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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen01.12.06 08:10 Uhr
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Hi folks,

ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
haben, im Shira Camp und Karanga Valley (also die Machame Route). Da
ich nicht im Camp dumm rumsitzen will hab ich also Zeit etwas
rumzuwandern. Ausser nach oben, wo kann man hinwandern?
Gruss
Markus

--
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen01.12.06 18:54 Uhr
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Markus Winter schrieb:
> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
> haben

2 Tage zur Akklimatisation? Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
Könntest du auf jeden Fall von deinen Erfahrungen berichten?

Gruß
Rainer
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen01.12.06 22:05 Uhr
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Rainer Hesse wrote:
> Markus Winter schrieb:
>> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
>> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
>> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
>> haben
>
> 2 Tage zur Akklimatisation? Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
> Könntest du auf jeden Fall von deinen Erfahrungen berichten?

3 Wochen wären sicherlich übertrieben. Allerdings schadet es sicherlich auch
nicht.

Ich habe den OP allerdings auch so verstanden, daß sie die Tage jeweils vor
Ort bleiben. Aklimatisieren tut man sich aber auch auf den Etappen on Camp
zu Camp.

Ich habe selbst vor im Oktober den Kili zu besteigen. Die Tour mit Wikinger
dauert 15 Tage, wobei zuvor in 4 Tagen der Mt. Kenia bestiegen wird
(4985m)(+1Tag Abstieg). Anschließend 2 Tage Safari im Amboseli-Nationalpark.
Danach geht es dann zum Kili, den wir in 5 Tagen besteigen. (+1 Tag Abstieg)

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 10:50 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 14:19 Uhr
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 19:19 Uhr
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Werner Hintze wrote:
> On Sat, 02 Dec 2006 10:50:07 +0100 Thomas Koller wrote:
>
>>> Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
>> Verwechselst das mit was anderem? Oder meinst die ganze Tour,
>> einschliesslich Mount-Kenyaumrundung, Flug und Safari?
>
> 3 Wochen wären vielleicht zu viel, aber 5 Tage sind definitiv zu
> wenig, wenn von einer anständigen Akklimatisation die Rede sein soll.
> Nach der Faustregel, die ich kenne, und die meiner Erfahrung sehr gut
> entspricht, soll man ab 3000m Höhe pro Tag nicht mehr als 300m
> Höhenunterschied einplanen. Das wären also von der 3000m-Marke an rund
> 7 Tage bis zum Gipfel.

Naja fuer 4000er in den Alpen kann man das wohl kaum anwenden ...

Jupp Mueller
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 19:41 Uhr
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Jupp Mueller wrote:
>> 3 Wochen wären vielleicht zu viel, aber 5 Tage sind definitiv zu
>> wenig, wenn von einer anständigen Akklimatisation die Rede sein soll.
>> Nach der Faustregel, die ich kenne, und die meiner Erfahrung sehr gut
>> entspricht, soll man ab 3000m Höhe pro Tag nicht mehr als 300m
>> Höhenunterschied einplanen. Das wären also von der 3000m-Marke an
>> rund 7 Tage bis zum Gipfel.
>
> Naja fuer 4000er in den Alpen kann man das wohl kaum anwenden ...

Warum nicht. Es gibt genug Leute, welche bereits bei der Höhe 1.Anzeichen
in Form von Kopfschmerzen haben.
Allerdings redest Du ja auch von Gipfeln und willst nicht auch 4000m
bleiben. Die angegebenen 300m sind ja keine Hm, welche man im Laufe des
Tages überwindet, sondern der Höhengewinn pro Tag.
Angenommen Du startest also bei 3000m, steigst auf einen 4000er und
übernachtest anschließend in einer Höhe von 3300m, dann hättet Du genau die
obigen Angaben eingehalten.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 19:44 Uhr
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 17:17 Uhr
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Thomas Koller schrieb:
> Rainer Hesse <nomail@invalid> wrote:
>
>> 2 Tage zur Akklimatisation?
>
> Wenn man die Zeit hat, wohl nicht schlecht, dann hat man mehr davon.
>
>> Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
>
> Verwechselst das mit was anderem? Oder meinst die ganze Tour,
> einschliesslich Mount-Kenyaumrundung, Flug und Safari?

Ich habe nicht ein Tourenprogramm gemeint, sondern den biologischen
Vorgang, der sich nicht abkürzen lässt.

Aber vielleicht gibt es ja inzwischen Mittel?
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 17:51 Uhr
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Rainer Hesse wrote:
> Thomas Koller schrieb:
>> Rainer Hesse <nomail@invalid> wrote:
>>
>>> 2 Tage zur Akklimatisation?
>>
>> Wenn man die Zeit hat, wohl nicht schlecht, dann hat man mehr davon.

Man sollte sich die Zeit nehmen. Gerade zur Aklimatisierung. Schließlich
will man auf knapp 6000m. Gerade, wenn man die Tour selbst organisiert,
sollte man nicht mit der Zeit für die Aklimatisierung knausern. Wäre doch
wirklich schade, wenn man wegen 2 oder 3 Tagen Urlaub den Gipfel nicht
erreicht oder sich oben die Seele aus dem Leib kotzt. Und daß das nicht das
schlimmste ist, was einem bei mangelnder Aklimatisierung passieren kann,
sollte jedem sowieso klar sein, der in diese Höhen vordringen will.

>>> Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
>>
>> Verwechselst das mit was anderem? Oder meinst die ganze Tour,
>> einschliesslich Mount-Kenyaumrundung, Flug und Safari?

Bei Wikinger-Reisen dauert diese Tour 17 Tage. Eigendlich nur 15, da die da
etwas tricksen. (1.Tag Abflug/2. Tag Ankunft, 16.Tag Abflug/17.Tag Ankunft)

>
> Ich habe nicht ein Tourenprogramm gemeint, sondern den biologischen
> Vorgang, der sich nicht abkürzen lässt.

Irgendjemand hatte hier geschrieben, daß man ab 3000m pro Tag nicht mehr als
300m zulegen sollte.
Ich kenne den Wert bei 400m, aber egal. Das ist bei jedem sowieso etwas
anders.
Wenn Du aber mal von 3 Wochen ausgehst bei 300m/Tag, kannst Du dabei den
Everest besteigen.

Aber wie gesagt: Lieber zu viel Zeit einplanen, als zu wenig.

> Aber vielleicht gibt es ja inzwischen Mittel?

Auch die gibt es. Habe mich damit allerdings noch nicht beschäftigt. Werde
es für meine Tour allerdings bestimmt tun.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 17:56 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 18:10 Uhr
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Werner Hintze wrote:
> On Sat, 2 Dec 2006 17:51:21 +0100 Ingo Hoffmann wrote:
>
>>> Aber vielleicht gibt es ja inzwischen Mittel?
>>
>> Auch die gibt es. Habe mich damit allerdings noch nicht beschäftigt.
>> Werde es für meine Tour allerdings bestimmt tun.
>
> Die sind nur für den Notfall geeignet. Sie ersetzen nicht die
> Akklimatisation sondern helfen lediglich, die Folgen der mangelnden
> Akklimatisation besser zu verkraften. Wenn man sie benutzt, um den
> Organismus auszutricksen, kann das sehr üble Folgen haben. (Von den
> Nebenwirkungen der Mittel mal ganz abgesehen.)

Ja, daß weiß ich.
Zugegeben, in dem Kontext war die Zustimmung sicherlich nicht richtig.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 05:01 Uhr
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On Fri, 01 Dec 2006 18:54:08 +0100, Rainer Hesse <nomail@invalid>
wrote:

>Markus Winter schrieb:
>> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
>> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
>> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
>> haben
>
>2 Tage zur Akklimatisation? Ich dachte immer, das dauert 3 Wochen.
>Könntest du auf jeden Fall von deinen Erfahrungen berichten?

Erfahrungsbericht kommt hinterher. Die 2 Tage sind Ruhetage, d.h. kein
weiterer Hoehengewinn sondern Uebernachtung im selben Camp. Der
Anstieg geht ueber die Machame Route und hat 7 Tage Aufstieg, d.h.
insgesamt sind wir 9 Tage am Berg (An- und Abreise noch extra).

Gruss
Markus

--
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 10:28 Uhr
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Markus Winter schrieb:
> ... ueber die Machame Route und hat 7 Tage Aufstieg, d.h.
> insgesamt sind wir 9 Tage am Berg (An- und Abreise noch extra).

Das hört sich schon besser an; dann guten Aufstieg!

Gruß
Rainer
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen01.12.06 22:11 Uhr
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Markus Winter wrote:
> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
> haben, im Shira Camp und Karanga Valley (also die Machame Route). Da
> ich nicht im Camp dumm rumsitzen will hab ich also Zeit etwas
> rumzuwandern. Ausser nach oben, wo kann man hinwandern?

Warum nicht nach oben?
Wenn Du noch was für Deine Aklimatisierung tun willst und es Dir
gesundheitlich gut geht, dann nach oben. Aklimatisieren tust Du Dich in der
Nacht. Maßgebend dafür ist aber nicht die Höhe, wo Du übernachtest, sondern
die Höhe, welche Du am Tag erreicht hast.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 05:02 Uhr
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On Fri, 1 Dec 2006 22:11:55 +0100, "Ingo Hoffmann" <wh-news@online.de>
wrote:

>Markus Winter wrote:
>> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
>> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
>> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
>> haben, im Shira Camp und Karanga Valley (also die Machame Route). Da
>> ich nicht im Camp dumm rumsitzen will hab ich also Zeit etwas
>> rumzuwandern. Ausser nach oben, wo kann man hinwandern?
>
>Warum nicht nach oben?

Klar, fuer die Aklimatisierung waere das das beste, wenns aber
irgendwas interessantes zu sehen gibt das nicht direkt auf den Weg
nach oben liegt und das man sonst nicht zu sehen kriegt wuerde ich
lieber dahingehen an meinen freien Tag.

Gruss
Markus

--
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run in circles, scream and shout
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 05:29 Uhr
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Markus Winter wrote:

> Klar, fuer die Aklimatisierung waere das das beste, wenns aber
> irgendwas interessantes zu sehen gibt das nicht direkt auf den Weg
> nach oben liegt und das man sonst nicht zu sehen kriegt wuerde ich
> lieber dahingehen an meinen freien Tag.

Ok, so genau kenne ich mich mit den Örtlchkeiten da noch nicht aus. :-)

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen02.12.06 20:40 Uhr
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Markus Winter schrieb:

> Hi folks,
>
> ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
> Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
> Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
> haben, im Shira Camp und Karanga Valley (also die Machame Route). Da
> ich nicht im Camp dumm rumsitzen will hab ich also Zeit etwas
> rumzuwandern. Ausser nach oben, wo kann man hinwandern?
> Gruss
> Markus
>
> --
> When in danger, when in doubt,
> run in circles, scream and shout

Hallo Markus!
Ein Freund von mir war vor 2 Jahren auch oben.
Die haben in etwa auch Deinen Zeitplan gehabt. Da ihr so lange am Berg
bleibt, dürfte die Akklimatisation eigentlich kein Problem sein.
Aus eigener Erfahrung mit einem Freund (am Grossvenediger, der ja nur
3676m hoch ist) kann ich dir nur raten gut auf Deinen Körper zu
hören!
Also fatal wäre es, schon mit einem Infekt zu starten oder im weiteren
Verlauf der Tour schwerwiegende körperliche Anzeichen (Atemnot,
andauernde Schwindelgefühle, andauerndes Herzrasen etc.) zu
ignorieren. Kopfschmerzen, sowie leichte Übelkeit kann man ggf. mit
entsprechenden Mittelchen (z.B. Aspirin direkt im Vorfeld) bekämpfen.
Aber trotzdem würde ich Dir empfehlen, ein wenig im Internet (z.B. bei
Wikipedia) zu stöbern um ein wenig ahnung von der Materie zu haben.
Denn die einheimischen Führer sind meiner Erfahrung nach vor allem
daran interessiert möglichst viele Touristen möglichst schnell
hochzubringen - sicherlich gibt es da auch Ausnahmen - vielleicht habt
ihr ja auch einen deutschen Bergführer dabei.
Lange Rede, kurzer Sinn: mein Kumpel hat erzählt, das er mit leichten
Kopfschmerzen und gelegentlichem Schnaufen ganz gut hochgekommen ist
und dass es eine sehr schöne "Spazier"Tour war.

Viel Spass

Klaus

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen03.12.06 21:29 Uhr
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konkmail@gmx.net schrieb:
hoi mitnand,
ich war vor einigen Jahren auf dem Kili und zwar über die ???Route (wei=
s
nicht mehr wie die heisst, von der Westseite aus) Für den Aufstieg
benötigten wir 4 Tage. Start auf 1800m 1. Tag 3000m 2. Tag ca. 4000m
3.Tag ca. 4900m, dann Gipfel und Abstieg auf 4800m
Keine Höhenbeschwerden ausser ein etwas langsameres Tempo und höhere=

Atemfrequenz.
Ich hatte mich allerdings bereits zu Hause mit langen Anstiegen und
hohen Schlafhöhen (über 3000m) vorbereitet. Ich kann nur jeden
empfehlen, sofern die Möglichkeit besteht, sich bereits zu Hause
vorzubereiten. Unser Tourorganisator in Arusha nannte eine Ausfallquote
von 70%. Ob dies den Tatsachen entspricht entzieht sich meiner Kenntnis.
Pfiat enk
Franz

> Markus Winter schrieb:
>
>
>>Hi folks,
>>
>>ich werde naechste Woche zum Kili aufbrechen. Momentan sind wir laut
>>Plan 10 Tage am Berg und werden eine Nacht am Krater verbringen.
>>Irgendwelche Geheimtips? Wir werden 2 Tage nur zur Akklimatisation
>>haben, im Shira Camp und Karanga Valley (also die Machame Route). Da
>>ich nicht im Camp dumm rumsitzen will hab ich also Zeit etwas
>>rumzuwandern. Ausser nach oben, wo kann man hinwandern?
>>Gruss
>>Markus
>>
>>--
>>When in danger, when in doubt,
>>run in circles, scream and shout
>
>
> Hallo Markus!
> Ein Freund von mir war vor 2 Jahren auch oben.
> Die haben in etwa auch Deinen Zeitplan gehabt. Da ihr so lange am Berg
> bleibt, dürfte die Akklimatisation eigentlich kein Problem sein.
> Aus eigener Erfahrung mit einem Freund (am Grossvenediger, der ja nur
> 3676m hoch ist) kann ich dir nur raten gut auf Deinen Körper zu
> hören!
> Also fatal wäre es, schon mit einem Infekt zu starten oder im weitere=
n
> Verlauf der Tour schwerwiegende körperliche Anzeichen (Atemnot,
> andauernde Schwindelgefühle, andauerndes Herzrasen etc.) zu
> ignorieren. Kopfschmerzen, sowie leichte Übelkeit kann man ggf. mit
> entsprechenden Mittelchen (z.B. Aspirin direkt im Vorfeld) bekämpfen.=

> Aber trotzdem würde ich Dir empfehlen, ein wenig im Internet (z.B. be=
i
> Wikipedia) zu stöbern um ein wenig ahnung von der Materie zu haben.
> Denn die einheimischen Führer sind meiner Erfahrung nach vor allem
> daran interessiert möglichst viele Touristen möglichst schnell
> hochzubringen - sicherlich gibt es da auch Ausnahmen - vielleicht habt
> ihr ja auch einen deutschen Bergführer dabei.
> Lange Rede, kurzer Sinn: mein Kumpel hat erzählt, das er mit leichten=

> Kopfschmerzen und gelegentlichem Schnaufen ganz gut hochgekommen ist
> und dass es eine sehr schöne "Spazier"Tour war.
>
> Viel Spass
>
> Klaus
>

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen03.12.06 21:57 Uhr
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Franz Mock wrote:
> Ich hatte mich allerdings bereits zu Hause mit langen Anstiegen und
> hohen Schlafhöhen (über 3000m) vorbereitet. Ich kann nur jeden
> empfehlen, sofern die Möglichkeit besteht, sich bereits zu Hause
> vorzubereiten.

Ich habe auch vor meine Alpentouren speziell auf große Höhen anzulegen. Das
kann bestimmt nichts schaden.
Aber der Urlaub ist halt begrenzt und leider habe ich die Alpen nicht vor
der Nase. :-(

> Unser Tourorganisator in Arusha nannte eine
> Ausfallquote von 70%. Ob dies den Tatsachen entspricht entzieht sich
> meiner Kenntnis. Pfiat enk

Ich weiß nicht mehr wo, aber irgendwo habe ich gelesen oder gehört, daß es
eine Erfolgsquote von 80% gibt.
Eine Ausfallquote von 70% halte ich für arg hoch. Davon hätte man auch
anderweitig gehört, da es dann schon was besonderes ist wirklich oben
anzukommen. Da halte ich eine Ausfallquote von 20% für realistischer. Das
ist immer noch jeder fünfte, der es nicht schafft.
Das Erfolgserlebnis ist natürlich höher, wenn man man vorher daran zweifelt
und es dann doch schafft, als wenn man mit der 100%igen Gewißheit des
Erfolges die Tour antritt und es dann doch nicht schafft.

Im Fernsehen haben sie mal gesagt: Der Kili ist der am meisten unterschätzte
Berg. Da ist es sicherlich sinnvoll die Leute auf den Boden der Tatsachen
zurück zu holen. Ein bischen Übertreibung ist da IMHO durchaus zulässig.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 00:10 Uhr
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Ingo Hoffmann schrieb:
>
>> Unser Tourorganisator in Arusha nannte eine
>> Ausfallquote von 70%. Ob dies den Tatsachen entspricht entzieht sich
>> meiner Kenntnis. Pfiat enk
>
>
> Ich weiss nicht mehr wo, aber irgendwo habe ich gelesen oder gehört,=
dass
> es eine Erfolgsquote von 80% gibt.
> Eine Ausfallquote von 70% halte ich für arg hoch. Davon hätte man a=
uch
> anderweitig gehört, da es dann schon was besonderes ist wirklich oben=

> anzukommen. Da halte ich eine Ausfallquote von 20% für realistischer.=

>
> Im Fernsehen haben sie mal gesagt: Der Kili ist der am meisten
> unterschätzte Berg. Da ist es sicherlich sinnvoll die Leute auf den
Hoi Ingo,
der Kili ist technisch leicht. Ich glaube irgendwann einmal gehört zu
haben, dass jemand mit einem Motorrad hinaufgefahren ist. Selbst die ??

(Name ist mir leider entfallen) Route über die Westflanke, die die
anspruchvollste der Normalanstiege sein soll, ist für alpine
Verhältnisse eine etwas anspruchsvolle Wanderung. Das Problem ist die
Höhe. Wenn Du von Amsterdam in drei Tagen auf nahezu 6000m hinaufsteige=
n
musst, (es soll Anbieter geben die das den Teilnehmern zumuten) so möc=
hte
ich den kennen der das schafft. So gesehen halte ich eine Erfolgsquote
von 30% noch als zu hoch angesetzt. Wir waren eine private Gruppe. Einer =

von uns ist mit einem gebürtigen Tansanier (heute österreichischer
Staatsbürger) befreundet, der mit war, und der uns natürlich, sagen m=
ir
mal, mit Insider Informationen (nicht nur über die Besteigung des Kili)=
,
versorgte. Eine Erfolgsqoute von nur 30% halte ich auch für unter- (ode=
r
auch übertrieben), ich würde es eher in den Bereich von 50:50 sehen. =

Aber wie gesagt das sind reine Spekulationen. Nichts Genaues weis man nic=
ht.
Pfiat enk
Franz
 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 05:42 Uhr
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Franz Mock wrote:
> Ingo Hoffmann schrieb:
>> Im Fernsehen haben sie mal gesagt: Der Kili ist der am meisten
>> unterschätzte Berg. Da ist es sicherlich sinnvoll die Leute auf den
> Hoi Ingo,
> der Kili ist technisch leicht. Ich glaube irgendwann einmal gehört zu
> haben, daß jemand mit einem Motorrad hinaufgefahren ist. Selbst die
> ??? (Name ist mir leider entfallen) Route über die Westflanke, die
> die anspruchvollste der Normalanstiege sein soll, ist für alpine
> Verhältnisse eine etwas anspruchsvolle Wanderung. Das Problem ist die
> Höhe. Wenn Du von Amsterdam in drei Tagen auf nahezu 6000m
> hinaufsteigen mußt, (es soll Anbieter geben die das den Teilnehmern
> zumuten) so möchte ich den kennen der das schafft. So gesehen halte
> ich eine Erfolgsquote von 30% noch als zu hoch angesetzt.

Ich gehe mal davon aus, daß dort alle Versuche gezählt wurden.
In diesen von Dir genannten Fällen dürfte die Erfolgsquote sicherlich gering
sein. Soll mir aber recht sein. Dann decken diese Gruppen die Mißerfolge ab.
ES wurde damals auch gesagt, daß nicht alles Bergsteiger sind, die da hoch
steigen. Es werden halt auch Leute hoch steigen (zumindest versuchen), die
sich nur sagen, daß der Kili technisch unspektakulär ist und keine Ahnung
von den Problemen in der Höhe haben.

> Wir waren eine private Gruppe.
> Einer von uns ist mit einem gebürtigen Tansanier (heute
> österreichischer Staatsbürger) befreundet, der mit war, und der uns
> natürlich, sagen mir mal, mit Insider Informationen (nicht nur über
> die Besteigung des Kili), versorgte.

Kann ich nachvollziehen.
Ich war letztes Jahr im 4 Wochen Iran und habe den Sabalan bestigen. Sollte
die Aklimatisierung für den Damawand sein, der dann leider durch wiedrige
Umstände nicht geklappt hat.
War trotzdem eine schöne Tour quer durch das Land zum kennen lernen von Land
und Leute. Ich war dort mit einer Perserin unterwegs, die dort reichlich
Verwandschaft hat.

Tschau, Ingo
(...der jetzt schleunigst auf Arbeit muß)

> Eine Erfolgsqoute von nur 30%
> halte ich auch für unter- (oder auch übertrieben), ich würde es eher
> in den Bereich von 50:50 sehen. Aber wie gesagt das sind reine
> Spekulationen. Nichts Genaues weis man
> nicht. Pfiat enk
> Franz

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 18:08 Uhr
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 23:18 Uhr
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Thomas Koller wrote:
> Ingo Hoffmann <wh-news@online.de> wrote:
>>> der Kili ist technisch leicht. Ich glaube irgendwann einmal gehört
>>> zu haben, daß jemand mit einem Motorrad hinaufgefahren ist. Selbst
>>> die ??? (Name ist mir leider entfallen) Route über die Westflanke,
>>> die die anspruchvollste der Normalanstiege sein soll, ist für alpine
>>> Verhältnisse eine etwas anspruchsvolle Wanderung. Das Problem ist
>>> die Höhe. Wenn Du von Amsterdam in drei Tagen auf nahezu 6000m
>>> hinaufsteigen mußt, (es soll Anbieter geben die das den Teilnehmern
>>> zumuten) so möchte ich den kennen der das schafft. So gesehen halte
>>> ich eine Erfolgsquote von 30% noch als zu hoch angesetzt.
>
>> Ich gehe mal davon aus, daß dort alle Versuche gezählt wurden.
>
> Äh, was denn sonst?

Na ja, es war ursprünglich allgemein von einer Ausfallquote von 70% geredet
worden.
Dann wurde wie oben zitiert von bestimmten Anbietern gesprochen, worauf ich
noch einmal betonen wollte, daß die 80% Erfolgsquote, die von mir angegeben
wurde sicherlich auf alle Aufstiegsversuche bezogen ist.

Alles klar.

> Wenn man nur die erfolgreichen rechnet, kommt man leicht auf eine
> Erfolgsrate von 100%. ;-)

Echt!?
Doch so viele? ;-)

>
>> In diesen von Dir genannten Fällen dürfte die Erfolgsquote
>> sicherlich gering sein. Soll mir aber recht sein. Dann decken diese
>> Gruppen die Mißerfolge ab.
>
> Ja eh. Wobei ich von 3-Tagesanbieter nichts gehört habe, die übliche
> Route ist eigentlich die Maranguroute, 4 Tage rauf und 2 Tage runter,
> insgesamt 5 Tage. (Oder meinst du dass mit 3 Tagen, da man ja schon
> in der Nacht des 3.Tages losgeht um am Sonnenaufgang des 4.Tages am
> Kraterrand zu sein?)

Mal abgesehen, daß ich sowas nicht gesagt habe, habe ich Franz so
verstanden, daß der 4.Tag der Gipfeltag ist.
Die Tour die Wikinger-Reisen anbietet und für Oktober vor habe, hat noch
einen Tag mehr für den Aufstieg. Außerdem aklimatisiert man sich schon davor
bei der Besteigung des Mount Kenya, der in 3 Tagen + Gipfeltag bestiegen
wird.

> Wenn man da die Höhe nicht verträgt kommt es schon zu einer
> zweistelligen Misserfolgsrate. Zusätzlich stellt sich die Frage
> was als "Erfolg" gilt. Oft wird schon das erreichen des Kraterrandes
> "gewertet", für manche zählt aber erst der eigentliche Gipfel.

Offiziell gilt der Kili als bestiegen, wenn man den Gillman's Point
erreicht. Darauf wird sich die Erfolgsrate auch beziehen.
Falls möglich werde ich aber schon versuchen den Uhuru Peak zu erreichen.

> Wobei es natürlich auch in nur einem Tag machbar ist wenn man will,
> ich erinnere mich da an so einen Typen der vom Parkeingang extra noch
> nach unten gefahren ist, damit er 5000 Höhenmeter in 24h machen kann,
> das
> geht fast nur am Kili.

Ich gehe mal davon aus, daß er sich vorher aklimatisiert hat.
Trotzdem, selbst unabhängig von der Höhe ist das schon eine ziemlich
beeindruckende Leistung.

>
> Auf der Macheme Route wird die Quote ohnehin besser sein, da sich
> dort weniger Leute finden die sich nach einer Safari spontan
> entschliessen mal schnell auf den Berg zu laufen.

Ein etwas extremerer Nachmittagsspaziergang? ;-)

> Alles in allem wird die Erfolgsrate wohl tatsächlich unter 50% liegen.
> Wetterrisiko gibts auch immer, aber so schnell braucht man am Kili zum
> Glück nicht umdrehen.

Na da will ich mal hoffen, daß ich mit dem Wetter im Oktober Glück habe.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 10:56 Uhr
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 11:48 Uhr
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Thomas Koller wrote:
> Ingo Hoffmann <wh-news@online.de> wrote:
>>>> Ich gehe mal davon aus, daß dort alle Versuche gezählt wurden.
>>> Äh, was denn sonst?
>
>> Na ja, es war ursprünglich allgemein von einer Ausfallquote von 70%
>> geredet worden.
>> Dann wurde wie oben zitiert von bestimmten Anbietern gesprochen,
>
> Ach so. Bei Anbietern die eine Quote angeben hab ich bis jetzt nur von
> 90% oder mehr gelesen, weil die ja alle nicht die Fehler der anderen
> machen ;-).

Wenn ich mich erinnere, dann war das eine Reportage oder Dokumentation im TV
und keine von einem bestimmten Anbieter. Woher die Redakteure natürlich nun
ihre Infos hatten, kann man natürlich nicht wissen.
Wie es hier scheint, waren doch aber hier schon einige oben gewesen. Die
könnten sich ja mal äußern wie viele aus ihrer Truppe es geschafft bzw.
nicht geschafft haben. Das ist dann zwar nicht representativ, gibt aber
vielleicht einen Anhaltspunkt, ob nun eher die Mehrheit oben angekommen ist
oder es mit 30% eher seltener ist.

>> worauf ich
>> noch einmal betonen wollte, daß die 80% Erfolgsquote, die von mir
>> angegeben wurde sicherlich auf alle Aufstiegsversuche bezogen ist.
>
> Wenns sichs auf alle bezieht, dann sind die 80% mit ziemlicher
> Sicherheit zu hoch gegriffen.
>
>>> Wenn man nur die erfolgreichen rechnet, kommt man leicht auf eine
>>> Erfolgsrate von 100%. ;-)
>
>> Echt!?
>> Doch so viele? ;-)
>
> Ja. Ich glaub Geburt hats dort noch keine gegeben, dann wär sie sogar
> noch höher. ;-)

Wäre aber der ideaale Bergsteiger.
Nie wieder Höhenprobleme. Obelix braucht schließlic auch keinen Zaubertrank
mehr. ;-)

>> Die Tour die Wikinger-Reisen anbietet und für Oktober vor habe, hat
>> noch einen Tag mehr für den Aufstieg.
>
> Wie schon gesagt, wenn man die Zeit hat, zahlt es sich aus. Man hat
> mehr davon. Und die Teilnehmer die die Höhe sehr gut vertragen, und
> für die dieser Zusatztag umsonst ist, können ja einen Spaziergang auf
> den Mawenzi oder wo auch immer hin machen.

Schaun wir mal. :-)

>> Außerdem aklimatisiert man sich schon davor
>> bei der Besteigung des Mount Kenya, der in 3 Tagen + Gipfeltag
>> bestiegen wird.
>
> Wir hattens umgekehrt gemacht. Zuerst den Kili, und später auf den
> Mount Kenya. (1 Tag zum Mackinders Camp, 1 Tag Umrundung mit Pt.
> Lenana, 1 Tag Abstieg vom Camp ins Tal). Der Gipfel war uns dann in
> der Höhe
> doch zu schwer (ist glaub ich eine Kletterei mit Grad IV).

Das wäre nicht so toll, da wir da drauf wollen und der IV.Grad sichrlich
doch zu schwer für mich ist.
Allerdings hat der Mout Kenya 3 Gipfel, wobei der Point Lenana der
niedrigste ist und IMHO erwandert werden kann. Dafür bleibt man dabei auch
noch unter 5000m.
Auch ist in den Reiseunterlagen aus dem Internet nichts von Klettern
geschrieben. Lediglich von Höhenanpassung.

Zur Einstufung der Reise sind "4 Stiefel" angegeben, was bedeutet:
"Für diese anspruchsvollen Trekking- und Bergtouren, die nur berggeübten,
konditionsstarken und höhenerfahrenen Hochgebirgswanderern vorbehalten sind,
müssen Sie im Stande sein, sich länger in Höhen von über 5.000 Metern
aufzuhalten sowie oftmals Höhenunterschiede von mehr als 1.000 Metern zu
bewältigen."

>> Offiziell gilt der Kili als bestiegen, wenn man den Gillman's Point
>> erreicht. Darauf wird sich die Erfolgsrate auch beziehen.
>
> Da dürfte es schon ziemliche Unterschiede geben. Als ich da war,
> sind lediglich ca. 50% der Leute die am Gillman's Point waren zum
> Uhuru Peak gegangen. Würde dann zu den Varianten 70% und 30% passen.
> ;-)

In der Wikinger-Reisebeschreibung steht:
"...Gillman's Point erreichen. Wer möchte, trekkt noch bis zum Uhuru Peak,
dem höchsten Punkt des Kibo."

Wenn sich die 30%ige Erfolgsquote ausschließlich auf den Uhuru Peak bezieht
und die 80%ige auf die offizielle Kili-Besteigung, also Sprich den Gillman's
Point, dann passen die beiden Angaben sicherlich zusammen.

>> Falls möglich werde ich aber schon versuchen den Uhuru Peak zu
>> erreichen.
>
> Ja, wenn das Wetter nicht besch* ist auf jeden Fall. Die Strecke zieht
> sich zwar noch überraschend lang, ist aber eine landschaftliche
> Entschädigung für den doch eher eintönigen Aufstieg zum Gillman's
> Point.

Bergsteigen ist sowieso Ansichtssache. Viele können einfach nicht verstehen,
was man nackten Felsen abgewinnen kann. Die legen sich lieber 14 Tage an den
Strand, was für mich nun wieder der "Horror-Urlaub" ist.
Ist auch gut so. Die Strände sind eh schon überfüllt und in den Bergen sieht
es mancherorts nicht anders aus.

>>> Alles in allem wird die Erfolgsrate wohl tatsächlich unter 50%
>>> liegen. Wetterrisiko gibts auch immer, aber so schnell braucht man
>>> am Kili zum Glück nicht umdrehen.
>
>> Na da will ich mal hoffen, daß ich mit dem Wetter im Oktober Glück
>> habe.
>
> Das mit dem Wetter war ein bischen eine allgemeine Bemerkung, ist ja
> doch kein Spaziergang sondern ein echter Berg, und da muss man immer
> mit dem Wetter rechnen. Aber im Normalfall ist das Risiko am Kili
> nicht so gross.

Ist für mich aber schon ein Thema. Ab Ende Oktober fängt dort eine kleine
Regenzeit an. Aber die Tour wird halt nur zu 3 Terminen angeboten. Über den
Jahreswechsel, im August und halt im Oktober. Wenn ich Urlaub über den
Jahreswechsel beantrage, lachen mich die Leute im günstigsten Fall aus und
zerreißen meinen Urlaubsantrag. Im schlimmsten Fall steinugen sie mich
gleich.
Na ja und im August sind Ferien. Da sind dann sowieso die Kollegen mit
Kindern an der Reihe.

> Wenn das Wetter passt kannst ja vom Mount Kenya aus schonmal einen
> Blick auf den Kili werfen. Vielleicht erzählst dann hier mal wie es
> dir gegangen ist. Insbesondere wie schwierig der Mount Kenya wirklich
> ist, brüchig, Absicherungsmöglichkeiten etc.

Mache ich gerne.
Ich denke früher oder später erscheint auf meiner Homepage
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ sowieso ein ausführlicher Reisebericht. Dauert bei mir
nur leider immer etwas länger, bis ich meine Notizen von unterwegs umgesetzt
habe.

> Landschaftlich stehen dir auf jeden Fall äusserst reizvolle Tage
> bevor. Viel Spaß dabei.

Danke. :-)

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 12:16 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 13:00 Uhr
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Thomas Koller wrote:
> Ah so. Nein, dann geht ihr ziemlich sicher nicht auf den eigentlichen
> Gipfel, sondern "nur" auf den Point Lenana.

Ja, das steht so geshrieben.

> Eigentlich hat der Mount Kenya 2 Hauptipfel, und daneben einen kleinen
> Nebengipfel, den Point Lenana. Der wird wohl hauptsächlich als
> 3. Mount Kenya Gipfel gehandelt, damit man als Wanderer auch sagen
> kann man war am Mount Kenya Gipfel. ;-)

Kann natürlich sein, daß das aus werbetaktischen Gründen so dargestellt
wurde.
Hauptsächlch geht es mir ja um den Kili und den Mt. Kenya sehe ich als
Zugabe und zur Aklimatisierung an.

> Erwarte dir davon nicht zuviel "Gipfel", ist nur eine kleine Erhebung
> wo man rauf zum Zentralberg sehen kann. Wenn ihr entsprechend Zeit
> habt, auf jedenfall den Zentralberg umrunden, ist landschaftlich
> viel schöner als vorne zurück.

Das ist ja keine selbst geplante Tour und daher sicherlich festgelegt.

> Wenn ihr da noch nicht akklimatisiert
> seit ist es für einen Tag aber eventuell etwas viel, es zieht sich
> dann doch ein bischen.

Wieso ein Tag?
3 Tage Aufstieg, dann Gipfeltag und noch 1 Tag Abstieg.
Letztes Jahr im Iran sind wir auf den Sabalan (4811m) nach einer kurzen
Einlauftour in der Nähe am selben Tag zum Basislager gefahren und am
nächsten Tag auf den Gipfel. Ich hatte das damals ganz gut vertragen. Erst
auf dem Gipfel hatte ich leichte Kopfschmerzen bekommen. Andere hatten da
zugegeben allerdings etwas mehr Probleme.
Ich war selbst überrascht, daß das so gut geklappt hat, da ich das ganze Jhr
über nicht dazu gekommen bin mal in die Alpen zu fahren. 14 Tage vor Abflug
hier in Deutschland habe ich dann lediglich eine Gewalttour unternommen um
wenigstens 1x im Vorfeld über 2000m zu kommen. Ich hatte nach der
Spätschicht geschlafen, war recht früh aus Thüringen ins BGL gefahren und
zum Watzmannhaus hoch gelaufen. Am nächsten Tag habe ich dann die
Überschreitung gemacht und das komplette Wimbachgriestal rausgelaufen.
Anschließend über Nacht wieder zurück nach Thüringen (3x 20 min im Auto
geschlafen), hab mich zu Hause noch einmal 20 min hin gelegt, bevor ich dann
um 6 Uhr nicht wirklich wach meine Frühschicht angetreten habe.
Ich hab mir fets vorgenommen es dieses Jahr besser hin zu bekommen. :-)

> Vielleicht könnt ihr ja auch "hinten"
> in der Hütte (Name ist mir jetzt entfallen) die Nacht verbringen.

Wie gesagt, schau Dir mal die Tourbeschreibung an. Da ist das alles
festgelegt und ob die das dort umschmeißen weiß ich nicht.

> Laut deinem früheren posting seit ihr ja ein paar Tage dort.
> Hat dann aber wieder den Nachteil das man viel mehr mitschleppen
> müsste.

Richtig.
Aber glücklicherweise hat man ja Träger dabei.

Tschau, Ingo

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 21:54 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 13:04 Uhr
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Hi!

Hab gerade festgestellt, daß der Beitarg 2x rausgegangen war. Ich hatte noch
einen Link zur Tourenbeschreibung von Wikinger eingefügt.

[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster

Tschau, Ingo

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen05.12.06 11:50 Uhr
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Thomas Koller wrote:
> Ingo Hoffmann <wh-news@online.de> wrote:
>>>> Ich gehe mal davon aus, daß dort alle Versuche gezählt wurden.
>>> Äh, was denn sonst?
>
>> Na ja, es war ursprünglich allgemein von einer Ausfallquote von 70%
>> geredet worden.
>> Dann wurde wie oben zitiert von bestimmten Anbietern gesprochen,
>
> Ach so. Bei Anbietern die eine Quote angeben hab ich bis jetzt nur von
> 90% oder mehr gelesen, weil die ja alle nicht die Fehler der anderen
> machen ;-).

Wenn ich mich erinnere, dann war das eine Reportage oder Dokumentation im TV
und keine von einem bestimmten Anbieter. Woher die Redakteure natürlich nun
ihre Infos hatten, kann man natürlich nicht wissen.
Wie es hier scheint, waren doch aber hier schon einige oben gewesen. Die
könnten sich ja mal äußern wie viele aus ihrer Truppe es geschafft bzw.
nicht geschafft haben. Das ist dann zwar nicht representativ, gibt aber
vielleicht einen Anhaltspunkt, ob nun eher die Mehrheit oben angekommen ist
oder es mit 30% eher seltener ist.

>> worauf ich
>> noch einmal betonen wollte, daß die 80% Erfolgsquote, die von mir
>> angegeben wurde sicherlich auf alle Aufstiegsversuche bezogen ist.
>
> Wenns sichs auf alle bezieht, dann sind die 80% mit ziemlicher
> Sicherheit zu hoch gegriffen.
>
>>> Wenn man nur die erfolgreichen rechnet, kommt man leicht auf eine
>>> Erfolgsrate von 100%. ;-)
>
>> Echt!?
>> Doch so viele? ;-)
>
> Ja. Ich glaub Geburt hats dort noch keine gegeben, dann wär sie sogar
> noch höher. ;-)

Wäre aber der ideaale Bergsteiger.
Nie wieder Höhenprobleme. Obelix braucht schließlic auch keinen Zaubertrank
mehr. ;-)

>> Die Tour die Wikinger-Reisen anbietet und für Oktober vor habe, hat
>> noch einen Tag mehr für den Aufstieg.
>
> Wie schon gesagt, wenn man die Zeit hat, zahlt es sich aus. Man hat
> mehr davon. Und die Teilnehmer die die Höhe sehr gut vertragen, und
> für die dieser Zusatztag umsonst ist, können ja einen Spaziergang auf
> den Mawenzi oder wo auch immer hin machen.

Schaun wir mal. :-)

>> Außerdem aklimatisiert man sich schon davor
>> bei der Besteigung des Mount Kenya, der in 3 Tagen + Gipfeltag
>> bestiegen wird.
>
> Wir hattens umgekehrt gemacht. Zuerst den Kili, und später auf den
> Mount Kenya. (1 Tag zum Mackinders Camp, 1 Tag Umrundung mit Pt.
> Lenana, 1 Tag Abstieg vom Camp ins Tal). Der Gipfel war uns dann in
> der Höhe
> doch zu schwer (ist glaub ich eine Kletterei mit Grad IV).

Das wäre nicht so toll, da wir da drauf wollen und der IV.Grad sichrlich
doch zu schwer für mich ist.
Allerdings hat der Mout Kenya 3 Gipfel, wobei der Point Lenana der
niedrigste ist und IMHO erwandert werden kann. Dafür bleibt man dabei auch
noch unter 5000m.
Auch ist in den Reiseunterlagen aus dem Internet nichts von Klettern
geschrieben. Lediglich von Höhenanpassung.

Unter [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster kannst Du ja selbst mal rein
sehen.

Zur Einstufung der Reise sind "4 Stiefel" angegeben, was bedeutet:
"Für diese anspruchsvollen Trekking- und Bergtouren, die nur berggeübten,
konditionsstarken und höhenerfahrenen Hochgebirgswanderern vorbehalten sind,
müssen Sie im Stande sein, sich länger in Höhen von über 5.000 Metern
aufzuhalten sowie oftmals Höhenunterschiede von mehr als 1.000 Metern zu
bewältigen."

>> Offiziell gilt der Kili als bestiegen, wenn man den Gillman's Point
>> erreicht. Darauf wird sich die Erfolgsrate auch beziehen.
>
> Da dürfte es schon ziemliche Unterschiede geben. Als ich da war,
> sind lediglich ca. 50% der Leute die am Gillman's Point waren zum
> Uhuru Peak gegangen. Würde dann zu den Varianten 70% und 30% passen.
> ;-)

In der Wikinger-Reisebeschreibung steht:
"...Gillman's Point erreichen. Wer möchte, trekkt noch bis zum Uhuru Peak,
dem höchsten Punkt des Kibo."

Wenn sich die 30%ige Erfolgsquote ausschließlich auf den Uhuru Peak bezieht
und die 80%ige auf die offizielle Kili-Besteigung, also Sprich den Gillman's
Point, dann passen die beiden Angaben sicherlich zusammen.

>> Falls möglich werde ich aber schon versuchen den Uhuru Peak zu
>> erreichen.
>
> Ja, wenn das Wetter nicht besch* ist auf jeden Fall. Die Strecke zieht
> sich zwar noch überraschend lang, ist aber eine landschaftliche
> Entschädigung für den doch eher eintönigen Aufstieg zum Gillman's
> Point.

Bergsteigen ist sowieso Ansichtssache. Viele können einfach nicht verstehen,
was man nackten Felsen abgewinnen kann. Die legen sich lieber 14 Tage an den
Strand, was für mich nun wieder der "Horror-Urlaub" ist.
Ist auch gut so. Die Strände sind eh schon überfüllt und in den Bergen sieht
es mancherorts nicht anders aus.

>>> Alles in allem wird die Erfolgsrate wohl tatsächlich unter 50%
>>> liegen. Wetterrisiko gibts auch immer, aber so schnell braucht man
>>> am Kili zum Glück nicht umdrehen.
>
>> Na da will ich mal hoffen, daß ich mit dem Wetter im Oktober Glück
>> habe.
>
> Das mit dem Wetter war ein bischen eine allgemeine Bemerkung, ist ja
> doch kein Spaziergang sondern ein echter Berg, und da muss man immer
> mit dem Wetter rechnen. Aber im Normalfall ist das Risiko am Kili
> nicht so gross.

Ist für mich aber schon ein Thema. Ab Ende Oktober fängt dort eine kleine
Regenzeit an. Aber die Tour wird halt nur zu 3 Terminen angeboten. Über den
Jahreswechsel, im August und halt im Oktober. Wenn ich Urlaub über den
Jahreswechsel beantrage, lachen mich die Leute im günstigsten Fall aus und
zerreißen meinen Urlaubsantrag. Im schlimmsten Fall steinugen sie mich
gleich.
Na ja und im August sind Ferien. Da sind dann sowieso die Kollegen mit
Kindern an der Reihe.

> Wenn das Wetter passt kannst ja vom Mount Kenya aus schonmal einen
> Blick auf den Kili werfen. Vielleicht erzählst dann hier mal wie es
> dir gegangen ist. Insbesondere wie schwierig der Mount Kenya wirklich
> ist, brüchig, Absicherungsmöglichkeiten etc.

Mache ich gerne.
Ich denke früher oder später erscheint auf meiner Homepage
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ sowieso ein ausführlicher Reisebericht. Dauert bei mir
nur leider immer etwas länger, bis ich meine Notizen von unterwegs umgesetzt
habe.

> Landschaftlich stehen dir auf jeden Fall äusserst reizvolle Tage
> bevor. Viel Spaß dabei.

Danke. :-)

Tschau, Ingo

 
 
 
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Kili - Erfahrungen und Tips

Bergsteiger beim Bergsteigen04.12.06 05:03 Uhr
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On Sun, 03 Dec 2006 21:29:34 +0100, Franz Mock <f.mock@marxegg.net>
wrote:

>konkmail@gmx.net schrieb:
>hoi mitnand,
>ich war vor einigen Jahren auf dem Kili und zwar über die ???Route (weis
>nicht mehr wie die heißt, von der Westseite aus) Für den Aufstieg
>benötigten wir 4 Tage. Start auf 1800m 1. Tag 3000m 2. Tag ca. 4000m
>3.Tag ca. 4900m, dann Gipfel und Abstieg auf 4800m
>Keine Höhenbeschwerden außer ein etwas langsameres Tempo und höhere
>Atemfrequenz.
>Ich hatte mich allerdings bereits zu Hause mit langen Anstiegen und
>hohen Schlafhöhen (über 3000m) vorbereitet. Ich kann nur jeden

Da ich in Singapur wohne und hier der hoechste "Berg" 160m hoch
liegt... ich glaub das wird nix ;-)
Gruss
Markus

--
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