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Newsgroup - de.rec.alpinismus |
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.03.05 13:15 Uhr |
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Hat jemand das o.g. GPS-Handgerät und kann mir mal kurz seine Erfahrungen damit im Einsatz in den Bergen mitteilen? (Es geht mir nicht um extreme Einsätze / Touren)
Das Ding ist sehr günstig und hat dafür immerhin zusätzlich einen Digitalkompass und einen barometrischen Höhenmesser. Allerdings kommt es teilweise in Tests nicht gerade gut weg.
Danke, Martin
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 23.03.05 18:25 Uhr |
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Hallo Martin,
Martin Fuchs <usenet-ng@gmx.net> schrieb:
> >Hat jemand das o.g. GPS-Handgerät und kann >mir mal kurz seine Erfahrungen damit im Einsatz >in den Bergen mitteilen? >(Es geht mir nicht um extreme Einsätze / >Touren) > >Das Ding ist sehr günstig und hat dafür immerhin >zusätzlich einen Digitalkompass und einen barometrischen >Höhenmesser. Allerdings kommt es teilweise in >Tests nicht gerade gut weg.
Wenn ich das Datenblatt richtig lese, hat das Teil nicht einmal ein PC-Interface. Und selbst für die Cobra-Geräte mit PC-Interface wirst du kaum Software-Unterstützung finden. Der Digital-Kompass ist so überflüssig wie ein Kropf, da man sowieso einen mechanischen Kompass zur Sicherheit mit nimmt und im Normalfall der GPS-Kompass völlig ausreicht. Der barometrische Höhenmesser ist nur im Hochgebirge interessant. Gebe lieber ein paar Euro mehr für einen Geko 201 aus. Und wenn Du halt unbedingt die zusätzlichen Sensoren haben willst, nehme einen Geko 301. Und wenn es kein Garmin sein soll, dann schaue dich halt bei Magellan um.
Gruss Joern Weber
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 25.03.05 14:12 Uhr |
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Joern Weber wrote: Hallo,
also ich MUSS vom kauf eines Geko 201 abraten. Ich hatte selbst eines bis ich es auf Skitour verloren habe. Trauer - keine. Das Gerät funktioniert nämlich nur bei stahlblauem Himmel ohne jegliche Hindernisse.
Bei geringstem Nebel, Regen, o.ä. hat es keinen Empfang. Der Hammer war, als es auf dem Fjell in Norwegen bei Cummulus Wolken nur sporadisch empfing. Laut einer Bekannten, die in einem Outdoor geschäft verkauft, haben Sie schon öfters klagen in diese Richtung bekommen. Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl besser. Es hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang.
Grüße Jörg
> Hallo Martin, > > Martin Fuchs <usenet-ng@gmx.net> schrieb: > >> >>Hat jemand das o.g. GPS-Handgerät und kann >>mir mal kurz seine Erfahrungen damit im Einsatz >>in den Bergen mitteilen? >>(Es geht mir nicht um extreme Einsätze / >>Touren) >> >>Das Ding ist sehr günstig und hat dafür immerhin >>zusätzlich einen Digitalkompass und einen barometrischen >>Höhenmesser. Allerdings kommt es teilweise in >>Tests nicht gerade gut weg. > > Wenn ich das Datenblatt richtig lese, hat das Teil nicht einmal ein > PC-Interface. Und selbst für die Cobra-Geräte mit PC-Interface wirst > du kaum Software-Unterstützung finden. Der Digital-Kompass ist so > überflüssig wie ein Kropf, da man sowieso einen mechanischen Kompass > zur Sicherheit mit nimmt und im Normalfall der GPS-Kompass völlig > ausreicht. Der barometrische Höhenmesser ist nur im Hochgebirge > interessant. Gebe lieber ein paar Euro mehr für einen Geko 201 aus. > Und wenn Du halt unbedingt die zusätzlichen Sensoren haben willst, > nehme einen Geko 301. Und wenn es kein Garmin sein soll, dann schaue > dich halt bei Magellan um. > > Gruss Joern Weber
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 25.03.05 12:49 Uhr |
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Bihlmayr <info@bihlmar.de> schrubte:
> also ich MUSS vom kauf eines Geko 201 abraten. Ich hatte selbst eines > bis ich es auf Skitour verloren habe. Trauer - keine. > Das Gerät funktioniert nämlich nur bei stahlblauem Himmel ohne > jegliche Hindernisse. > > Bei geringstem Nebel, Regen, o.ä. hat es keinen Empfang. Der Hammer > war, als es auf dem Fjell in Norwegen bei Cummulus Wolken nur > sporadisch empfing. Laut einer Bekannten, die in einem Outdoor > geschäft verkauft, haben Sie schon öfters klagen in diese Richtung > bekommen. > Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl > besser. Es hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang.
Schon mal daran gedacht, daß dein Geko möglicherweise einen Defekt hatte? Mein Geko zeigt zwar bei starker Luftfeuchtigkeit geringere Sat-Pegel an, verweigert aber nicht den Empfang.Letztens noch bei Regen draussen gewesen (Geko in der Brusttasche der Jacke) und der Track wurde lückenlos aufgezeichnet ...
Wastl
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.03.05 18:46 Uhr |
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Sebastian 'Wastl' Koopmann wrote:
> Bihlmayr <info@bihlmar.de> schrubte: > >> also ich MUSS vom kauf eines Geko 201 abraten. Ich hatte selbst eines >> bis ich es auf Skitour verloren habe. Trauer - keine. >> Das Gerät funktioniert nämlich nur bei stahlblauem Himmel ohne >> jegliche Hindernisse. >> >> Bei geringstem Nebel, Regen, o.ä. hat es keinen Empfang. Der Hammer >> war, als es auf dem Fjell in Norwegen bei Cummulus Wolken nur >> sporadisch empfing. Laut einer Bekannten, die in einem Outdoor >> geschäft verkauft, haben Sie schon öfters klagen in diese Richtung >> bekommen. >> Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl >> besser. Es hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang. > > Schon mal daran gedacht, daß dein Geko möglicherweise einen Defekt > hatte? Mein Geko zeigt zwar bei starker Luftfeuchtigkeit geringere > Sat-Pegel an, verweigert aber nicht den Empfang.Letztens noch bei Regen > draussen gewesen (Geko in der Brusttasche der Jacke) und der Track wurde > lückenlos aufgezeichnet ... > > > Wastl
Klar habe ich dass. Drum der Hinweis mit der Bekannten aus dem Outdoor Laden.
Grüße, Jörg
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.03.05 17:54 Uhr |
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Bihlmayr <info@bihlmar.de> schrubte:
> Sebastian 'Wastl' Koopmann wrote: >> Schon mal daran gedacht, daß dein Geko möglicherweise einen Defekt >> hatte? > > Klar habe ich dass. Drum der Hinweis mit der Bekannten aus dem Outdoor > Laden.
Und sprichst trotzdem ungerechtfertigt eine Warnung gegen das Gerät aus? Merkwürdig ...
Wastl
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 25.03.05 19:00 Uhr |
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Hallo Bihlmayr
Bihlmayr <info@bihlmar.de> schrieb:
>Joern Weber wrote: >Hallo, > >also ich MUSS vom kauf eines Geko 201 abraten. Ich hatte selbst eines bis >ich es auf Skitour verloren habe. Trauer - keine. >Das Gerät funktioniert nämlich nur bei stahlblauem Himmel ohne jegliche >Hindernisse.
Achja? Geko und Forerunner besitzen den gleichen Typ von Empfänger. Bitte wenn du dich nicht auskennst, dann lasse es. Der unterschied liegt einzig im Gehäuse und in der Firmware. Der Forerunner kann als Armgerät prinzipbedingt nicht besser funktionieren, da durch den eigenen Armdurchschlag die Geschwindigkeitsmessung verfälscht wird. Garmin hat es bisher noch nicht geschafft einen passenden Dämpfer dafür zu konstruieren. Im Gegenteil, da ein Forerunner am Handgelenk, statt auf der Schulter, getragen wird, hat er einen geringeren Öffnungswinkel zum Himmel, was bei einem gleichem Empfängerchipsatz zu einem schlechteren Empfang im Wald und in Häuserschluchten führen muss.
Und ja, es gibt Geräte welche einen besseren Empfang haben als der Geko. Das sind zum einen die PDA mit externen oder internen GPS-Empfängern und zum andern die Magellan-Empfänger. PDA's sind von Haus aus nicht Outdoor fest und die Magellans werden nicht von jeder Software unterstützt, obwohl sich im Vergleich zum Geko auch nicht wesentlich preiswerter sind.
>Bei geringstem Nebel, Regen, o.ä. hat es keinen Empfang. Der Hammer war, als >es auf dem Fjell in Norwegen bei Cummulus Wolken nur sporadisch empfing.
Dann ist das Gerät defekt. Ich komme gerade von einer Tour mit einem Geko 201 zurück bei der Himmel bewölkt war und es geregnet hat.
>Laut einer Bekannten, die in einem Outdoor geschäft verkauft, haben Sie >schon öfters klagen in diese Richtung bekommen.
GPS-Geräte haben nur im grünen Wald, und das prinzipbedingt Probleme, da Blätter und Nadeln Wasser enthalten, welches die Funkwellen absorbiert. Es gibt Empfänger die mit diesem Problem besser klar kommen als die Garmin-Geräte. Die erste Generation von etrex-Geräten hatte damit noch mehr Problem als die jetzige mit samt Geko, Forerunner und Foretrex. Letzt genannte kommen zwar immer noch nicht an die Empfindlichkeit der in PDA's und Magellan's verwendeten Chipsätze heran, aber haben ein für die Berge ausreichendes Empfangsverhalten.
>Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl besser. Es >hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang.
Und wenn man schon mit einem Handgelenk-Gerät in die Berge geht, dann nicht mit einem Forerunner, sondern mit einem Foretrex. Der Forerunner besitzt einen Tripcomputer welcher auf Jogger zugeschnitten ist. Für Wanderer oder Bergsteiger ist der Tripcomputer des Foretrex besser geeignet. Ein Forerunner ist jedenfalls die schlechteste Empfehlung für die Berge.
btw. Für GPS-Frage gibt es separate Gruppen de.alt.technik.gps und maus.technik.gps
Gruss Joern Weber
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 26.03.05 18:46 Uhr |
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schnipp
> > Achja? Geko und Forerunner besitzen den gleichen Typ von Empfänger. > Bitte wenn du dich nicht auskennst, dann lasse es.
... uahh, super Hinweis
>Der unterschied > liegt einzig im Gehäuse und in der Firmware. ^^^^^^^^^^^^^^^^ kleiner Unterschied "Firmware"? Da brauch man ja wohl nichts mehr sagen. Software als kleinen Unterschied bei techn. Geräten dieser Art zu bezeichen zeugt von größter Kenntniss techinscher Geräte.
Grüße, Jörg
Der Forerunner kann als > Armgerät prinzipbedingt nicht besser funktionieren, da durch den > Und ja, es gibt Geräte welche einen besseren Empfang haben als der > Geko. Das sind zum einen die PDA mit externen oder internen > GPS-Empfängern und zum andern die Magellan-Empfänger. PDA's sind von > Haus aus nicht Outdoor fest und die Magellans werden nicht von jeder > Software unterstützt, obwohl sich im Vergleich zum Geko auch nicht > wesentlich preiswerter sind. > >>Bei geringstem Nebel, Regen, o.ä. hat es keinen Empfang. Der Hammer war, >>als es auf dem Fjell in Norwegen bei Cummulus Wolken nur sporadisch >>empfing. > > Dann ist das Gerät defekt. Ich komme gerade von einer Tour mit einem > Geko 201 zurück bei der Himmel bewölkt war und es geregnet hat. > >>Laut einer Bekannten, die in einem Outdoor geschäft verkauft, haben Sie >>schon öfters klagen in diese Richtung bekommen. > > GPS-Geräte haben nur im grünen Wald, und das prinzipbedingt Probleme, > da Blätter und Nadeln Wasser enthalten, welches die Funkwellen > absorbiert. Es gibt Empfänger die mit diesem Problem besser klar > kommen als die Garmin-Geräte. Die erste Generation von etrex-Geräten > hatte damit noch mehr Problem als die jetzige mit samt Geko, > Forerunner und Foretrex. Letzt genannte kommen zwar immer noch nicht > an die Empfindlichkeit der in PDA's und Magellan's verwendeten > Chipsätze heran, aber haben ein für die Berge ausreichendes > Empfangsverhalten. > >>Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl besser. >>Es hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang. > > Und wenn man schon mit einem Handgelenk-Gerät in die Berge geht, dann > nicht mit einem Forerunner, sondern mit einem Foretrex. Der Forerunner > besitzt einen Tripcomputer welcher auf Jogger zugeschnitten ist. Für > Wanderer oder Bergsteiger ist der Tripcomputer des Foretrex besser > geeignet. Ein Forerunner ist jedenfalls die schlechteste Empfehlung > für die Berge. > > btw. Für GPS-Frage gibt es separate Gruppen de.alt.technik.gps und > maus.technik.gps > > Gruss Joern Weber
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 27.03.05 10:20 Uhr |
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Hallo Jörg
Du schriebst:
>>Der unterschied >> liegt einzig im Gehäuse und in der Firmware. > ^^^^^^^^^^^^^^^^ >kleiner Unterschied "Firmware"? Da brauch man ja wohl nichts mehr sagen. >Software als kleinen Unterschied bei techn. Geräten dieser Art zu bezeichen >zeugt von größter Kenntniss techinscher Geräte.
Die Empfindlichkeit des Empfängers wird ausschliesslich durch die Hardware, sprich den Chipsatz, bestimmt, nicht durch die Firmware. Vor ca. einem Jahr stand ich auch vor dem Problem die Ersatzbeschaffung eines GPS-Empfängers zu entscheiden. Ich habe mir dann bei einem Händler verschiedene Geräte geliehen. Da damals der Foretrex noch nicht beschaffbar war, habe ich auch einen Forerunner zum vergleich heran gezogene. Dabei kamm folgende Reihung von unempfindlich nach empfindlich heraus:
1. Garmin-Gerät der alten Generation 2. Geko, Forerunner und Garmin-Geräte der neuen Generation 3. Magellan-Geräte 4. ALAN-Geräte und diverse PDA-Empfänger
Anschliessend habe ich mich an Garmin wegen Problems mit Verfälschung der Geschwindigkeit durch Eigenbewegung des Foretrex gewand. Die Antwort lautete sinngemäss: "Der Markt will ein solches Gerät". Die Firma Timex hat das Problem mit dem Bodylink-System inzwischen wesentlich besser gelöst. Bei diesem System befindet sich der GPS-Sensor in einem separten Gehäuse welches über Funk mit der Uhr am Handgelenk verbunden ist. Also wenn ein Handgelenk-System, dann gleich ein technisch sauberes. Garmin schläft natürlich auch in dieser Frage nicht und hat bereits einen Bluetooth-basierten GPS-Empfänger GPS10 auf den Markt gebracht. Allerdings wird das Gerät noch nicht in Deutschland vermarktet und benötigt noch ein PDA als Co-Gerät.
Gruss Joern Weber
PS. TOFU (Text oben Full Quote unten) entsorgt.
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.03.05 13:29 Uhr |
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Hallo,
> > Das Gerät funktioniert nämlich nur bei stahlblauem Himmel ohne jegliche > Hindernisse.
Kann ich absolut nicht bestätigen. Egal ob Nebel, Regen, Laubwald, mit meinem Geko habe ich fast immer Empfang und bisher noch keine Navigationsprobleme gehabt.
> Traf neulich einen mit dem ForeRunner, das Armteil. Dies ist wohl besser. Es > hatte bei vollem Nebel auf Skitour empfang.
Das ForeRunner ist das selbe Gerät in einem anderen Gehäuse mit einer unterschiedlichen Bedien- und Anzeigesoftware.
@OP:
Weiss nicht wass das Cobra Gerät kostet, aber den Geko 201 habe ich schon für 137 EUR gesehen. Kompass und Höhenmesser kosten nur unnötig Strom. Wenn man wirklich darauf angewiesen ist, sollte man m.M. nach sowieso diese als eigene Geräte mitführen. Die GPS Höhenangabe stimmt ziemlich genau und es entfällt das allmorgentliche kalibrieren.
Gruß Reiner
-- _____________________________________ [externer Link] \
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.03.05 20:35 Uhr |
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Reiner Abl wrote: > Weiss nicht wass das Cobra Gerät kostet, aber den Geko 201 habe ich > schon für 137 EUR gesehen. Kompass und Höhenmesser kosten nur unnötig > Strom.
Danke an alle, ich werde es nicht kaufen.
Bei den GPS-Geräten liebäugele ich mittlerweile mit dem Alan Map 600.
> Die GPS Höhenangabe stimmt ziemlich genau und es entfällt > das allmorgentliche kalibrieren.
Schon klar; aber man hat ja evtl. nicht immer GPS-Empfang. Und für ca. 130,- ein Gerät mit zusätzlichem barometrischen Höhenmesser zu bekommen, ist schon ein wenig verlockend.
Grüße, Martin
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 29.03.05 23:08 Uhr |
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Reiner Abl schrieb: Kompass und Höhenmesser kosten nur unnötig > Strom. Wenn man wirklich darauf angewiesen ist, sollte man m.M. nach > sowieso diese als eigene Geräte mitführen. Die GPS Höhenangabe stimmt > ziemlich genau und es entfällt das allmorgentliche kalibrieren. > > Gruß Reiner > > Der GPS-Kompass ist für alle Peilaufgaben viel zu unkomfortabel, da ziehe ich einen herkömmlichen Kompass vor. Trotzdem würde ich nur ein GPS-Gerät mit eingebautem Kompass kaufen, weil ich, solange ich auf einer Stelle stehe, mit dem GPS keinerlei Richtungsanzeige bekomme (mit eingebautem Kompass schon) und es in heiklem Gelände viel zu umständlich und u.U. auch zu gefährlich wäre, für eine Richtungsanzeige hin und her laufen zu müssen. Auf den eingebauten Höhenmesser kann ich verzichten, weil ich zum Ablesen das GPS viel zu oft einschalten müsste, aber es gibt nur die Kombination Höhenmesser und Kompass. Viele Grüße Joachim
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Cobra GPS 100 | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 01.04.05 12:47 Uhr |
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Joachim Rau wrote: > > Trotzdem würde ich nur ein GPS-Gerät mit eingebautem Kompass kaufen, > weil ich, solange ich auf einer Stelle stehe, mit dem GPS keinerlei > Richtungsanzeige bekomme (mit eingebautem Kompass schon) und es in > heiklem Gelände viel zu umständlich und u.U. auch zu gefährlich wäre, > für eine Richtungsanzeige hin und her laufen zu müssen.
Hmm, so ganz versteh' ich die Argumentation nicht:
a) Gelände = heikel, Du kannst nicht beliebig rumlaufen: Wozu dann die genaue GPS-Peilung? Auf einem Grat z.B. kannst Du u.U. nur in zwei Richtungen laufen, da braucht's ganz seltend mal ein GPS. b) Gelände != heikel, Du kannst überall hinlaufen also auch einer Peilung folgen: Mit dem GPS losgelaufen und nach ggf. 20m korrigieren und dann dem netten Pfeil nachlatschen.
Also ich habe bei meinem gelben eTrex (BJ 2001) noch nie Kompass oder Höhenmesser vermisst. Der Empfang war auch im Wald immer okay, wenn man sich daran gewöhnt hat, dass die Patch-Antenna anders zu positionieren ist, als die Helix-Antennen der älteren Geräte.
Auch die GPS-Höhenpeilung war bei mir fast immer genauer als die barometrische (ist allerdings ein billiger elektronischer Höhenmesser am Armband) - Unterschiede waren meistens mit falschen/veralteten Karteneintragungen zu begründen, wenn man den barometrischen danach kalibriert, dann "stimmt" die Anzeige halt...
Ciao, Dembo
P.S. Gute - wenn auch alte - Referenz zur Höhengenauigkeit: [externer Link]
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