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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Ammergau er Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 15:36 Uhr |
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Hallo,
ich hoffe, ich bin hier richtig.
Meine Frau will sich ein neues Handy zulegen (wir leben in Kempten/Allgäu) und fragt sich nun, ob mittlerweile alle Netze im oben genannten Raum Notrufe absetzen können.
Kann mir da jemand Auskunft geben? Den Anbietern traut sie nicht ;-)
-- gruss von rolf
__o _`\<,_ (_)/ (_) ~~~~~~~~~~~~~
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Amme rgauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 18:44 Uhr |
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Am 12.03.2006 15:36 schrieb rolf birker: > Hallo, > > ich hoffe, ich bin hier richtig. > > Meine Frau will sich ein neues Handy zulegen (wir leben in > Kempten/Allgäu) und fragt sich nun, ob mittlerweile alle Netze im oben > genannten Raum Notrufe absetzen können.
Bei einem Notruf über Handy (112) ist es egal welcher Netzbetreiber verfügbar ist. Hauptsache irgendein Netz ist in Reichweite, den Rest macht das Handy automatisch und zur Not auch sogar ohne eingelegte SIM-Karte.
Thomas
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Amme rgauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 19:03 Uhr |
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> Bei einem Notruf über Handy (112) ist es egal welcher Netzbetreiber > verfügbar ist. Hauptsache irgendein Netz ist in Reichweite, den Rest > macht das Handy automatisch und zur Not auch sogar ohne eingelegte > SIM-Karte. > > Thomas
Danke, danke!
Mein holdes Weib hat es mir nicht glauben wollen. Schwarz auf Weiß muss sie es halt haben. Und aus einem Spezialistenforum.
gruss von rolf
__o _`\<,_ (_)/ (_) ~~~~~~~~~~~~~
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Ammergauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 19:24 Uhr |
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rolf birker <derbirker@freinetz.de> writes:
>> Bei einem Notruf über Handy (112) ist es egal welcher Netzbetreiber >> verfügbar ist. Hauptsache irgendein Netz ist in Reichweite, den Rest >> macht das Handy automatisch und zur Not auch sogar ohne eingelegte >> SIM-Karte. >> Thomas > > Danke, danke! > > Mein holdes Weib hat es mir nicht glauben wollen. Schwarz auf Weiß > muss sie es halt haben. Und aus einem Spezialistenforum.
Naja, wichtig für das Absetzen von Notrufen ist nicht die SIM-Karte sondern das Handy: je mehr Frequenzbereiche das hergibt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, auch einen Mast zu erwischen. Es gibt ja nun Dual-Band, Triband etc.
-- David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Amme rgauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 20:23 Uhr |
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David Kastrup schrieb:
> Naja, wichtig für das Absetzen von Notrufen ist nicht die SIM-Karte > sondern das Handy: je mehr Frequenzbereiche das hergibt, desto größer > die Wahrscheinlichkeit, auch einen Mast zu erwischen. Es gibt ja nun > Dual-Band, Triband etc.
AFAIK nützen dir die Triband doch eh nur in Provinzen, wie den USA mit ihren eigenen Frequenzen. Man sollte aber die Empfangsqualität der Handies nicht unterschätzen. Und die streut gewaltig. So sind zwar die Siemens (S55) nicht unbedingt State of the Art was die Features angeht, aber haben ganz passable Empfangsteile. Dann könnte man sich in den Bergen noch externe Antennen (im Rucksack) denken. Wiegen kaum etwas, brauchen wenig Platz und bringen gegenüber den Handyantennen reichlich Reichweite.
-- Ncah eienr Stidue der Cmabirdge Uinertvisy ist es eagl, in wlehcer Rehenifloge die Bcuhstbaen in Woeretrn vokrmomen. Huaptschae, der esrte und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Setlle.
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Amme rgauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 12.03.06 20:24 Uhr |
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David Kastrup schrieb:
> Naja, wichtig für das Absetzen von Notrufen ist nicht die SIM-Karte > sondern das Handy: je mehr Frequenzbereiche das hergibt, desto größer > die Wahrscheinlichkeit, auch einen Mast zu erwischen. Es gibt ja nun > Dual-Band, Triband etc.
AFAIK nützen dir die Triband doch eh nur in Provinzen, wie den USA mit ihren eigenen Frequenzen. Man sollte aber die Empfangsqualität der Handies nicht unterschätzen. Und die streut gewaltig. So sind zwar die Siemens (S55) nicht unbedingt State of the Art was die Features angeht, aber haben ganz passable Empfangsteile. Dann könnte man sich in den Bergen noch externe Antennen (im Rucksack) denken. Wiegen kaum etwas, brauchen wenig Platz und bringen gegenüber den Handyantennen reichlich Reichweite.
-- Ncah eienr Stidue der Cmabirdge Uinertvisy ist es eagl, in wlehcer Rehenifloge die Bcuhstbaen in Woeretrn vokrmomen. Huaptschae, der esrte und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Setlle.
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Netzanbindung Notruf in den Allgäuer Ammergauer Lechtaler Alpen Bregenzer Wald | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.03.06 04:30 Uhr |
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thomas lector wrote:
> Am 12.03.2006 15:36 schrieb rolf birker: >> Hallo, >> >> ich hoffe, ich bin hier richtig. >> >> Meine Frau will sich ein neues Handy zulegen (wir leben in >> Kempten/Allgäu) und fragt sich nun, ob mittlerweile alle Netze im >> oben genannten Raum Notrufe absetzen können. > > Bei einem Notruf über Handy (112) ist es egal welcher Netzbetreiber > verfügbar ist. Hauptsache irgendein Netz ist in Reichweite, den Rest > macht das Handy automatisch und zur Not auch sogar ohne eingelegte > SIM-Karte.
Quelle? Ich hab aus früheren Zeiten im Hinterkopf, dass der Notruf in ansonsten gesperrte (konkurrenz-)Netze bei einigen Handies nur genau dann funktioniert, wenn der Notruf entweder ohne eingelegte Karte oder im nicht eingeloggten Zustand erfolgt (also vor der PIN-Eingabe).
Aber wie auch immer: Das Handy ist zwar eine sehr gute Möglichkeit um einen Notruf abzusetzen, aber es ist halt im gegensatz zu den EPIRB-Notsendern nicht primär gedacht und gebaut um sicher Notrufe absetzen zu können. Das fängt beim Funkloch an, geht über den nicht genau bekannten Aufenthaltsort und hört bei dem wegen Kälte frühzeitig in die Knie gegangenen Akku auf. Will sagen, man tut nicht schlecht daran, wenn man die althergebrachten Standards weiter pflegt. Also u.A. die beabsichtigten Wege dritten wie z.B. dem Hüttenwirt bekannt gibt (inc. der spätesten Ankunftszeit), die Leuchtkugeln einpackt und nicht zuletzt den Biwaksack samt Rettungsdecke dabei hat. Man muss jederzeit in der Lage sein, zumindest eine Nacht selbst beim größten Wettersturz überleben zu können.
Harald
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