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|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hallo zusammen,
wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe seit ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend. Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp, wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann?
Vielleicht habt Ihr einen Tipp für mich ;-)
Vielen Dank!
haebaet
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lechtal für Garmin Legend? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 02.01.05 00:12 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | "Heribert Hölzer" <mail@heribert-hoelzer.de> schrieb im Newsbeitrag news:cr6s9m$d9l$04$1@news.t-online.com... > (..) > wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe > seit > ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend. > Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp, > wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann? (...)
Das Garmin-Gerät kann meines Wissens nur Vektorkarten, nicht Rasterkarten darstellen. Eine topographische Karte kannst Du daher nicht einfach auf das GPS-Gerät überspielen.
Beschaffe Dir daher eine Vektorkarte (wie z.B. die von Garmin häufig im Bundle mit einem GPS-Empfänger vertriebene European MetroGuide Karte), lade die Karte auf einen PC und überspiele von dort die benötigten Kartenausschnitte auf dein GPS-Gerät. Erwarte dabei allerdings nicht zuviel: Wege, die nicht mehr mit einem Auto befahren werden können, sind zumindest in der Metro Guide Karte meist auch nicht mehr verzeichnet.
Oder Du beschaffst Dir im Internet z.B.unter [externer Link] einzelne Wegepunkte, die bei der Tour als Orientierungshilfe dienen . Auch verschiedene digitale Karten (z.B. die DAV-Karten auf CD-ROM) lassen zu, am PC Wegepunkte auf das GPS zu überspielen.
Einen guten Einstieg zum Thema GPS-Navigation (auch auf dem Lande) bietet z.B. die Seite [externer Link] . Dort steht auch, wie man eingescannte topographische Karten so bearbeitet, dass daraus ebenfalls Wegepunkte entnommen werden können.
Im Usenet sind mir ferner zwei deutschsprachige Foren zum Thema GPS bekannt, in denen Du bei Detailfragen sicher noch weitere Tipps bekommst: de.alt.technik.gps maus.technik.gps
Viel Spaß im Umgang mit dem GPS und bei Deiner Tour
Oliver
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.01.05 11:40 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi
"Heribert Hölzer" <mail@heribert-hoelzer.de> schrieb:
>Hallo zusammen, > >wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe >seit >ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend. >Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp, >wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann?
Topografische Rasterkarten wie die AV-Karten kann man nicht in kartenfähigen Garmin-Handhelds verwenden. Und auch die gibt es nicht zum download. Die AV-Karten kosten in digitaler Form ca. 80 EUR. Hierfür benötigt man ein PDA und eine Viewer-Software (ca. 150-200 EUR) Eine topografische Vektor-Karte für Garmin-Handhelds für Österreich und die Schweiz gibt es noch nicht. Diese wird frühestens im Frühjahr oder erst im Sommer erhältlich sein. Ausserdem wird die dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon 200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien, Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] \ erhältlich. Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich. Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der Viewer-Software auseinandersetzen.
Gruss Joern Weber
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lechtal für Garmin Legend? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.01.05 16:14 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On Mon, 03 Jan 2005 11:40:27 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de> wrote:
>dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon >200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien, >Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische >Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] \ erhältlich. >Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine >topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich. >Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert >mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber >mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der >Viewer-Software auseinandersetzen. > >Gruss Joern Weber
Mal ne ganz dumme Frage: Lohnt sich das Ganze überhaupt?
Ich habe nur einen recht dummen Etrex, den ich aber nur selten richtig zum Navigieren benutze. Benutze meist Karten aus Papier, welche mir zu diesem Zeitpunkt sowohl besser wie auch billiger vorkommen.
mfG
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.01.05 17:22 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi
Manfred Daeumling <mdaeumling@hotmail.com> schrieb:
>On Mon, 03 Jan 2005 11:40:27 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de> >wrote: > >>dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon >>200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien, >>Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische >>Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] \ erhältlich. >>Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine >>topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich. >>Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert >>mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber >>mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der >>Viewer-Software auseinandersetzen.
>Mal ne ganz dumme Frage: Lohnt sich das Ganze überhaupt?
Das hängt vom Zielgebiet und vom konkreten Einsatzzweck ab. In den asphaltierten Alpen kann man sich bei gutem Wetter ja wohl schlecht verlaufen. Bei Null Meter sicht ist solch ein Hilfsmittel allerdings recht nützlich, um auf dem Gletscher den Rückweg zu finden. Es würde aber auch ohne kartenfähigen GPS-Empfänger möglich sein, den Weg zurück zu finden. Nach Nordschweden, Afrika usw. möchte ich allerdings ohne GPS-Empfänger nicht reisen. Allerdings muss das Gerät dazu nicht unbedingt kartenfähig sein. Die Kartenfähigkeit von GPS-Empfängern ist allerdings sehr hilfreich sich im Gelände einen Überblick zu verschaffen. Wenn man den Namen eines Berges vor sich mal eben schnell ermitteln möchte oder wissen will wohin der Pfad führt, den man gerade kreuzt, erhält man sehr schnell die Antwort. Ein nicht zu unterschätzendes Hilfsmittel ist auch das Tracklog des GPS-Empfängers. Man kann mit Hilfe dieses Logs recht genaue und detailierte Wegbeschreibungen anfertigen. Ein Dritter kann dann selber die Tour laufen, ohne auf die Steinhaufen und anderen Wegmakierungen angewiesen zu sein. Allerdings sollte man hier genau aufpassen welche Touren man veröffentlicht. Schwierige Touren zu veröffentlichen kann ungewollte Effekte in Bezug auf den Massentourismus haben. Und bewusst schreibe ich zum Schluss, das solch ein GPS-Empfänger dein Leben retten kann, wenn du irgendwo alleine mit gebrochenen Knochen abseits von jedem Weg liegst. Jeder Heli-Pilot findet dich sofort anhand der UTM-Koordinaten. Aber gehe niemals mit der Einstellung los, das wenn etwas passiert, du ja per Handy und GPS-Koordinaten jederzeit den Heli bestellen kannst.
>Ich habe nur einen recht dummen Etrex, den ich aber nur selten richtig >zum Navigieren benutze. Benutze meist Karten aus Papier,
Die Benutzung von Papierkarten ist recht umständlich. Mit einem kartentaulichen GPS-Empfänger kann ich aus der Bewegung heraus hantieren.
> welche mir zu >diesem Zeitpunkt sowohl besser
Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne, ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier. Das die Österreichischen Karten prinzipiell für GPS-Zwecke relativ ungenau sind, hängt mit der Österreichischen Kartographie zusammen. Diese vermisst ihr Land nur im Masstab 1:50000. Die in Österreich erhältlichen Karten im Massstab von 1:25000 sind lediglich fotomechanische Vergrösserungen. Durch die fotomechanische Vergrösserung werden die Karten natürlich nicht genauer. In Deutschland und der Schweiz wird die Landschaft mindestens im Massstab 1:25000 vermessen. In einigen Teilen Deutschlands, sogar im Massstab 1:10000. Erst ab einen Vermessungs-Massstab von 1:25000 sind die Karten in etwa so genau wie aktuellen GPS-Empfänger. Das kann man in Thüringen sehr gut nachvollziehen, wenn man einen Track auf eine TOP10, eine MagicMap und eine TOP50 legt.
btw. Über die Karten des AV brauchen wir erst gar nicht in Sachen GPS-Genauigkeit diskutieren. Alle Karten die noch auf der AV-eigenen Vermessung basieren, sind nicht für GPS-Zwecke ausgelegt. Die Folien dürften inzwischen Museumswert haben.
> wie auch billiger vorkommen.
Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000 in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR. Ein elektronische Kompass-Karte kostet 15 EUR. Und selbst dieser Vergleich hat noch etwas von Äpfel und Birnen an sich. Mit einer elektronischen Karte bestimme ich wesentlich schneller das Höhenprofil einer geplanten Tour, als mit einer Papierkarte. Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken.
Gruss Joern Weber
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lechtal für Garmin Legend? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 03.01.05 18:44 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | On Mon, 03 Jan 2005 17:22:18 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de> wrote:
Hi Joern,
>Nach Nordschweden, Afrika usw. möchte ich allerdings >ohne GPS-Empfänger nicht reisen. Allerdings muss das Gerät dazu nicht >unbedingt kartenfähig sein.
Richtig, ich weiss GPS durchaus zu schätzen. Ich habe mir meinen Etrex vor einer Reise nach Neuseeland gekauft. Das Gerät ist sozusagen das primitivste GPS, nicht kartenfähig:
[externer Link]
Habe damals auch überlegt, mir ein teureres kartenfähiges Gerät zu kaufen, aber für NZ und Oz gab's damals keine Karten, nur für US. Auch topografische Karten für Europa waren damals (2002) einfach nicht gut genug. Vielleicht ist as jetzt ja anders?
>Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne, >ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier.
Dann ist die Lösung vielleicht der PDA mit GPS, in den ich mir die Karte dann vor Reisebeginn selbst einscanne? Bzw lade, falls in digitaler Form vorhanden?
>Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000 >in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die >Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz >Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR.
Ja schon, aber wie viele Karten brauche ich wirklich? Diesen Sommer habe ich hierzulande nur Allgäu, Lechtal und Appenzell/Toggenburger Land gebraucht, also im Wesentlichen 3 Karten mit Massstab 1:50000. Die kosten 26 Euro, die Schweizer Karte davon die Hälfte.
>Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen >Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in >eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken.
Ja, aber so schön in Farbe auf dem Display mit Standort wäre doch netter, oder.....:-)
mfG
| | | | Zurück zur Übersicht |  | digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.01.05 11:31 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi
Manfred Daeumling <mdaeumling@hotmail.com> schrieb:
>Habe damals auch überlegt, mir ein teureres kartenfähiges Gerät zu >kaufen, aber für NZ und Oz gab's damals keine Karten, nur für US. Auch >topografische Karten für Europa waren damals (2002) einfach nicht gut >genug. Vielleicht ist as jetzt ja anders?
Bisher ist gibt es nur topographische Vektor Karten für die Garmin-Handheld für USA, Deutschland, Norwegen, Tschechien, Slowakische Republik und Ungarn. Dazu kommen noch ein paar Eigenbauten von diversen Usern. Die Deutschland-Karte ist dazu noch fehlerhaft und unvollständig, da sie auf den neuen ATKIS-Daten beruht. Über die Handheld-Lösung für topographische Karten können in einigen Jahren reden, wenn sie Erwachsen geworden ist.
>>Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne, >>ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier. > >Dann ist die Lösung vielleicht der PDA mit GPS, in den ich mir die >Karte dann vor Reisebeginn selbst einscanne? Bzw lade, falls in >digitaler Form vorhanden?
Ja. Optimal ist aber folgende Lösung. Ein einfacher preiswerter und wetterfester Handheld, wie dein eTrex und einen GPS-PDA dazu. Beide Teile ergänzen sich wunderbar. Der PDA ist von Hause aus nicht wetterfest, kann aber als Karten- und Trackspeicher fungieren. Man kann den GPS-PDA natürlich auch in eine Hardcase stopfen. [externer Link] . Für den PDA ist eine Karten-Viewer Software erforderlich die 150 - 200 EUR kostet. Für die Alpen ist nur TTQV+Pathaway oder Fugawi sinnvoll. Beide Lösungen können alle handelsüblichen Karten des Alpenraums auf dem PDA darstellen, ohne das man sie kalibrieren müsste. In Gebieten der Erde, von denen es nur russische Papier-Karten gibt, kann man mit dieser Lösung ebenfalls leben. Die russischen Militärkarten gibt es ja von jedem Punkt der Erde, sie sind allerdings kyrillisch beschriftet. Dazu scannt man eine russische Miltärkarte ein, oder lässt sie einscannen, (gibt es beides bei [externer Link] \ ) und legt die Geonamen der US-Militärs darüber. [externer Link] " target="_blank" rel="nofollow">[externer Link] \ Alternativ zu den russischen Militärkarten kann man auch Fotos der Landsat Satelliten als topographische Karte verwenden. Beides sind Abfallprodukte des Kalten Krieges. Nähere Infos dazu in meiner Doku. [externer Link] Diese Lösung ist zwar nicht unbedingt so hübsch wie eine industrielle Karte, aber trotzdem brauchbar zur Orientierung.
>>Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000 >>in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die >>Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz >>Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR. > >Ja schon, aber wie viele Karten brauche ich wirklich? Diesen Sommer >habe ich hierzulande nur Allgäu, Lechtal und Appenzell/Toggenburger >Land gebraucht, also im Wesentlichen 3 Karten mit Massstab 1:50000. >Die kosten 26 Euro, die Schweizer Karte davon die Hälfte.
Ok, das muss Du selber entscheiden. Was brauchst du nächstes Jahr? Das selbe wie in diesem Jahr?
>>Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen >>Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in >>eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken. > >Ja, aber so schön in Farbe auf dem Display mit Standort wäre doch >netter, oder.....:-)
Ja, sicherlich. Ausserdem kann ein PDA auch Urlaubsbilder aus der digitalen Kamera anzeigen, selktieren usw.
Gruss Joern Weber
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