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Newsgroup - de.rec.alpinismus |
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 10.09.05 17:31 Uhr |
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Hallo,
im Web habe ich einige Seiten mit allgemeinen Informationen zum Jubiläumsgrat gefunden. Im ungesicherten Teil des Grates wird eine Abseilstelle (wenn man von der Zugspitze kommt) beschrieben, an der es einen Ring gibt. Kann mir jemand sagen, wie groß der Höhenunterschied an dieser Stelle ist oder auf welcher Internetseite man Detailinformationen zum Jubiläumsgrat finden kann?
Wilfried
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 10.09.05 20:59 Uhr |
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"Wilfried Krüger" <w.krueger@gmx.de> schrieb: > Hallo, > > im Web habe ich einige Seiten mit allgemeinen Informationen zum > Jubiläumsgrat gefunden. Im ungesicherten Teil des Grates wird eine > Abseilstelle (wenn man von der Zugspitze kommt) beschrieben, an der es einen > Ring gibt. Kann mir jemand sagen, wie groß der Höhenunterschied an dieser > Stelle ist oder auf welcher Internetseite man Detailinformationen zum > Jubiläumsgrat finden kann?
Das sind grob geschätzt etwa 7-8 Meter Höhenunterschied, mehr als 10 Meter sind's bestimmt nicht. Die Stelle läßt sich aber ganz gut abklettern, wenn man etwa in der Mitte des Abbruchs nach rechts zum Grat rüber quert und da vollends absteigt. Dürfte wohl nicht schwieriger als II. Grad sein.
Gruß, Thomas
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 10.09.05 23:14 Uhr |
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Hallo Wilfried,
> > im Web habe ich einige Seiten mit allgemeinen Informationen zum > > Jubiläumsgrat gefunden. Im ungesicherten Teil des Grates wird eine > > Abseilstelle (wenn man von der Zugspitze kommt) beschrieben, an der es > einen > > Ring gibt. Kann mir jemand sagen, wie groß der Höhenunterschied an dieser > > Stelle ist oder auf welcher Internetseite man Detailinformationen zum > > Jubiläumsgrat finden kann? > > Das sind grob geschätzt etwa 7-8 Meter Höhenunterschied, mehr als 10 Meter > sind's bestimmt nicht. Die Stelle läßt sich aber ganz gut abklettern, wenn > man etwa in der Mitte des Abbruchs nach rechts zum Grat rüber quert und da > vollends absteigt. Dürfte wohl nicht schwieriger als II. Grad sein.
diese ehemalige Abseilstelle (ich kannte sie aus den Zeiten 1965-75) gibt es nach meiner Erfahrung von 2004 nicht mehr; sie (diese Stelle) ist durchgehend mit Stahlseil versichert. Gruß Jost [externer Link] \
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 11.09.05 10:07 Uhr |
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Hallo Jost,
"Jost Gudelius" <jost@gudelius.de> schrieb: > diese ehemalige Abseilstelle (ich kannte sie aus den Zeiten 1965-75) gibt > es nach meiner Erfahrung von 2004 nicht mehr; sie (diese Stelle) ist > durchgehend mit Stahlseil versichert.
meine Erfahrung ist von letzten Sonntag und da gab es die "Abseilstelle" noch. Oben steckt ein Abseilring und man kann sich daran abseilen, was auch eine Seilschaft nach uns gemacht hat. Der Abbruch ist ansonsten nicht gesichert. Vielleicht meinst du eine andere Stelle??
Gruß, Thomas
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 11.09.05 11:12 Uhr |
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"Thomas Gailing": >Hallo Jost, > > "Jost Gudelius": >> diese ehemalige Abseilstelle (ich kannte sie aus den Zeiten 1965-75) gibt >> es nach meiner Erfahrung von 2004 nicht mehr; sie (diese Stelle) ist >> durchgehend mit Stahlseil versichert. > > meine Erfahrung ist von letzten Sonntag und da gab es die "Abseilstelle" > noch. Oben steckt ein Abseilring und man kann sich daran abseilen, was auch > eine Seilschaft nach uns gemacht hat. Der Abbruch ist ansonsten nicht > gesichert. Vielleicht meinst du eine andere Stelle??
Vor Jahren hatte ich den Grat mal von Zugspitze nach Alpspitze gemacht. Wir hatten zwar ein Seil im Rucksack, und fanden die (in der Tat kurze) Abseilstelle erstmal eindrucksvoll, sind dann aber so abgeklettert.
Vor 6 Wochen sind den Grat dann mal von Alpspitze nach Zugspitze gegangen, da ist mir diese Stelle gar nicht mehr aufgefallen. Ich finde auch nach dem großen Felsturz an der Vollkarspitze und der Neuein- richtung dieses Teilstücks daß eben diese Vollkarspitze der schwerste Teil ist. Anfänger oder kraftlose sollten da besser mit Klettersteig- ausrüstung gehen. Ansonsten ist der Grat eher eine Frage der Kondition und andauernden Konzentration. Ich poste nachher noch einen Link zu Bildern von vor 6 Wochen.
Grüße, Peter
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 11.09.05 22:48 Uhr |
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"Wilfried Krüger":
> Stelle ist oder auf welcher Internetseite man Detailinformationen zum Jubiläumsgrat finden kann?
Hallo Willfried, hier ([externer Link] \ ) ein paar Bilder von einer Begehung in der Ost-West Richtung, also Alpspitze-Zugspitze. Bei guter Sicht und mit etwas Gespür kann man den Wegverlauf kaum verfehlen. Man sollte morgens die erste Gondel zum Osterfelder Kopf erwischen, sonst wird es sehr knapp mit der Talfahrt von der Zugspitze. Wir hatten die erste Bahn verpasst und mussten uns gehörig beeilen. Notfalls kann man aber auf der Zugspitze (Münchner Haus) übernachten. Die Hallen da droben sind aber nicht jedermanns Sache ;-)
Anhand der Timestamps der Aufnahmen kannst Du ganz gut die Länge der Tour abschätzen. Wir haben nicht getrödelt und nirgends gesichert. In der üblichen Gegenrichtung (von der Zugspitze zur Alpspitze) ist man etwas schneller weil es etwas mehr bergab als bergauf geht. Diese Richtung ist wohl auch einfacher. In unserer Richtung waren wir allein. Jakob hat auch noch ein paar nette Bilder vom selben Tag auf: [externer Link]
Grüße, Peter
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.09.05 10:37 Uhr |
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Peter-Cornelius Spaeth wrote: > [...] > Man sollte morgens die erste Gondel zum Osterfelder Kopf erwischen, > sonst wird es sehr knapp mit der Talfahrt von der Zugspitze.
de.rec._alpinismus_ => Man sollte a) ohne Nutzung der Gondel auf den Osterfelder Kopf gehen und b) auch wieder ohne Bahnbenutzung nach Hammersbach absteigen
geschickter ist aber dann die umgekehrte Richtung.
:-) SCNR Chris
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Jubiläumsgrat | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 13.09.05 11:08 Uhr |
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Hallo Chris,
>> Man sollte morgens die erste Gondel zum Osterfelder Kopf erwischen, >> sonst wird es sehr knapp mit der Talfahrt von der Zugspitze. > de.rec._alpinismus_ > => Man sollte > a) ohne Nutzung der Gondel auf den Osterfelder Kopf gehen > und > b) auch wieder ohne Bahnbenutzung nach Hammersbach absteigen > > geschickter ist aber dann die umgekehrte Richtung. Wenn man gleichzeitig auch noch in de.rec.outdoor schreiben will, dann muss man natuerlich zuvor zu Fuss von zu Hause nach Garmisch gehen und danach zurueck.
Gottseidank gibt es nicht de.alt.bestattung, sonst muesste man....
> :-) > SCNR > Chris Florian (Ebenfalls nicht resisten koennend)
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