|  | Newsgroup - de.rec.alpinismus | | | Diese Inhalte werden aus dem Usenet dargestellt und gehören nicht zu alpinisten.info Es wird keine Haftung für fremde Inhalte übernommen (siehe Impressum) | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.01.05 12:35 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Zahlen trotz Verzicht auf die Seilbahn An der Diavolezza werden Tourengeher auf der Piste zur Kasse gebeten Wer an der Diavolezza bei Pontresina für den Weg zum Gipfel nicht die Seilbahn nimmt, sondern am Pistenrand mit Ski hochsteigt, muss in Zukunft 26 Franken zahlen. Die Tourengeher nutzen teure Infrastruktur, argumentieren die Bergbahn-Verantwortlichen.
Ein Tourengeher auf der Diavolezza - misstrauisch beäugt von Snowboardern (Bild key) spi. Die zu bestimmten Zeiten zahlreichen Tourengeher auf der Abfahrt der Diavolezza werden in Zukunft zur Kasse gebeten. Seit kurzem steht am Fusse der beliebten Ski-Destination bei Pontresina im Engadin ein Schild, das die Wintersportler über die neue Gebühr informiert. Zu bezahlen sind die 26 Franken von denjenigen, die mit Fellen an den Ski nicht im freien Gelände, sondern auf der präparierten und wenn nötig künstlich beschneiten Piste hochsteigen.
Keine Einzelgänger Die Verantwortlichen der Bergbahnen wollen damit einem Phänomen begegnen, das in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. An Tagen mit wenig Schnee im Gelände oder hoher Lawinengefahr sieht man am Pistenrand zuweilen ganze Völkerwanderungen bergan steigen. Die Gefahr von Kollisionen mit abwärts fahrenden Skifahrern steigt dadurch erheblich, erklärte Urs Grimm, der Geschäftsführer des Bergbahnen-Verbundes Engadin laut einem Bericht der «Engadiner Post» vom Donnerstag.
Kostenloser Anschlusslift Die Massnahme hat für die Bahnen auch einen finanziellen Hintergrund. Die Tourengeher haben bisher Infrastruktur kostenlos benutzt, die mit hohem Personalaufwand und beträchtlichem Technikeinsatz aufrecht erhalten wird. Da zudem an den höher gelegenen Skiliften in vielen Fällen keine Ticketkontrolle vorgenommen wird, könnten sie von diesen ebenfalls ohne zu zahlen profitieren.
In Norditalien verboten Probleme mit Alpinisten auf Tourenski, für die nicht das Naturerlebnis im Vordergrund steht, sondern allein das möglichst effiziente und gefahrenlose Training, scheinen auch in anderen Gegenden zum Problem geworden zu sein. In der Lombardei ist das Hochgehen auf den Pisten gesetzlich verboten.
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebuehr fuer Aufstieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.01.05 15:00 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Kristian Rath schrieb in der newsgroup de.rec.alpinismus: <aetzende Geschaeftskonzepte gewisser Bergbahnen>
Gehoert denn das Pistengelaende komplett den Bergbahnen? Oder zahlen die an die Grundbesitzer eine Nutzungsgebuehr?
Wenn nein, sollen sie doch froh sein, dass sie dort ueberhaupt walzen duerfen.
Und auch sonst:
Zumindest in Deutschland gibt es doch (glaube ich) die gesetzliche Verpflichtung, dass groesserer Landbesitz grundsaetzlich von der Oeffentlichkeit weiterhin betreten werden koennen muss, und zwar unentgeldlich. Wer schon andere Zustaende kennengelernt hat (z.B. USA, Suedamerika, Andalusien) wo riesige Wald- und Landflaechen einfach komplett umzaeunt sind, wird das wohl als positive Errungenschaft zu schaetzen wissen.
Nach meinem Rechtsempfinden heisst das: Wenn man so wie offenbar geplant abkassieren moechte, muss man dann entsprechend breite Bereiche neben Waldraendern, Felskannten und anderen Hindernissen unpraepariert lassen, damit man ueberhaupt noch die Chance hat, ohne Pistenbenutzung dort hoch zu gehen. Ich wuerde es sogar schon als Zumutung empfinden, an einem an sich breiten Hang alle 3 Meter eine Spitzkehre machen zu muessen :-(
Vielleicht sollte ich mich schnell nach einer Rechtsschutzversicherung umsehen.
Trotzdem schoene Touren wuenscht
Henning
PS: Oder man laaesst sich ganz auf deren Logik ein. Wenn die mir 26 SFr,- abknoepfen und ich verstauche mir dort den Fuss, kann ich (bzw. meine Unfallversicherung) den Betreiber verklagen, weil er versaeumt hat, an einer gefaehrlichen Stelle ein Gelaender aufzustellen ;-) --
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebuehr fuer Aufstieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.01.05 21:46 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Henning Lege wrote: > > Kristian Rath schrieb in der newsgroup de.rec.alpinismus: > <aetzende Geschaeftskonzepte gewisser Bergbahnen> > > Gehoert denn das Pistengelaende komplett den Bergbahnen? Oder zahlen die > an die Grundbesitzer eine Nutzungsgebuehr? > > Wenn nein, sollen sie doch froh sein, dass sie dort ueberhaupt walzen > duerfen. > > Und auch sonst: > > Zumindest in Deutschland gibt es doch (glaube ich) die gesetzliche > Verpflichtung, dass groesserer Landbesitz grundsaetzlich von der > Oeffentlichkeit weiterhin betreten werden koennen muss, und zwar > unentgeldlich. Wer schon andere Zustaende kennengelernt hat (z.B. USA, > Suedamerika, Andalusien) wo riesige Wald- und Landflaechen einfach > komplett umzaeunt sind, wird das wohl als positive Errungenschaft zu > schaetzen wissen. >
Also, es ist keineswegs sicher, ob das Kassieren einer solchen Gebühr rechtsmässig ist. Insbesondere dann, wenn die Piste auf Allmend liegt, und das dürfte meistens der Fall sein. Natürlich unter der Voraussetzung, dass man sich rücksichtsvoll gegenüber den Abfahrern benimmt, also nicht unbedingt die Mitte der Piste beansprucht etc.
Zur Klärung der Rechtslage bräuchte es Gerichtsurteile, und solche sind mir bis dato keine bekannt. Es könnte sich also lohnen, die Bezahlung der Gebühr zu verweigern und es auf eine Betreibung ankommen zu lassen, um dann Rechtsvorschlag zu erheben und so zu einem Gerichtsurteil zu kommen. Das dürfte erstinstanzlich noch nicht besonders teuer sein (ca. 300 Fr.). Für ein allfälliges Weiterziehen an höherintanzliche Gerichte kann vermutlich Unterstützung erwartet werden von Organisationen wie dem SAC u.a., die wohl Interesse an der Klärung der Frage haben. Es ist fraglich, ob Bergbahnen das Risiko einer Prozessniederlage und der damit verbundenen Imageeinbusse eingehen wollen. Der SAC ist ziemlich mächtig in der Schweiz.
> Nach meinem Rechtsempfinden heisst das: > Wenn man so wie offenbar geplant abkassieren moechte, muss man dann > entsprechend breite Bereiche neben Waldraendern, Felskannten und anderen > Hindernissen unpraepariert lassen, damit man ueberhaupt noch die Chance > hat, ohne Pistenbenutzung dort hoch zu gehen. > Ich wuerde es sogar schon als Zumutung empfinden, an einem an sich > breiten Hang alle 3 Meter eine Spitzkehre machen zu muessen :-( >
Wie gesagt, ich kann es mir nicht wirklich vorstellen. Okay, es gibt Privatgrundstücke in den Bergen, oftmals sind es Kraftwerke, die ganze Berge besitzen, trotzdem: es gibt auch Wegerechte und solche Sachen. Wenn man Pech hat in 25 verschiedenen Gesetzesvarianten. Wie auch immer, ich würde mich nicht einschüchtern lassen, dann sind die andern im Zugzwang.
> Vielleicht sollte ich mich schnell nach einer Rechtsschutzversicherung > umsehen. > > Trotzdem schoene Touren wuenscht > > Henning > > PS: > Oder man laaesst sich ganz auf deren Logik ein. Wenn die mir 26 SFr,- > abknoepfen und ich verstauche mir dort den Fuss, kann ich (bzw. meine > Unfallversicherung) den Betreiber verklagen, weil er versaeumt hat, an > einer gefaehrlichen Stelle ein Gelaender aufzustellen ;-)
Auch eine Möglichkeit. Aber auch ohne zu bezahlen: man könnte ihnen *jeden* Unfall im Umkreis von einigen Kilometern der verbotenen Piste anlasten, weil sie einen genötigt haben, eine gefährlichere Route einzuschlagen. Das kann sich keine Bergbahn leisten. Ich glaube, das ganze ist bloss ein Flop.
Gruss
Chiap
--==99==-- "Die Schweiz ist unerschöpflich. Es ist noch niemand von dort zu mir gekommen, der mir nicht etwas ganz Neues davon erzählt hätte..." (Jean Paul)
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebuehr fuer Aufstieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 10.01.05 08:42 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Henning Lege schrieb:
> Kristian Rath schrieb in der newsgroup de.rec.alpinismus: > <aetzende Geschaeftskonzepte gewisser Bergbahnen> > > Gehoert denn das Pistengelaende komplett den Bergbahnen? Oder zahlen die > an die Grundbesitzer eine Nutzungsgebuehr?
Ob sie eine Gebürh zahlen oder ob die Gemeinde ihnen das Land, das für die Pisten genutzt wird, in der Hoffnung auf wirtschaftliche Strukturverbesserungen umsonst zur Verfügung stellt, ist unerheblich. Erheblich ist, dass die Liftbetreiber gewissermassen einen Wegeservice anbieten - und dafür auch gerade stehen müssen (versicherungsrechtlich).
Wenn nun diese Wege, die in gewisser Hinsicht Einbahnstrassen sind (von oben nach unten) in verstärktem Masse in Gegenrichtung benutzt werden, dann entsteht dadurch ein erhöhtes Gefährdungspotential und auch ein Versicherungsproblem. Durch eine Gebühr gehen die Tourengänger auf Pisten einen Vertrag ein und verpflichten sich implizit damit auch an die Einhaltung z.B. der FIS-Regeln.
Normalerweise, würde ich denken, liesse sich das Problem ganz pragmatisch regeln. Aber bei der schlechten augenblicklichen Schneelage sind, wenigstens was ich in den letzten 3 Wochen gesehen habe, ganze Horden von Tourengängern auf den Pisten unterwegs, die zum Teil auch noch ganz locker und wie wenn nichts wäre, im ZigZag aufsteigen.
Dann kommen noch die Skyrunner dazu (also die Fitnessfanatiker und Teilnehmer an den Skialpinismusrennen), die die Pisten als ideales Trainingsgelände betrachten. Letztes Jahr gab's doch schon mal die Diskussion um die, die nachts die gebahnten Pisten aufsteigen (und ein rechtes Gefährdungspotential für diejenigen (und sich selbst!) darstellen, die die Pisten präparieren (was ja meistens nachts geschieht).
Also ganz ehrlich, ich kann schon verstehen, dass man etwas tun muss. Vielleicht nicht verbieten, aber .... (???)
Gruss,
Ulrich
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 07.01.05 21:59 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On 7 Jan 2005 03:35:59 -0800 Kristian Rath wrote:
> An der Diavolezza werden Tourengeher auf der Piste zur Kasse gebeten > Wer an der Diavolezza bei Pontresina für den Weg zum Gipfel nicht die > Seilbahn nimmt, sondern am Pistenrand mit Ski hochsteigt, muss in > Zukunft 26 Franken zahlen.
Finde ich zwar nicht gut, aber ich frage mich immer wieder worin der Reiz besteht gerade in Pistengebieten seine Skitouren zu machen.
Gut ich kann mir ein paar Gruende vorstellen, das Tourengehen verliert dabei jedoch seinen ganzen Flair...
Der einzig akzeptable Grund ist eine Tour, wo es keine alternative gibt. Aber selbst dann ist es sicher moeglich nicht die ganze Zeit auf der Piste rumzulaufen.
Gruesse, Oliver
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 08.01.05 01:18 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi, "Oliver Gobin" <200501usenet@ogobin.de> schrieb im Newsbeitrag news:20050107215931.271b4a82@localhost... > On 7 Jan 2005 03:35:59 -0800 Kristian Rath wrote: > > > An der Diavolezza werden Tourengeher auf der Piste zur Kasse gebeten > > Wer an der Diavolezza bei Pontresina für den Weg zum Gipfel nicht die > > Seilbahn nimmt, sondern am Pistenrand mit Ski hochsteigt, muss in > > Zukunft 26 Franken zahlen. > > Finde ich zwar nicht gut, aber ich frage mich immer wieder worin der > Reiz besteht gerade in Pistengebieten seine Skitouren zu machen. > > Gut ich kann mir ein paar Gruende vorstellen, das Tourengehen > verliert dabei jedoch seinen ganzen Flair... > > Der einzig akzeptable Grund ist eine Tour, wo es keine alternative gibt. > Aber selbst dann ist es sicher moeglich nicht die ganze Zeit auf der > Piste rumzulaufen. > > Gruesse, > Oliver unglaublich was inzwischen so alles ablaeuft ... Kann mich noch gut daran erinnern, als auch ich vor vielen Jahren die Piste hinauflief, um mein Biwak fuer den Piz Palue zu erreichen (werden auch bald im Sommer die Wanderwege fuer "Bergaufgaenger" gesperrt ?), wobei die Bahn nicht lief, doch dafuer ohne jegliche Vorwahnung Lawinen abgesprengt wurden ... Aehnliches ist mir auch schon in den Freiburger Alpen passiert, als man sich ploetzlich mitten im Manoever wiederfand (natuerlich auch da keinerlei Hinweis). Es gibt unzaehliche Skitouren, bei denen man zeitweise Pistengelaende fuer den Aufstieg benutzen muss und im Enddeffekt gehts doch bei obiger Meldung primaer um die Kohle ... Gruss Burkhardt
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen auf der Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 08.01.05 17:26 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On Sat, 8 Jan 2005 01:18:32 +0100 Burkhardt Petermann wrote:
> Es gibt unzaehliche Skitouren, bei denen man zeitweise Pistengelaende > fuer den Aufstieg benutzen muss [...]
Traurig, aber ich sehe auch oft Skitourengeher beim Pisteln, wo ich mehr das Gefuehl habe, die machen es nicht weil sie nicht anders koennten, sondern weils einfacher ist.
Gruesse, Oliver
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fel len aufder Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.01.05 13:51 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Oliver Gobin wrote: > > Traurig, aber ich sehe auch oft Skitourengeher beim Pisteln, wo ich mehr > das Gefuehl habe, die machen es nicht weil sie nicht anders koennten, > sondern weils einfacher ist. >
und? es gibt skitourengeher, die am abend zu trainigszwecken die piste rauflaufen. Ob das nun für dich und mich was mit skitourengehen zu tun hat, ist eine frage. Ob man dafür Kohle bezahlen muss, eine ganz andere.
Das mit dem Bezahlen-müssen ist ein Skandal und einfach unverschämt. Natürlich nutzen Tourengeher zum Teil Pisteninfrastruktur. Die Bahnbetreiber nutzen und verschandeln auch Gelände, das in vielen rechtlichen Belangen der Öffentlichkeit gehört. Sie nutzen Zufahrtsinfrastruktur (Strassen etc.), die ich mit meinen Steuern auch mitbezahle. Die immer stärker werdende Bedrohung des Wegerechts finde ich sehr bedenklich.
Dass die Bahnbetreiber keine Ticketkontrolle an höhergelegenen Liften vornehmen, kann ja wohl nicht als Argument für eine Einschränkung des Wegerechts dienen. Die spinnen ja.
Nur weil der Intensiv-Wintertourismus in der Kapitalkrise ist (Gewinne, aber halt zu wenig), sucht er nach neuen Einnahmequellen. Noch unverschämter wird das Ganze ja dadurch, dass es ja teilweise massive direkte und indirekte öffentliche Förderungen für Bahnanlagen und die Rundheruminfrastruktur gibt.
peter
-- [externer Link]
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen aufder Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.01.05 14:22 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | "peter pilsl" <pilsl@goldfisch.at> schrieb im Newsbeitrag news:41e128ff$3@e-post.inode.at... > Oliver Gobin wrote: > und? es gibt skitourengeher, die am abend zu trainigszwecken die piste > rauflaufen. Ob das nun für dich und mich was mit skitourengehen zu tun > hat, ist eine frage. Ob man dafür Kohle bezahlen muss, eine ganz andere. > ...
Zustimmung. Gebiete, welche Tourengehen abzocken sehen mich auch nicht auf der Piste oder im Gasthof. Sollen sich 'Kaputt-Ischgln'... Grüße, Peter.
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen aufder Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.01.05 15:31 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On Sun, 09 Jan 2005 13:51:01 +0100 peter pilsl wrote:
> und? es gibt skitourengeher, die am abend zu trainigszwecken die piste > rauflaufen. Ob das nun für dich und mich was mit skitourengehen zu tun > hat, ist eine frage.
Das ist auch irgendwie legitim und man behindert keine Anderen. Eine Skitour ist das jedoch auch nicht, aber das sagtest du schon.
Das ich die Gebuehr nicht gut heisse habe ich ja schon gesagt, jedoch muss man zugeben, dass die Anzahl der Tourengeher auf Pisten merklich ansteigt und zwar nicht abends, sondern zu normalen "Tourenzeiten", wo ich pers. mich hueten wuerde die Piste hochzulaufen.
> Die immer stärker werdende Bedrohung des Wegerechts finde ich sehr > bedenklich.
Das haben die Alpen so an sich und ist auch traurig.
Gruesse, Oliver
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fel len aufder Piste (Gefunden in der NZZ ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.01.05 21:31 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi,
> Das ich die Gebuehr nicht gut heisse habe ich ja schon gesagt, jedoch > muss man zugeben, dass die Anzahl der Tourengeher auf Pisten merklich > ansteigt und zwar nicht abends, sondern zu normalen "Tourenzeiten", wo > ich pers. mich hueten wuerde die Piste hochzulaufen.
ich sehe diese Saison auch ziemlich viele Tourengeher auf der Piste, ist aber kein Wunder bei den Schneeverhältnissen. Find ich auch voll ok, hält fit und man kann auch wieder abfahren, ohne sich die Ski zu ruinieren.
ciao, Manuel
| | | | Zurück zur Übersicht |  | 26 CHF Gebühr für Auftieg mit Fellen aufder Piste (Gefunden in der NZZ) | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.01.05 23:48 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On Sun, 09 Jan 2005 21:31:42 +0100 Manuel Staebel wrote:
> ich sehe diese Saison auch ziemlich viele Tourengeher auf der Piste, > ist aber kein Wunder bei den Schneeverhältnissen. Find ich auch voll > ok, hält fit und man kann auch wieder abfahren, ohne sich die Ski zu > ruinieren.
Ja, der Grund liegt wahrscheinlich wirklich zur Zeit an den dummen Schneeverhaeltnissen... Wird es ueberhaupt diesen Winter noch Schnee geben? Ich bezweifle es gerade ein wenig...
Naja aber wie gesagt, ich finde es muss nicht umbedingt sein, da Jogge ich lieber ne Runde und halte mich so auch fit :)
Gruesse, Oliver
| |  |
|