wohl zum
Shopping in der Stadt, aber nicht für Dauerbelastung mit Rucksack.

> - die Belastungs doch höher ist.

Richtig, 15 kg ist eindeutig schon im echten Trekkingbereich.

> [...]
> Ist die Belastung der jacken hier schon ( zu ) hoch? Bis jetzt dachte ich
> das ich nur "Kinder"touren duchführe. Nichts was in den einschlägigen
> Prospekten als Einsatzgebiet dargestellt wird.

Papier ist geduldig. Du brauchst eine 3-lagige Jacke mit Außenstoff aus
Feincordura ohne irgendwelche Light-Zutaten.

--
Tschö
C a r s t e n
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 09:23 Uhr
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"Carsten Boecker" <ne_ws@carstenboecker.de> schrieb im Newsbeitrag
news:41d10c5f$0$29408

> Papier ist geduldig. Du brauchst eine 3-lagige Jacke mit Außenstoff aus
> Feincordura ohne irgendwelche Light-Zutaten.

Kannst Du mir Hersteller empfehlen, Schöffel lasse ich jetzt einfach mal
außen vor

Danke und Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 12:46 Uhr
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Patrick Keese schrieb:

>> Papier ist geduldig. Du brauchst eine 3-lagige Jacke mit Außenstoff aus
>> Feincordura ohne irgendwelche Light-Zutaten.
>
> Kannst Du mir Hersteller empfehlen, Schöffel lasse ich jetzt einfach mal
> außen vor

Bisher hatte ich eine "Berghaus Trango", die wegen Diebstahl durch einen
"Moonstone Sauvage Parka" ersetzt wurde. Nr. 1 ist gut 10 Jahre her,
Nr.2 wurde vor ca. 3 Jahren durch Übernahme zur Modefirma und stellt
sowas nicht mehr her...

Klättermusen Bifrost, Mountain Equipment Changabang, Berghaus Trango?

Diese Jacken sind natürlich schwerer (> 700g) und steifer als das
übliche Sortiment.

--
Tschö
C a r s t e n
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 07:35 Uhr
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"Carsten Boecker" <ne_ws@carstenboecker.de> schrieb im Newsbeitrag
news:41d14799$0$29422

Berghaus - an die hatte ich auch gedacht

> Diese Jacken sind natürlich schwerer (> 700g) und steifer als das
> übliche Sortiment.

So leicht ;-) Im Ernst, meine Moorland ist sicher schwerer und auch steifer

Gruß
Patrick

 
 
 
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Fazit war: Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen05.01.05 18:41 Uhr
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"Patrick Keese" <patrickkeese@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:33f1gvF3ul4ukU1@individual.net...

Hallo,

erst einmal allen Danke für Ihre Hilfe und das Feedback.

Schlussendlich habe ich mir eine neue Wachsjacke gekauft.
Die Moorland scheint auch heute noch die gleiche Qualität wie vor 10 Jahren
zu haben nur das sie ein ganz klein wenig universeller geworden ist.

Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 09:21 Uhr
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> Eigentlich trage ich die Gorejacken nur zum segeln,
> mal mit Belastung ( segeln - auch Salzwasser oder Fototouren ( cirka
4-6
> Stunden ).

Das SALZwasser gibt mir zu denken !
Ich nehme an, dass es die Lebensdauer extrem reduziert, wenn man das
Zueg nicht unmittelbar nach Gebrauch gruendlich mit Suesswasser
rausspuelt.
Gore-Segelklamotten hatten schon immer ein Problem mit Salz.
--
GERD KOHL
LOESCHDASgerd.kohl@gerko.net

(bei Antwort unbedingt LOESCHDAS aus meiner eMail-Adresse loeschen)
(to reply please remove LOESCHDAS from my email-address)

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 10:19 Uhr
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Hallo Patrick

> Eigentlich trage ich die Gorejacken nur zum segeln,
Salzwasser? Vergisses! Das toetet die Membran in einem nicht extra
dafuer gemachten Traegermaterial innert weniger Wochen. Dabei reicht
schon der Salzdunst in der Luft. Nicht umsonst gibt es extra
Segelklamotten.

Gruss, Florian

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 13:50 Uhr
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On Tue, 28 Dec 2004 07:29:37 +0100, Patrick Keese <patrickkeese@gmx.de> wrote:
> Offenbar bin ich alleine mit meinen verschlissenen Goretex Jacken.

Nicht ganz.

> Nun habe ich das Problem ob
> - meine Jacken vielleicht doch nicht so toll sind oder

Das mag vielleicht so sein, ja. Denk ich mir bei meiner auch schon.

> - die Belastungs doch höher ist.

Womit hast du deine Jacken eigentlich gewaschen? Ich hab meine bewusste
Jacke in 2 Jahren sicher nur 2x gewaschen, immer mit Nikwax. Daran
kann's also wohl eher nicht liegen.

/ferdl
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 07:34 Uhr
Auf diese Nachricht antworten! externer Link. Öffnet in neuem Fenster
"Ferdinand Goldmann" <Ferdinand.Goldmann@zid.uni-linz.ac.at> schrieb im
Newsbeitrag

> Womit hast du deine Jacken eigentlich gewaschen? Ich hab meine bewusste
> Jacke in 2 Jahren sicher nur 2x gewaschen, immer mit Nikwax. Daran
> kann's also wohl eher nicht liegen.

Handwäsche in klarem Wasser ( in einem großen Bottich )

Gruß
Patrick

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen01.01.05 19:40 Uhr
Auf diese Nachricht antworten! externer Link. Öffnet in neuem Fenster
On Tue, 28 Dec 2004 07:29:37 +0100, Patrick Keese wrote:

> Hallo zusammen,
>
> ich fasse einmal zusammen:
>
> Offenbar bin ich alleine mit meinen verschlissenen Goretex Jacken.
> Nun habe ich das Problem ob
> - meine Jacken vielleicht doch nicht so toll sind oder
> - die Belastungs doch höher ist.
>
> Eigentlich trage ich die Gorejacken nur zum segeln, in der Stadt und auf
> Fototouren ( dann habe ich aber einen Rucksack der cirka 15 kg wiegt auf ).
> Einsatz, täglich ( zur Arbeit, in die Stadt, etc. ) - nur am Wochenende auch
> mal mit Belastung ( segeln - auch Salzwasser oder Fototouren ( cirka 4-6
> Stunden ).

Das ist ja doch ne Menge an Tragezeit. Mir wäre ne teure Jacke für den
Alltagseinsatz zu schade: Gerade die dadurch öfter nötige (weil das
Ding halt dreckig wird und für den Weg ins Büro vielleicht auch andere
Sauberkeitsansprüche gelten als in den Bergen) strapaziert die Textilien.

Außerdem: Mir wurde von mehreren Seiten vom Einsatz "normaler" Gore
Jacken bei Salzwasserbelastung abgeraten, die Salzkristalle könnten die
Membrane verstopfen/beschädigen. Daher verzichte ich momentan bei viel
Spray auf den Komfort meiner North Face Alpine (knapp 10 Jahre alt,
Topzustand) zugunsten billigen Ölzeugs und nehm sie nur bei
Bindfadenregen auf dem Boot.

> Ist die Belastung der jacken hier schon ( zu ) hoch? Bis jetzt dachte
> ich das ich nur "Kinder"touren duchführe. Nichts was in den
> einschlägigen Prospekten als Einsatzgebiet dargestellt wird.

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 09:16 Uhr
Auf diese Nachricht antworten! externer Link. Öffnet in neuem Fenster

> also auch ich kann die Erfahrungen mit Goretex nicht bestätigen. Meine
> ca. 10 Jahre alte Berghaus Quattro ist nach wie vor dicht,
> Alle Kletts funktionieren, und das Teil wird
> wirklich oft rangenommen.

Meine Quattro IA stammt von 1992 und ist weitgehend einwandfrei bei
mittelstarkem Gebrauch.
--
GERD KOHL
LOESCHDASgerd.kohl@gerko.net

(bei Antwort unbedingt LOESCHDAS aus meiner eMail-Adresse loeschen)
(to reply please remove LOESCHDAS from my email-address)

 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen28.12.04 09:30 Uhr
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Patrick Keese wrote:

> Hallo,
>
> nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
> Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
> tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
> Materialien wirklich ihr Geld wert sind.
>
> Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
> und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
> Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt".
> Die Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
>
> Wie sind eure Erfahrungen?

Ich hatte 2 leichte Goretexjacken, eine Gore-Bikewear (von Gore selbst) und
eine Spraywayjacke. Beide hielten nicht, was sie versprachen, waren
innerhalb Jahresfrist an den Nähten undicht.

Vielleicht sind die top-end Modelle ja besser, mir sind sie sowohl zu schwer
(bin ja kein Kletterer) als auch viel zu teuer.(für das Geld kriege ich ja
schon ein anständiges Fahrrad...)

Auch aus diesem Grund halte ich eine Kombination Windjäckchen, Regenschirm
und Notregenjäcken für praktischer

Steffen
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 13:47 Uhr
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Patrick Keese wrote:

[Kunststoffjacken vs. Naturprodukte]

> Wie sind eure Erfahrungen?

Nicht meine Erfahrung aber in einem Filmbericht gesehen. Man hat ganz
normale Leute nach Sibirien geschickt und ihre Erfahrungen schildern
lassen:

Bei permanent -30°C und niedriger helfen alle HighTech-Produkte westlicher
Art nix mehr, nur noch ein ordentlicher Rentierpelz. Die Leute haben die
klassische Kleidung (Leder, Pelz) der Leute dort über ihre westlichen
HighTechfasern gezogen und dann ging es einigermaßen.

Eigene Erfahrung: Wachscotton und gut gefettetes Leder hält zumindest in
Mitteleuropa auf dem Motorrad bei ein Windchill von -20°C wasserdicht und
warm (Unterkleidung aus Wolle). "Plastik"kleidung mit entsprechender
Wärmedämmung ist dann wieder so schwer wie eine entsprechende Lederjacke,
aber wesentlich teurer.
Naturprodukte brauchen etwas mehr Pflege.

Gruß,
Markus
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 14:37 Uhr
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Hallo Markus

> Eigene Erfahrung: Wachscotton und gut gefettetes Leder hält zumindest
> in Mitteleuropa auf dem Motorrad bei ein Windchill von -20°C
> wasserdicht und warm (Unterkleidung aus Wolle). "Plastik"kleidung mit
> entsprechender Wärmedämmung ist dann wieder so schwer wie eine
> entsprechende Lederjacke, aber wesentlich teurer.
> Naturprodukte brauchen etwas mehr Pflege.

Du magst recht haben, wenn Du ausser Acht laesst, welche Taetigkeiten
mit der jeweiligen Bekleidung durchgefuehrt werden. Ohne mechanische
Belastung, zB. auf dem Motorrad mag eine Wachsjacke ok sein, ich wuerde
Dich aber gerne mal beim Mehrtagstouren Winterbergsteigen mit einem 12
Kilo Rucksack damit erleben.

Die Rucksacktraeger scheuert das Wachs innert von wenigen Stunden aus
dem Stoff. Dein Schweiss gefriert innen an der Jacke. Dein Wollpulli ist
nach zwei Tagen fuenfmal so schwer wie vorher und wird Zelt oder im
dampfigfeuchten Winterraum nicht mehr trocken....

Nee, nee, fuer Taetigkeiten bei denen man in absehbarer Stundenfrist bei
Mama aufm Sofa sitzt, die Klamotte wieder loswird, und korrekt trockenen
kann, ist das ok; aber fuer echtes Aussentueriges, wo man mehrere Tage,
24 Stunden am Tag vom externen Klima abhaengig ist, kann ich von sowas
nur abraten

Gruss, Florian

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen31.12.04 18:50 Uhr
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On Wed, 29 Dec 2004 13:47:03 +0100, Markus Machner <Machner-Markus@t-online.de> wrote:
> Bei permanent -30°C und niedriger helfen alle HighTech-Produkte westlicher
> Art nix mehr, nur noch ein ordentlicher Rentierpelz. Die Leute haben die
> klassische Kleidung (Leder, Pelz) der Leute dort über ihre westlichen
> HighTechfasern gezogen und dann ging es einigermaßen.

Waere vielleicht noch nachzufragen, was die Leute unter ihren westlichen
High-Tech-Fasern drunter getragen haben, und ausserdem evtl. zu
bemerken, dass die Einheimischen evtl. ein anderes Temperatur-Empfinden
haben, und mit -30 besser zurechtkommen, als Leute aus Mitteleuropa
(nachdem es ja "ganz normale" Leute waren, also offenbar keine, die an
Aktivitaeten im Freien bei Kaelte gewohnt waren?)

> "Plastik"kleidung mit entsprechender
> Wärmedämmung ist dann wieder so schwer wie eine entsprechende Lederjacke,
> aber wesentlich teurer.

Das bezweifle ich - was waere das fuer eine Waermedaemmung, die dann so
schwer wie eine Lederjacke ist?
Bei grosser Kaelte waer vielleicht ein Tip, noch mit einer Daunenjacke
zu isolieren?

/ferdl
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen06.01.05 15:35 Uhr
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Ferdinand Goldmann wrote:

> Bei grosser Kaelte waer vielleicht ein Tip, noch mit einer Daunenjacke
> zu isolieren?

Bewegen können muß aber auch noch machbar sein? Meine Lederjacke fürs
Motorrad hat manchmal Eiskristalle aussendrauf, ist innen hübsch warm. Ein
Unterschied Innen/Aussen von mehr als 50°C. Aussentemperatur -8°C, dazu der
Windchill (-20°C), innen fast Körpertemperatur.

Welche Plastikjacke kann das bei geringerem Gewicht zu einem ähnlichen
Preis? (Die Jacke ist 18 Jahre alt und hatte damals 450,- Mark gekostet und
ist heute noch voll in Ordnung - Ein Kumpel hatte das gleiche Modell aus
Wachscotton, nur die Protektoren aus Leder, 399,- Mark, die hat nicht so
lange gehalten (ca. 5 Jahre))
Im Bekanntenkreis hat einer eine Lederjacke von seinem Großvater, die bis
heute unkaputtbar ist. (Herstellungsdatum irgendwann in den dreissiger
Jahren letzten Jahrhunderts)
Eine vergleichbare Plastikjacke kostet fast das doppelte und hält nicht
solange.

Gruß,
Markus
 
 
 
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 15:58 Uhr
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Hallo,

Am Mon, 27 Dec 2004 09:03:18 +0100, schrieb Patrick Keese
>
> nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
> Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
> tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
> Materialien wirklich ihr Geld wert sind.
>
> Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
> und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
> Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
> Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
>
> Wie sind eure Erfahrungen?
>

Meine dreilagige Moonstone Goretex-Jacke ist nach ca. 6 Jahren zwar
kein Schmuckstück mehr, aber funktioniert trotzdem noch einwandfrei.
Hatte sie insgesamt schätzungsweise 6-8 Monate davon im Einsatz,
hauptsächlich mit Rucksack.

Insofern würde ich das Problem vielleicht in der Qualität deiner
Jacken vermuten und nicht als generelles Problem ansehen.

Grüße,
Christof

--
** "Trying is the first step towards failure." **
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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen29.12.04 23:10 Uhr
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Christof Amelunxen wrote:

> Hallo,
>
> Am Mon, 27 Dec 2004 09:03:18 +0100, schrieb Patrick Keese
>>
>> nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
>> Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
>> tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
>> Materialien wirklich ihr Geld wert sind.
>>
>> Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack
>> ) und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen (
>> North Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren
>> "platt". Die Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
>>
>> Wie sind eure Erfahrungen?
>>
>
> Meine dreilagige Moonstone Goretex-Jacke ist nach ca. 6 Jahren zwar
> kein Schmuckstück mehr, aber funktioniert trotzdem noch einwandfrei.
> Hatte sie insgesamt schätzungsweise 6-8 Monate davon im Einsatz,
> hauptsächlich mit Rucksack.
>
> Insofern würde ich das Problem vielleicht in der Qualität deiner
> Jacken vermuten und nicht als generelles Problem ansehen.
>
> Grüße,
> Christof
>
Hallo.

Das würde ich ebenso sehen. Die Goretex-Membrane wird ja von jedem
Jackenhersteller auf seine "Art" verarbeitet. Somit muß man schon auf den
Hersteller achten.
Ich für meinen Teil liebe meine Wachsjacke. Habe sie schon seit mehr als 6
Jahre im Einsatz, 3x gewachst und bin bis heute sehr zufrieden. Was mir an
der Wachsjacke so gut gefällt ist, das sie leise ist. Hat den Vorteil das
beim Fotographieren kein Wild ausgescheucht wird ;-).

Grüße

Dominic

--
D. Creek
Karlsruhe

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Vergleich Wachsjacke gegen gute Gore Jacke

Bergsteiger beim Bergsteigen01.01.05 20:06 Uhr
Auf diese Nachricht antworten! externer Link. Öffnet in neuem Fenster
On Mon, 27 Dec 2004 09:03:18 +0100, "Patrick Keese"
<patrickkeese@gmx.de> wrote:

>Hallo,
>
>nachdem nun die dritte Goretex Jacke seinen Geist aufgibt ( Delaminiert,
>Verschleiß und Abrieb des Außenstoffes ) aber meine alte Barbour Moorland
>tapfer durchhält frage ich mich ob diese ganzen "neuen" High Tech
>Materialien wirklich ihr Geld wert sind.
>
>Ich strapaziere meine Jacken nicht wirklich ( ab und an ein Fotorucksack )
>und habe immer wert darauf gelegt hochwertige Gorejacken zu kaufen ( North
>Face, Schöffel ). Trotzdem sind die Gore Jacken nach 2-4 Jahren "platt". Die
>Moorland mußte nur mal neu gewachst werden - das war es.
>
>Wie sind eure Erfahrungen?
>

Das Outdoor-Turisten-Goretex-Zeugs ist für Menschen
optimiert, die unter Extremsport verstehen, mit dem
Jet ins Himalaya und sich dann von Trägern ein super-
Geodät-Zelt, Heizstrahler, Cola und warme Schuhe in
die Berge tragen lassen :-)

Ich hab für normale Wanderungen einen Parka
vom Krähe-Versand, der auch im Wald beim Holzmachen
mitdarf.

Ein Bekannter schwört auf seine THW-Klamotten.

--> Such Deine Anregungen für robuste Kleidung da, wo
Menschen im Freien *arbeiten* müssen.

Gruss, Marco

 
 
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