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Was man findet, wenn man nach Kletterseiten sucht...

Bergsteiger beim Bergsteigen16.11.05 22:57 Uhr
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Der Ueberhang

Endlich wieder einmal ein paar Tage frei. Kein Buerostuhl, kein PC,
sondern Sonne, Vino Rosso und vor allem Fels, Fels, Fels. Andy und ich
sind fuer ein paar Tage nach Arco gefahren um hier einige Touren zu
gehen. Seine Freundin Martina und mein Freund Peter waren dieses Mal
auch dabei. Die beiden kletterten zwar nicht, doch sie wollten
wenigstens abends mit uns zusammen sein. Besonders hatte es uns ein
Ueberhang angetan. Schon im Fruehjahr hatten wir uns an dieser Route
versucht. Andy kam zwar noch problemlos drueber, doch ich hing wie ein
nasser Sack herum und schaffte es nicht. Inzwischen hatten wir ein paar
Mal trainiert und so gierte ich diesem Ueberhang foermlich entgegen.
Noch war der Morgen herrlich kuehl, doch die Mittagshitze liess sich
schon erahnen und so stopfte ich ein duennes aermelloses T-Shirt und
meine kurze Hose in den Rucksack. Ausserdem nahm ich ein paar Schlingen
mehr mit. Ich war jetzt schon kribbelig und erregt - und das hatte
nicht nur etwas mit dem Ueberhang zu tun. Heute packte ich ein paar
Schlingen mehr ein, denn wenn ich ihn schaffte, dann wartete dort oben
etwas ganz Besonderes auf mich - zumindest, wenn es nach mir ging.
Peter und Martina fuhren uns zum Einstieg und schauten uns die ersten
beiden Seillaengen noch zu. Am zweiten Standplatz sah ich, wie sie zum
Auto gingen und wegfuhren. Sie wollten sich eine Burg anschauen und
sich einen gemuetlichen Nachmittag am See machen. Manchmal tat mir
Peter fast leid. Er konnte ja nichts dafuer, dass er nicht
schwindelfrei war und ich trotzdem dieses Jahr fast jedes Wochenende
beim Klettern gewesen war - doch er trug es mit Humor und da auch
Martina, Andys Freundin, nicht kletterte, unternahmen die beiden dann
oefter etwas zusammen. Ich genoss es abwechselnd mit Andy den Vorstieg
zu uebernehmen und dem Ueberhang immer naeher zu kommen. Manchmal
spuerte ich bei all diesen Seillaengen eine Ungeduld in mir, die ich
unterdruecken musste um nicht unvorsichtig zu werden. Auch wenn in
dieser Gegend viele Routen super abgesichert waren, so traf dies hier
nicht zu, und Sicherungen mussten von uns immer wieder selbst gelegt
und angebracht werden. Die letzte Seillaenge vor dem Ueberhang war
geschafft und ich sah nach oben zu diesem Stueck Fels, dass mich so oft
in meine Traeume begleitet hatte. In mir war eine herrliche Erregung
und irgendwie schien sich das auch auf Andy zu uebertragen, denn er
schaute mich an, wurde rot, und sah sofort wieder weg. Genau diese
Reaktion von ihm spornte mich zusaetzlich an, denn dort oben, auf der
Felsnase ueber dem Ueberhang wuerde ich mir einen zweiten Traum
erfuellen, der mich auch oft in den Schlaf begleitet hatte. Andy stieg
vor und ich sah, dass selbst er, der besser kletterte als ich, zu
kaempfen hatte und dann kam der Ruf "Stand" von ihm - das Zeichen
fuer mich, los zu klettern. Langsam, tastete ich mich hoch und
verschmolz fast mit dem Fels. Die Griffe wurden immer winziger und die
Schwerkraft zog mich foermlich nach unten. Oh verdammt, die Stelle, an
der ich mir im Fruehjahr die Zaehne ausgebissen hatte lag direkt vor
mir. Ich fand keinen Griff, keinen Halt, meine Beine begannen zu
zittern und meine rechte Hand suchte verzweifelt nach einem Halt. Ich
rief mir meine Traeume ins Gedaechtnis und wurde auf einmal ruhig und
kraftvoll. Was ich mir dort oben erfuellen wollte, war so eingebrannt
in mir, dass ich alle Kraft zusammennahm, meine Hand ein winziges
Stueckchen weiter schob und ihn endlich hatte, diesen winzigen Griff,
diesen Ueberhang. Mit einem erloesenden "ich hab's geschafft" zog ich
mich die letzten Meter hoch und stand strahlend vor Andy am Standplatz.
Jedesmal, wenn ich eine schwierige Stelle geschafft hatte, dann nahm
Andy mich in die Arme, drueckte mir ein Bussi auf die Stirn und freute
sich mit mir. Auch dieses Mal kam er auf mich zu, kuesste mich auf die
Stirn und wollte sich wieder von mir loesen, wie schon so oft. Doch ich
hielt ihn umschlungen, fuhr mit meinen Haenden ueber seine Haare,
loeste sein Stirnband ein bisschen, schob es ihm ueber die Augen und
spuerte, wie er verbluefft erstarrte. Ganz vorsichtig und langsam, denn
wir waren auf einer winzigen Felsnische 150 Meter ueber dem Boden,
loeste ich mich von ihm und sicherte mich erst einmal am Standplatz.
Andy stand immer noch wie erstarrt da, hatte das Stirnband ueber den
Augen und bewegte sich nicht. Ich beruehrte ihn sanft und fest
zugleich, zog ihn zu mir hin und fluesterte ihm zu, dass mir heiss sei
von all der Aufregung und Anspannung. Ich nahm seine Haende, fuehrte
sie an meine Taille und schob mit meinen und seinen Haenden langsam
mein T-Shirt nach oben. Als er spuerte, was ich vorhatte, wurde sein
Griff auf einmal staerker und ich hoerte ihn erregt einatmen. Doch da
loeste ich seine Haende von meiner Brust, nahm eine Schlinge, band sie
ihm um das Handgelenk und haengte sie mit einem Karabiner an den
Standhaken. Ich nahm auch seine andere Hand und fesselte sie mit einer
Schlinge. Er stand vor mir, mit verbundenen Augen und die Haende konnte
er nicht mehr bewegen. Ich trat auf ihn zu, rieb meinen Koerper an
seinem und massierte mit meinem Schoss seinen harten steifen Schwanz
durch die duenne Kletterhose. Mit meiner Zunge fuhr ich ueber seine
Lippen und oeffnete sie, drang in seinen Mund ein und er erwiderte
meinen Kuss voller Gier und Leidenschaft. Doch wieder zog ich mich von
ihm zurueck. Ich wollte diese Minuten auskosten und mir viel viel Zeit
lassen bei dem, was nun folgen wuerde. Ich griff nach dem Stirnband,
mit dem ich ihm die Augen verbunden hatte, loeste es und trat wieder
einen Schritt von ihm zurueck. Erst jetzt fing ich an mein T-Shirt
auszuziehen und seine Augen folgten jede meiner Bewegungen. Sein Blick
erregte mich und ich begann damit, mit meinen Fingern meine Brustwarzen
zu streicheln, an ihnen zu zupfen und sie gross und fest werden zu
lassen. Andy zerrte ungeduldig an den Schlingen, mit denen er gefesselt
war und wollte, dass ich ihn frei mache, doch ich lachte nur erregt und
setzte mein Spiel fort. Ich streichelte und erregte mich immer mehr,
und zu sehen, wie er ungeduldig an den Schlingen zerrte und sein harter
steifer Schwanz deutlich unter der duennen Strechhose abzeichnete,
machte mich total an. Langsam, denn ich stand gefaehrlich nahe an der
Aussenkante der Felsnase, zog ich meine Kletterhose aus. Ich war nackt
darunter und spuerte die Sonne und den Wind auf meiner ganzen Haut. Ich
kniete mich vor Andy hin, spreizte meine Beine, beugte mich nach hinten
und begann meine Oberschenkel zu streicheln. Mit meinen Fingern kam ich
immer naeher zu meiner Muschi und als ich die Schamlippen
auseinanderzog und ihm meinen rosigen, feuchten glaenzenden Schoss
zeigte und mit meinem Kitzler spielte, da zerrte er so heftig an den
Schlingen, dass ich Angst hatte, er koennte sich befreien. Doch ich war
noch nicht fertig. Vor seinen Augen begann ich mich nun immer
hemmungsloser zu streicheln und zu massieren. Das Gefuehl, dass er mir
dabei hilflos ausgeliefert war, mir zusehen musste, nichts tun konnte,
waehrend ich mich zum Orgasmus trieb verstaerkte dieses irre lustvolle
Gefuehl in mir. Kurz bevor ich so weit war, stand ich auf, ging auf ihn
zu, verband ihm erneut die Augen und verlaengerte die Schlingen, mit
denen er festgebunden war so, dass er sich hinknien konnte. Ich stellte
mich vor ihn hin, nahm seinen Kopf und drueckte ihn an meine feuchte
heisse Muschi und sagte nur: "Jetzt zeig mir was deine Zunge und deine
Lippen koennen." Wie ein Verrueckter fing er an meine Muschi und meinen
Kitzler zu lecken. 150 Meter, auf einer kleinen Felsnase stehend, mit
Andys Zunge und Lippen an meiner Muschi, den Wind und die Sonne auf der
Haut und eine irre Erregung in mir, machten mich fertig und mit einem
tiefen Stoehnen ueberliess ich mich meiner Lust und meinem Orgasmus.
Das Klirren von Metall brachte mich wieder in die Realitaet zurueck.
Irgendwo unter uns waren Kletterer unterwegs und die wuerden sicher
auch bald hierher kommen. Nicht nur ich, sondern auch Andy hatte das
Klirren gehoert, und er bat mich, ihn schnell los zu binden, doch er
hatte nicht mit meiner neu aufkommenden Lust gerechnet. Ich ging zu
ihm, doch statt ihn los zu binden, nahm ich wieder das Stirnband und
verband ihm erneut die Augen. Ich fluesterte ihm meine Lust und
Geilheit ins Ohr und erzaehlte ihm von einer Verrueckten, die sich
mitten in einer Felswand einen Mann nahm und es auch noch genoss, dass
sie dabei ueberrascht werden konnte und andere sie sehen wuerden. Er
bettelte, dass ich ihn losbinden sollte, doch statt dessen veraenderte
ich die Schlingen nur so, dass er sich auf den Boden setzen konnte, Ich
stellte mich ueber ihn, zog seine Strechhose etwas nach unten und liess
mich ganz ganz langsam auf seinen Schwanz nieder. Er war noch immer
steinhart, die Mischung aus Angst und Lust schien Andy, trotz seiner
Bitte ihn zu befreien, stark zu erregen. Ich ritt mit langsamen
Stoessen auf ihm und jedesmal, wenn ich das Gefuehl hatte, er wuerde
gleich kommen, hoerte ich fuer einen kurzen Moment auf. Das metallische
Klirren der Karabiner der anderen Seilschaft kam immer naeher, man
konnte inzwischen schon deutlich ihre Stimmen hoeren. Erst als ich
hoerte, dass der erste von ihnen in den Ueberhang einstieg, liess ich
mich gehen und ritt Andy schnell und hart, bis wir beide einen
wahnsinnigen Orgasmus hatten. Blitzschnell loeste ich seine Fesseln,
zog mir ein T-Shirt ueber den Kopf und schaffte es gerade noch
rechtzeitig in die Short zu schluepfen, denn die Haende des ersten
Kletterers wurden sichtbar. Andy und ich sortierten kurz unsere Sachen
und dann stiegen wir weiter. Wir hatten nur noch zwei relativ leichte
Seillaengen bis zum Ausstieg und die waren bald geschafft. Wir hatten
noch kein Wort mit einander gesprochen. Erst am Ausstieg sah er mich
lange und mit einem eigenartigen Ausdruck in den Augen an. Ich umarmte
ihn sanft und kuesste ihn zaertlich, und wir gingen Hand in Hand,
verbunden durch unser verruecktes Erlebnis, den Austiegsweg nach unten.
Dort erwarteten uns schon Peter und Martina. Jeder von uns umarmte
seinen Partner, doch wie auf ein geheimes Zeichen drehten wir uns so,
dass wir uns ansehen konnten waehrend wir unsere Partner begruessten.
Ich sah Andy tief in die Augen und nahm eine meiner Schlingen, mit
denen ich ihn gefesselt hatte in die Hand, reichte sie ihm und sagte
nur: "Ich glaube, die gehoert jetzt dir, pass' gut darauf auf,
vielleicht brauchen wir sie wieder." Und er antwortete: "Ich kenne da
noch einen anderen Ueberhang." ... Ich hoffe euch hat die Geschichte
gefallen.

 
 
 
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Was man findet, wenn man nach Kletterseiten sucht...

Bergsteiger beim Bergsteigen17.11.05 22:12 Uhr
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<aloisschicklgruber_1@hotmail.com> schrieb

> Der Ueberhang

Der Text scheitert an einem *kleinen* Detail:
Er wurde von einem Mann geschrieben. Und
er ist daher wieder einmal lediglich eine
männlich-alberne Phantasie - entstanden
(wahrscheinlich) beim vergeblichen Versuch
einen Überhang zu überwinden.

Harry

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen18.11.05 15:36 Uhr
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[riesiger Textblock]

Sei mir nicht böse, aber so ganz ohne
Absätze ist mir das Lesen echt zu
mühsam ..... das Auge findet keinen
Halt ....

Ab und zu mal ne Leerzeile (vorzugsweise
an sinniger Stelle) erhöhen die Lesbarkeit
und die Bereitschaft zum Lesen ganz enorm ;-)

Viele Grüße aus den Alpen, Frank
 
 
Austria Mountain Tour
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