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Newsgroup - de.rec.alpinismus |
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 11:27 Uhr |
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Hallo allerseits,
es gibt ja noch immer analoge Höhenmesser für einen horrenden Preis. Was spricht für ein analoges Gerät ausser der Unabhängigkeit von einer Batterie? Sind die wesentlich genauer?
Schöne Grüsse Richard
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 12:23 Uhr |
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rehbraten1@yahoo.de wrote: > Hallo allerseits, > > es gibt ja noch immer analoge Höhenmesser für einen horrenden Preis. > Was spricht für ein analoges Gerät außer der Unabhängigkeit von > einer Batterie? > Sind die wesentlich genauer?
Ich kenne Höhenmesser aus dem Fallschirmsport und dort herrscht immer noch das Analoge vor. Speziell der Marke Barigo. Der für mich erkennbare Vorteil ist deren fast absolute Zuverlässigkeit. Allerdings muss man sie vor jedem Aufstieg "eichen", besser kalibrieren. Und wenn es dann keinen Wettersturz gibt, sind sie auch sehr genau. Preis: zwischen 109 € und 120 €. Die Skala ist für unsere Zwecke recht groß und grob, wird aber auch feiner geliefert.
Digitale Höhenmesser sollten aber auch inzwischen zuverlässig sein. Zumindest sind sie deutlich kleiner und handlicher (was in der Fallschirmspringerei nicht erwünscht ist, da man im Freifall froh ist, wenn man die Situation mit einem schnellen Blick erkennt). Auch hier ist aber Kalibrieren angesagt.
Noch mehr High-Tech bekommt man aber mit den GPS-Geräten. Kalibrieren ist hier unnötig. Allerdings ist durch die verwendete Triangulation (Satellitenposition hauptsächlich oben) die Höhengenauigkeit deutlich unpräziser, als deren horizontale Genauigkeit. Dann kommt noch Satellitenabschattung durch die Berge auf denen Kletterer nun mal klettern hinzu. Meist sogar sehr nah an senkrechten Wänden. Hier gibt das GPS meist auf. Auch spielen in den Bergen Signallaufzeiten von an den Bergen reflektierten GPS Signalen eine Rolle und machen die Geräte somit ungenauer. Ein guter Kompromiss sind da Geräte, wie das Garmin GPSmap 76S, welches zusätzlich zu seinem GPS Empfangsteil einen barometrischen Sensor und einen magnetischen Sensor (Kompass) beinhaltet. Wenn das GPS Signal mal nichts mehr aussagt, werden diese Sensoren als Quelle benutzt. Allerdings kosten diese Geräte auch einiges mehr. In letzter Zeit sind allerdings deutliche Preisverfalle zu verzeichen. Auch haben die Hersteller kleinere und preiswertere Geräte für Wanderer auf den Markt gebracht. Ein weiterer, und immens wichtiger, Vorteil dieser neuen kleinen Geräte: sie arbeiten mit neuartigen Chips die deutlich weniger Strom verbrauchen und somit längere Laufzeiten ermöglichen. Klassische GPS Geräte sind Batteriefresser und man schaltet sie lieber zwischendurch aus. Was aber den kalibrierten Barometern nicht unbedingt die Kalibrierung sichert. Das neue kleine Rino 130 <[externer Link] #> enthält sogar einen Empfänger für Wetterreports. Vermutlich funktioniert dies aber nur in den Kanada, USA. Noch ein Vorteil dieses Gerätes: es sendet die augenblickliche Position auf GMRS Kanälen. So könnte die Bergrettung bei Bedarf sofort vor Ort sein.
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 21:55 Uhr |
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 22:24 Uhr |
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Manfred Daeumling wrote:
> Ich hoffe dass die neuen SIRF Chips ihren Weg auch in die 76iger Serie > finden - die sind nämlich empfindlicher als die alten, sodass Blätter > oder der nasse Rucksack kein Problem mehr sein dürften.
Ich besitze selber das GPSmap 76S. Ein nettes Teil, aber kein gut sichtbares Display und ein Batteriefresser. Dass Garmin die SIRF Chips dort mal einbaut glaube ich eher nicht. Vielmehr werden sie, auch aus Profitgründen, eine neue Baureihe mit viel Getöse auf den Markt bringen und als das Nonplusultra-Gerät verkaufen wollen. Ist aber auch eh egal wie das neue Gerät dann heißen wird, alte Chips wird auch Garmin nicht mehr verbauen können. Die Konkurrenz schnarcht nicht. Wichtig für Mauergeckos ist nur, dass das Teil auch einen barometrischen Sensor enthält, der bei GPS-Signalabschattung und zu nah beieinander stehen Satelliten im Zenit die laufende Höhenmessung übernimmt.
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 12:33 Uhr |
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> Sind die wesentlich genauer?
Sind denn nicht alle 'digitalen' Höhenmesser nicht letzendlich analoge (Druckdosen) mit lediglich digitaler Anzeige. Dann wäre doch die Dose selber der Knackpunkt, egal ob analog oder digital. Oder sehe ich das falsch ?
Grüße, PeterCS.
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 12:44 Uhr |
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Peter-Cornelius Spaeth schrieb:
>> Sind die wesentlich genauer? > > > Sind denn nicht alle 'digitalen' Höhenmesser nicht letzendlich > analoge (Druckdosen) mit lediglich digitaler Anzeige. Dann > wäre doch die Dose selber der Knackpunkt, egal ob analog > oder digital. Oder sehe ich das falsch ? > > Grüsse, PeterCS.
Meines Wissens funktionieren alle digitalen Höhenmesser nach dem Druckdosenprinzip, wobei jedoch gegenüber den analogen Geräten die Zeigermechanik durch einen Piezosensor ersetzt wird, der die Zeigerbewegung in ein elektrisches Signal umwandelt. Letztlich entscheidend für die Reaktionszeit (Trägheit) der Anzeigeeinheit ist =
dann nur der AD-Wandler, der das elektrische Ananlogsignal wiederum in ein Digitalsignal umsetzt. Die (Auflöse-)Genauigkeit der digitalen Anzeige wird auch wiederum durch die Genauigkeit des AD-Wandlers (10-bit =
=3D 1024 Stufen; 12-bit =3D 4096 Stufen) bestimmt. Weiteres Verzögerungsglied kann dann noch der Prozessor des Gerätes selbst sei= n, der mathematische Operationen mit dem Digitalsignal (z.B. Umrechnung Signal->Druck->Höhe etc.) durchführt.
Marko
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 13:20 Uhr |
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"Marko Menge" <marko.menge@am2712.de> schrieb im Newsbeitrag news:436b49a0$0$21949$9b4e6d93@newsread2.arcor-online.net... Peter-Cornelius Spaeth schrieb:
>> Sind die wesentlich genauer? > > > Sind denn nicht alle 'digitalen' Höhenmesser nicht letzendlich > analoge (Druckdosen) mit lediglich digitaler Anzeige. Dann > wäre doch die Dose selber der Knackpunkt, egal ob analog > oder digital. Oder sehe ich das falsch ? > > Grüße, PeterCS.
Meines Wissens funktionieren alle digitalen Höhenmesser nach dem Druckdosenprinzip, wobei jedoch gegenüber den analogen Geräten die Zeigermechanik durch einen Piezosensor ersetzt wird, der die Zeigerbewegung in ein elektrisches Signal umwandelt.
Die "Dose" besteht aus einem ca. 1/3 mm großen Sensor, wobei bildlich gesprochen der Dosendeckel aus einem Siliziumelement besteht und der Boden aus einer Glasplatte. Innendrin ein Vakuum. Der sich verändernde Widerstand des Siliziumelements je nach Biegung wird mit Piezo-Sensoren gemessen und per A/D-Wandler an den Prozessor gegeben, der im EPROM am besten auch noch eine Korrekturtabelle in Kombination mit Daten aus einem Temperatursensor enthält. Empfindlichkeit mit 14-bit-AD-Wandler bis ca. 30 cm. Ciao Herbert
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 18:34 Uhr |
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Hallo Herbert,
Herbert Rieger schrieb: > Meines Wissens funktionieren alle digitalen Höhenmesser nach dem > Druckdosenprinzip, wobei jedoch gegenüber den analogen Geräten die > Zeigermechanik durch einen Piezosensor ersetzt wird, der die > Zeigerbewegung in ein elektrisches Signal umwandelt. > > Die "Dose" besteht aus einem ca. 1/3 mm großen Sensor, wobei bildlich > gesprochen der Dosendeckel aus einem Siliziumelement besteht und der Boden > aus einer Glasplatte. Innendrin ein Vakuum. Der sich verändernde Widerstand > des Siliziumelements je nach Biegung wird mit Piezo-Sensoren gemessen und > per A/D-Wandler an den Prozessor gegeben, der im EPROM am besten auch noch > eine Korrekturtabelle in Kombination mit Daten aus einem Temperatursensor > enthält. Empfindlichkeit mit 14-bit-AD-Wandler bis ca. 30 cm.
Bist Du sicher daß diese Armbanduhr-Höhenmesser _so_ konstruiert sind? Quelle?
Gruß, Martin
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 19:33 Uhr |
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"Martin Figge" <figge@ims.fhg.de> schrieb im Newsbeitrag news:436b9bba@news.fhg.de... > Hallo Herbert,
> > Herbert Rieger schrieb:
>> Meines Wissens funktionieren alle digitalen Höhenmesser nach dem >> Druckdosenprinzip, wobei jedoch gegenüber den analogen Geräten die >> Zeigermechanik durch einen Piezosensor ersetzt wird, der die >> Zeigerbewegung in ein elektrisches Signal umwandelt.
>> Die "Dose" besteht aus einem ca. 1/3 mm großen Sensor, wobei bildlich >> gesprochen der Dosendeckel aus einem Siliziumelement besteht und der >> Boden aus einer Glasplatte. Innendrin ein Vakuum. Der sich verändernde >> Widerstand des Siliziumelements je nach Biegung wird mit Piezo-Sensoren >> gemessen und per A/D-Wandler an den Prozessor gegeben, der im EPROM am >> besten auch noch eine Korrekturtabelle in Kombination mit Daten aus einem >> Temperatursensor enthält. Empfindlichkeit mit 14-bit-AD-Wandler bis ca. >> 30 cm. > > Bist Du sicher daß diese Armbanduhr-Höhenmesser _so_ konstruiert sind? > Quelle?
Der erste Abschnitt sieht wegen eines Zitierfehlers (OE sei Dank) so aus, als ob er von mir stamme, ist er aber nicht. Mechanische Teile gibts in solchen Uhren natürlich nicht. Oder versuch mal, eine normale barometrische (mechanische) Dose drin unterzubringen ;-)
Ciao herbert
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 22:10 Uhr |
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Martin Figge wrote:
> Bist Du sicher daß diese Armbanduhr-Höhenmesser _so_ konstruiert sind? > Quelle?
Ich denke auch, dass es sich eher um diese preiswerten Halbleiter-Barometer handelt, bei denen ein Siliziumstab, der sich durch Aussendruck über eine Kammer unter Druck biegt zu einer zweiten gegenüberliegenden leitenden Fäche ein kapazitives Element bildet und per Frequenz somit sehr einfach gemessen werden kann. Das ist extrem preiswert und fast unkaputtbar.
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 05.11.05 09:26 Uhr |
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>> Die "Dose" besteht aus einem ca. 1/3 mm großen Sensor, wobei bildlich >> gesprochen der Dosendeckel aus einem Siliziumelement besteht und der >> Boden aus einer Glasplatte. Innendrin ein Vakuum. Der sich verändernde >> Widerstand des Siliziumelements je nach Biegung wird mit >> Piezo-Sensoren gemessen und per A/D-Wandler an den Prozessor gegeben, >> der im EPROM am besten auch noch eine Korrekturtabelle in Kombination >> mit Daten aus einem Temperatursensor enthält. Empfindlichkeit mit >> 14-bit-AD-Wandler bis ca. 30 cm. > > > Bist Du sicher daß diese Armbanduhr-Höhenmesser _so_ konstruiert sind? > Quelle?
Habe nach Kauf einer Casio "Minya Konka" zufällig noch einen Link zur Funktionsweise des Casio-Sensors parat. Vielleicht trägt der ja hier zum Funktionsverständnis bei: [externer Link]
[ZITAT] DRUCK-SENSOR In diesem Sensor ist eine Silikonschicht über einen luftleeren Hohlkörper gespannt. Diese Schicht reagiert auf Veränderungen im Umgebungsdruck - indem sie sich ausdehnt oder zusammenzieht. Um diese Reaktion zu messen, sind vier Widerstände in das Silikon eingelassen, die an einen elektrischen Kreislauf samt Mikroprozessor angeschlossen sind.
Angenommen, Sie erklimmen einen Berggipfel. Je höher Sie kommen, desto mehr verändert sich die Oberfläche des Silikons. Die Widerstände werden davon beeinflusst und der Mikroprozessor wandelt die Werte in Höhenangaben um. [ZITAT ENDE]
Gruß Ilja
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 05.11.05 11:35 Uhr |
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Ilja Keseberg wrote:
> [ZITAT] > DRUCK-SENSOR > In diesem Sensor ist eine Silikonschicht über einen luftleeren > Hohlkörper gespannt. Diese Schicht reagiert auf Veränderungen im > Umgebungsdruck - indem sie sich ausdehnt oder zusammenzieht. Um diese > Reaktion zu messen, sind vier Widerstände in das Silikon eingelassen, > die an einen elektrischen Kreislauf samt Mikroprozessor angeschlossen sind.
Immer diese japanischen englisch-deutsch Übersetzungen. Das englische silicon wird ins deutsche Silizium übersetzt. Als Silikone bezeichnet man hier Kunststoffe aus der Gruppe der Elastomere, in dessen Molekülen Silicium statt Kohlenstoff eingebettet ist.
Ansonsten, die Beschreibung des Drucksensors ist soweit korrekt. Allerdings wird außer der Messung der mechanischen Verspannung der Siliziumfläche bei anderen Sensorbauformen auch die Kapazität gegenüberliegender Flächen gemessen. Die Bauform ist soweit fast gleich, allerdings sind die Sensoren einfacher zu konstruieren, die Auswerteelektronik ist dafür aufwändiger.
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 16:16 Uhr |
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* Marko Menge <marko.menge@am2712.de> wrote:
> Letztlich entscheidend für die Reaktionszeit (Trägheit) der > Anzeigeeinheit ist dann nur der AD-Wandler
Was für den Alpinisten höchstens dann von Interesse ist, wenn er sich im freien Fall die Wand hinunter bewegt.
CicloSport behauptet von sich den weltweit genauesten Minisensor in die "Alpin 5" eingebaut zu haben. Und er ist wirklich sehr genau. Angeblich beträgt die interne Auflösung 25cm, die angezeigte 1m.
Und wenn ich die Uhr vom Tisch auf den Boden lege, bekomme ich tatsächlich eine um 1m niedrigere Höhe angezeigt. Gehe ich damit in ein anderes Stockwerk, beträgt der angezeigte Unterschied 3m. Der Sprung um den einen Meter ist also kein Zufall.
Nachdem das Ding als Armbanduhr getragen, jederzeit schnell abgelesen werden kann und zudem noch andere Dinge wie vertikale Geschwindigkeiten anzeigen kann, sogar die Uhrzeit ;-), finde ich diese Art für den alpinen Einsatz weitaus brauchbarer als jedes andere Gerät.
Er soll mich korrigieren aber der OP meinte wohl eher "Höhenmesser: mechanisch versus elektronischer Anzeige".
Jo --
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 16:47 Uhr |
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Josef Bartmann schrieb:
>* Marko Menge <marko.menge@am2712.de> wrote: > > > >>Letztlich entscheidend für die Reaktionszeit (Trägheit) der >>Anzeigeeinheit ist dann nur der AD-Wandler >> >> > >Was für den Alpinisten höchstens dann von Interesse ist, wenn er sic= h >im freien Fall die Wand hinunter bewegt. > >CicloSport behauptet von sich den weltweit genauesten Minisensor in >die "Alpin 5" eingebaut zu haben. Und er ist wirklich sehr >genau. Angeblich beträgt die interne Auflösung 25cm, die angezeigte >1m. > >Und wenn ich die Uhr vom Tisch auf den Boden lege, bekomme ich >tatsächlich eine um 1m niedrigere Höhe angezeigt. Gehe ich damit in >ein anderes Stockwerk, beträgt der angezeigte Unterschied 3m. Der >Sprung um den einen Meter ist also kein Zufall. > >Nachdem das Ding als Armbanduhr getragen, jederzeit schnell abgelesen >werden kann und zudem noch andere Dinge wie vertikale >Geschwindigkeiten anzeigen kann, sogar die Uhrzeit ;-), finde ich >diese Art für den alpinen Einsatz weitaus brauchbarer als jedes andere=
>Gerät. > >Er soll mich korrigieren aber der OP meinte wohl eher >"Höhenmesser: mechanisch versus elektronischer Anzeige". > >Jo > > Hallo Josef, ich wüsste jetzt nicht, dass es mechanische Höhenmesser mit digitaler=
Anzeige gibt. Meines Wissens gibt es nur mechanische Geräte mit Zeiger =
und elektronische Sensoren mit digitaler Anzeige. Deshalb kann man sagen, dass elektronische Höhenmesser mit aktueller Technik den analogen Geräten von der Anzeigegenauigkeit her mindestens =
ebenbürtig sind, vom Bedienkomfort und der Multifunktionalität diese = um vielfaches übertreffen. Nachteile? Batterien und tiefe Temperaturen? Hat dazu jemand Erfahrungen
Marko
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 17:22 Uhr |
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Hallo Marko
> ich wüsste jetzt nicht, dass es mechanische Höhenmesser mit digital= er > Anzeige gibt. Meines Wissens gibt es nur mechanische Geräte mit Zeige= r > und elektronische Sensoren mit digitaler Anzeige. Kannst Du mir die physikalische Grundlage eines solchen elektronischen Sensors sagen, der nicht auf dem simplen mechanischen Prinzip der Druckdose beruht?
Ich glaube da hat der Josef schon recht. Gemessen wird immer mechanisch, =
nur angezeigt und ausgewertet wird unterschiedlich.
> Deshalb kann man sagen, dass elektronische Höhenmesser mit aktueller =
> Technik den analogen Geräten von der Anzeigegenauigkeit her mindesten= s > ebenbürtig sind, vom Bedienkomfort und der Multifunktionalität dies= e um > vielfaches übertreffen. Sorry, aber der Bedienkomfort meines mechanischen Eschenbach ist selbst mit Faeustlingen im tiefsten Winter einmalig gut: Griff in die Hosentasche, draufkucken, fertig.
> Nachteile? Batterien und tiefe Temperaturen? Ist bei armbanduhrartigen Geraete wohl relativ unproblematisch, wenn die =
Uhr wirklich auf der Haut getragen wird. Bei tiefen Temperaturen (=3Dviel=
Klamotten am Arm) nervt das auf die Uhr kucken ggf ziemlich.
Weiterer Nachteil: siehe Bedienkomfort des mechanischen. Winzknoepfe an einer Armbanduhr druecken ist nicht unter jeder Bedingung praktisch (von =
Bedinung mit Handschuhen fang ich garnicht an). Wenn man eine Hand zum Festhalten in der Wand braucht, ist das sogar ziemlich unmoeglich...
Florian
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 17:26 Uhr |
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Florian Anwander wrote:
> einer Armbanduhr druecken ist nicht unter jeder Bedingung praktisch (von > Bedinung mit Handschuhen fang ich garnicht an). Wenn man eine Hand zum > Festhalten in der Wand braucht, ist das sogar ziemlich unmoeglich...
Mal eine Frage: Wenn du so in der Wand hängst, dass du dich mit einer Hand unbedingt an der Wand festhalten musst, hast da da sicher nicht andere Probleme, als die aktuelle Höhe auf einem Höhenmesser abzulesen?
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 17:50 Uhr |
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Hi, "Reiner Schischke" <reiner.schischke@free.fr> schrieb im Newsbeitrag news:436b8bba$0$27413$8fcfb975@news.wanadoo.fr... > Florian Anwander wrote: > > > einer Armbanduhr druecken ist nicht unter jeder Bedingung praktisch (von > > Bedinung mit Handschuhen fang ich garnicht an). Wenn man eine Hand zum > > Festhalten in der Wand braucht, ist das sogar ziemlich unmoeglich... > > Mal eine Frage: Wenn du so in der Wand hängst, dass du dich mit einer > Hand unbedingt an der Wand festhalten musst, hast da da sicher nicht > andere Probleme, als die aktuelle Höhe auf einem Höhenmesser abzulesen? > > -- > Fiat lux! > Reiner mir gehts da eher wie Florian: KISS-Geraete bevorzuge ich ganz klar im Ernstfall mehr oder minder ausgereiften Hightech-Teilen. Gerade dann, wenn man z.B. den Hoehenmesser am dringensten benoetigt, streikt die Batterie, laesst sich das Teil mehr ablesen oder sonst etwas. Aber natuerlich kommt es immer darauf an, wofuer bzw. unter welchen Umstaenden man den Hoehenmesser benoetigt/gebraucht. Wenn man bei der Wanderung ab und zu mal ablesen mag, ist das Geraet am Armgelenk sicher praktischer ... Gruss Burkhardt
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.11.05 09:59 Uhr |
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Hallo Reiner
> Mal eine Frage: Wenn du so in der Wand hängst, dass du dich mit einer=
> Hand unbedingt an der Wand festhalten musst, hast da da sicher nicht > andere Probleme, als die aktuelle Höhe auf einem Höhenmesser abzule= sen? Wenn die Frage ist, ob Du in dieser Hoehe rausqueren musst, oder erst dreissig Meter weiter oben, und wenn das rausqueren ein Point of no return ist - dann kann das ziemlich relevant sein.
Florian
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.11.05 12:07 Uhr |
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Bonjour Florian,
Florian Anwander wrote:
>> Mal eine Frage: Wenn du so in der Wand hängst, dass du dich mit einer >> Hand unbedingt an der Wand festhalten musst, hast da da sicher nicht >> andere Probleme, als die aktuelle Höhe auf einem Höhenmesser abzulesen?
> Wenn die Frage ist, ob Du in dieser Hoehe rausqueren musst, oder erst > dreissig Meter weiter oben, und wenn das rausqueren ein Point of no > return ist - dann kann das ziemlich relevant sein.
Wenn du dabei auf einen Höhenmesser angewiesen sein solltest und der zeigt wegen Wettersturz gerade mal nicht die korrekte Höhe an, dann wird es wirklich ein Point of no return. OK, ich gebe zu, ist ziemlich selten und die Frage rhetorisch, aber so wiet ich davon ausgehe, sollte ein alpiner Kletterer seine Route im Kopf haben und nicht Instrumenten anvertrauen.
-- Fiat lux! Reiner
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 17:54 Uhr |
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Florian Anwander schrieb:
> Hallo Marko > >> ich wüsste jetzt nicht, dass es mechanische Höhenmesser mit digita= ler >> Anzeige gibt. Meines Wissens gibt es nur mechanische Geräte mit >> Zeiger und elektronische Sensoren mit digitaler Anzeige. > > Kannst Du mir die physikalische Grundlage eines solchen elektronischen =
> Sensors sagen, der nicht auf dem simplen mechanischen Prinzip der > Druckdose beruht? > > Ich glaube da hat der Josef schon recht. Gemessen wird immer > mechanisch, nur angezeigt und ausgewertet wird unterschiedlich. > >> Deshalb kann man sagen, dass elektronische Höhenmesser mit aktueller=
>> Technik den analogen Geräten von der Anzeigegenauigkeit her >> mindestens ebenbürtig sind, vom Bedienkomfort und der >> Multifunktionalität diese um vielfaches übertreffen. > > Sorry, aber der Bedienkomfort meines mechanischen Eschenbach ist > selbst mit Faeustlingen im tiefsten Winter einmalig gut: Griff in die > Hosentasche, draufkucken, fertig. > >> Nachteile? Batterien und tiefe Temperaturen? > > Ist bei armbanduhrartigen Geraete wohl relativ unproblematisch, wenn > die Uhr wirklich auf der Haut getragen wird. Bei tiefen Temperaturen > (=3Dviel Klamotten am Arm) nervt das auf die Uhr kucken ggf ziemlich. > > Weiterer Nachteil: siehe Bedienkomfort des mechanischen. Winzknoepfe > an einer Armbanduhr druecken ist nicht unter jeder Bedingung praktisch =
> (von Bedinung mit Handschuhen fang ich garnicht an). Wenn man eine > Hand zum Festhalten in der Wand braucht, ist das sogar ziemlich > unmoeglich... > > Florian
Hi Florian, natürlich meinte ich auch, dass bei allen das Prinzip der Druckdose genutzt wird...wie gross oder klein diese auch immer sein mag. Hab mich =
da etwas falsch augedrückt. ;-)
Ich muss zugeben, dass ich, nachdem ich wohl eines der ersten ersten digitalen Handgeräte (Avocet Vertec) hatte, jedoch dieses nach ca. 12 Monaten mit massiven Korrosionserscheinungen auf den Müll werfen musste= , wieder zu meinem guten alten Thommen 5000 zurückgekehrt bin. (Alter unbekannt, weil vor Beginn meiner alpinen Karriere...)
Dennoch gehe ich davon aus, dass die aktuellen digitalen Geräte deutlic= h besser und v.a. langlebiger geworden sind. (Z.B. Batteriewechsel auch ohne Fachwerkstatt.) Und wenn man nur die gleichen Funktionen wie am Analoggerät im Normalbetrieb benötigt (nämlich Höhe und ggf. Luftdruck), dann ich = ja auch kein Knöpfchendrücken notwendig.
Ich muss zudem auch Reiner Recht geben, dass ich kaum die aktuelle Höhe=
brauche, wenn ich mich irgendwo festklammern muss. Das geht ja mit deinem Eschebachgerät auch nicht so einfach. ;-)
Bei aller Präzision der digitalen Geräte (25-30 cm) sei doch aber angemerkt, dass die tageszeitlichen Druckschwankungen, ja sogar die lokalen Schwankungen um ein vielfaches grösser sind. (Ausgenommen etwa=
Fälle, dass du deine Kletterwand mit dem Gerät vermessen willst. Das =
geht mit einem Theodoliten aber wohl noch besser und einfacher.)
Marko
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 18:39 Uhr |
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[Marko's Erfahrungen mit Avocet und Bemerkung über Druckschwankungen]
... kann ich unterschreiben, möchte ich ergänzen:
Auch die (grünen) Suuntos (Explorer?) hatten Probleme, meine Suunto habe ich enttäuscht verkauft. Ist aber Irrglaube ein rein mechanischer Eschenbach gehe nie kaputt. Bei einem geliehenen (zugegebenermaßen alten) Eschenbach blieb mir diesen Sommer die Nadel hängen. Bei der Rückgabe: 'ich war's nicht' ;-)
Genauigkeit sollte man nicht überbewerten. Wie Marko erwähnt relativieren die natürlichen Luftdruckschwankungen das gewaltig. Und sind oft genau in der Notsituation (Orientierung in einem Wetterumsturz z.B.) am größten
Jetzt habe ich eine Tissot Touch, bisher geht das Teil. Leider unbeleuchtet und kleine Digi Anzeige. Ein Thommen (gehört jetzt zu Onneken) scheint mir immer noch das robusteste zu sein wenn es wirklich in's Grobe geht. Oder hat jemand damit schlechte Erfahrungen gemacht ?
Mir jedenfalls ist aller Batteriekrempel suspekt.
Mein Alptraumbergsteiger: Suunto, Digitalkamera, Polar Pulsuhr, Handy, GPS, MP3 Player, Handheld (*) Im Winter natürlich noch das LVS. Fehlt noch der Solarpad und der persönliche Sherpa. Oder hab' ich was vergessen ?
Grüße, Peter
(*) Alles schon erlebt...
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 18:30 Uhr |
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Hallo Florian,
Florian Anwander schrieb: > Kannst Du mir die physikalische Grundlage eines solchen elektronischen > Sensors sagen, der nicht auf dem simplen mechanischen Prinzip der > Druckdose beruht? > Ich glaube da hat der Josef schon recht. Gemessen wird immer mechanisch, > nur angezeigt und ausgewertet wird unterschiedlich.
ich muß einschränken daß ich nicht genau weiß, wie die "elektronischen" Höhenmesser konstruiert sind. Ich hätte eigentlich gedacht, man wertet direkt die Kapazität der Druckdose (an Atmosphäre) relativ zu einer verschlossenen Druckdose (unveränderlicher Druck, Referenzkapazität) aus? Da wäre dann nichts mechanisch.
Stimme zu, einen vollmechanischen (Drucklibelle + Zeiger) Messer mit "Digital"anzeige gibt's wohl kaum noch.
Gruß, Martin
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.11.05 15:50 Uhr |
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Martin Figge schrieb: > Florian Anwander schrieb: >> Kannst Du mir die physikalische Grundlage eines solchen elektronischen >> Sensors sagen, der nicht auf dem simplen mechanischen Prinzip der >> Druckdose beruht? >> Ich glaube da hat der Josef schon recht. Gemessen wird immer >> mechanisch, nur angezeigt und ausgewertet wird unterschiedlich. > > ich muß einschränken daß ich nicht genau weiß, wie die "elektronischen" > Höhenmesser konstruiert sind. Ich hätte eigentlich gedacht, man wertet > direkt die Kapazität der Druckdose (an Atmosphäre) relativ zu einer > verschlossenen Druckdose (unveränderlicher Druck, Referenzkapazität) > aus? Da wäre dann nichts mechanisch.
Nach Iljas Link wird scheinbar (wenigstens bei Casio) eine Widerstandsbrücke gemessen, es bleibt aber auch so eine elektronische Messung. Alles andere hätte mich auch sehr überrascht.
Gruß, Martin
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 17.11.05 13:32 Uhr |
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> Nachteile? Batterien und tiefe Temperaturen? Hat dazu jemand Erfahrungen? > > Marko >
Hi!
Thema Temperaturen: Flüssigkristallanzeigen werden mit tieferen Temperaturen immer langsamer. Hab bei meiner Avocet erlebt, dass es einige Sekunden gedauert hat, bis sich die Anzeige aktualisierte. Ich trage sie mit dem flexiblien Band über dem Handschuh und bei -30°C und Wind kühlt die Oberseite ganz schön aus... Andererseits wird die Unterseite durch den Kontakt zum Handschuh etwas "beheizt". Batterie war noch nie ein Problem.
Meine Casio Tripple Sensor zeigt aber immer "Bat" an, wenn ich ich mich irgendwo im Gelände orientieren will und den digitalen Kompass anwerfe...braucht wohl besonders viel Strom/Spannung. Liegt wohl am Hall-Sensor.
Gruß Elmar
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Höhenmesser analog versus digital | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.11.05 12:33 Uhr |
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rehbraten1@yahoo.de schrieb:
>Hallo allerseits, > >es gibt ja noch immer analoge Höhenmesser für einen horrenden Preis.=
>Was spricht für ein analoges Gerät ausser der Unabhängigkeit von >einer Batterie? >Sind die wesentlich genauer? > >Schöne Grüsse >Richard > > > Die einen sind eben analog, die anderen digital. Das ist wie beim gewöhnlichen Multimeter auch. Früher gab es nur analoge Geräte, dan= n kamen die digitalen. Letztlich geht es doch nur darum, wie stelle ich den aktuell herrschenden Luftdruck dar und bringe in in Relation zu einer vorher eingestellten Referenzhöhe. Als einzigen Nachteil der digitalen Geräte erscheint mir, dass man in sehr grosser Kälte mit stark abfallender Batteriespannung und ggf. einfrierendem LC-Display zu kämpfen hat. Wie sich derartige Bedingungen=
auf die Mechanik eines Analoggerätes auswirken, ist eine andere Fragestellung.
Grüsse, Marko
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