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digitale Karte Lechtal für Garmin Legend?

Bergsteiger beim Bergsteigen01.01.05 20:05 Uhr
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Hallo zusammen,

wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe
seit
ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend.
Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp,
wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann?

Vielleicht habt Ihr einen Tipp für mich ;-)

Vielen Dank!

haebaet

 
 
 
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digitale Karte Lechtal für Garmin Legend?

Bergsteiger beim Bergsteigen02.01.05 00:12 Uhr
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"Heribert Hölzer" <mail@heribert-hoelzer.de> schrieb im Newsbeitrag
news:cr6s9m$d9l$04$1@news.t-online.com...
> (..)
> wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe
> seit
> ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend.
> Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp,
> wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann?
(...)

Das Garmin-Gerät kann meines Wissens nur Vektorkarten, nicht Rasterkarten
darstellen. Eine topographische Karte kannst Du daher nicht einfach auf das
GPS-Gerät überspielen.

Beschaffe Dir daher eine Vektorkarte (wie z.B. die von Garmin häufig im
Bundle mit einem GPS-Empfänger vertriebene European MetroGuide Karte), lade
die Karte auf einen PC und überspiele von dort die benötigten
Kartenausschnitte auf dein GPS-Gerät. Erwarte dabei allerdings nicht zuviel:
Wege, die nicht mehr mit einem Auto befahren werden können, sind zumindest
in der Metro Guide Karte meist auch nicht mehr verzeichnet.

Oder Du beschaffst Dir im Internet z.B.unter
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster einzelne Wegepunkte, die bei der Tour als
Orientierungshilfe dienen . Auch verschiedene digitale Karten (z.B. die
DAV-Karten auf CD-ROM) lassen zu, am PC Wegepunkte auf das GPS zu
überspielen.

Einen guten Einstieg zum Thema GPS-Navigation (auch auf dem Lande) bietet
z.B. die Seite
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster . Dort steht auch, wie man
eingescannte topographische Karten so bearbeitet, dass daraus ebenfalls
Wegepunkte entnommen werden können.

Im Usenet sind mir ferner zwei deutschsprachige Foren zum Thema GPS bekannt,
in denen Du bei Detailfragen sicher noch weitere Tipps bekommst:
de.alt.technik.gps
maus.technik.gps

Viel Spaß im Umgang mit dem GPS und bei Deiner Tour

Oliver

 
 
 
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digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd?

Bergsteiger beim Bergsteigen03.01.05 11:40 Uhr
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Hi

"Heribert Hölzer" <mail@heribert-hoelzer.de> schrieb:

>Hallo zusammen,
>
>wir werden Ende August 5 Tage im Lechtal von Hütte zu Hütte wandern. Habe
>seit
>ein paar Tagen ein GPS mit der Bezeichnung Garmin Legend.
>Diese Gerät kann bis zu 8 MB Kartendaten aufnehmen. Habe Ihr einen Tipp,
>wo man Topographische Kartendaten zum Lechtal downloaden kann?

Topografische Rasterkarten wie die AV-Karten kann man nicht in
kartenfähigen Garmin-Handhelds verwenden. Und auch die gibt es nicht
zum download. Die AV-Karten kosten in digitaler Form ca. 80 EUR.
Hierfür benötigt man ein PDA und eine Viewer-Software (ca. 150-200
EUR) Eine topografische Vektor-Karte für Garmin-Handhelds für
Österreich und die Schweiz gibt es noch nicht. Diese wird frühestens
im Frühjahr oder erst im Sommer erhältlich sein. Ausserdem wird die
dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon
200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien,
Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische
Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ erhältlich.
Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine
topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich.
Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert
mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber
mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der
Viewer-Software auseinandersetzen.

Gruss Joern Weber
 
 
 
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digitale Karte Lechtal für Garmin Legend?

Bergsteiger beim Bergsteigen03.01.05 16:14 Uhr
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On Mon, 03 Jan 2005 11:40:27 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de>
wrote:

>dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon
>200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien,
>Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische
>Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ erhältlich.
>Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine
>topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich.
>Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert
>mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber
>mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der
>Viewer-Software auseinandersetzen.
>
>Gruss Joern Weber

Mal ne ganz dumme Frage: Lohnt sich das Ganze überhaupt?

Ich habe nur einen recht dummen Etrex, den ich aber nur selten richtig
zum Navigieren benutze. Benutze meist Karten aus Papier, welche mir zu
diesem Zeitpunkt sowohl besser wie auch billiger vorkommen.

mfG

 
 
 
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digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd?

Bergsteiger beim Bergsteigen03.01.05 17:22 Uhr
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Hi

Manfred Daeumling <mdaeumling@hotmail.com> schrieb:

>On Mon, 03 Jan 2005 11:40:27 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de>
>wrote:
>
>>dann richtig Geld kosten, mit downloaden ist da nichts. Lege mal schon
>>200 EUR für die TOPO Österreich beiseite. Für Deutschland, Tschechien,
>>Slowakische Republik und Ungarn gibt es bereits eine topografische
>>Karten für Garmin Handhelds. Diese ist bei [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ erhältlich.
>>Für Italien oder Frankreich gibt es auch mittelfristig noch keine
>>topografischen Vektor-Karten. Hier ist eine PDA-Lösung unumgänglich.
>>Diese ist auch nicht teurer als ein Garmin-Handheld, aber erfordert
>>mehr Know How und Eigeninitiative. Den PDA muss man z.B. dann selber
>>mit einer Otter-Box outdoor-fest machen und sich mit der
>>Viewer-Software auseinandersetzen.

>Mal ne ganz dumme Frage: Lohnt sich das Ganze überhaupt?

Das hängt vom Zielgebiet und vom konkreten Einsatzzweck ab. In den
asphaltierten Alpen kann man sich bei gutem Wetter ja wohl schlecht
verlaufen. Bei Null Meter sicht ist solch ein Hilfsmittel allerdings
recht nützlich, um auf dem Gletscher den Rückweg zu finden. Es würde
aber auch ohne kartenfähigen GPS-Empfänger möglich sein, den Weg
zurück zu finden. Nach Nordschweden, Afrika usw. möchte ich allerdings
ohne GPS-Empfänger nicht reisen. Allerdings muss das Gerät dazu nicht
unbedingt kartenfähig sein. Die Kartenfähigkeit von GPS-Empfängern ist
allerdings sehr hilfreich sich im Gelände einen Überblick zu
verschaffen. Wenn man den Namen eines Berges vor sich mal eben schnell
ermitteln möchte oder wissen will wohin der Pfad führt, den man gerade
kreuzt, erhält man sehr schnell die Antwort. Ein nicht zu
unterschätzendes Hilfsmittel ist auch das Tracklog des GPS-Empfängers.
Man kann mit Hilfe dieses Logs recht genaue und detailierte
Wegbeschreibungen anfertigen. Ein Dritter kann dann selber die Tour
laufen, ohne auf die Steinhaufen und anderen Wegmakierungen angewiesen
zu sein. Allerdings sollte man hier genau aufpassen welche Touren man
veröffentlicht. Schwierige Touren zu veröffentlichen kann ungewollte
Effekte in Bezug auf den Massentourismus haben. Und bewusst schreibe
ich zum Schluss, das solch ein GPS-Empfänger dein Leben retten kann,
wenn du irgendwo alleine mit gebrochenen Knochen abseits von jedem Weg
liegst. Jeder Heli-Pilot findet dich sofort anhand der
UTM-Koordinaten. Aber gehe niemals mit der Einstellung los, das wenn
etwas passiert, du ja per Handy und GPS-Koordinaten jederzeit den
Heli bestellen kannst.

>Ich habe nur einen recht dummen Etrex, den ich aber nur selten richtig
>zum Navigieren benutze. Benutze meist Karten aus Papier,

Die Benutzung von Papierkarten ist recht umständlich. Mit einem
kartentaulichen GPS-Empfänger kann ich aus der Bewegung heraus
hantieren.

> welche mir zu
>diesem Zeitpunkt sowohl besser

Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne,
ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier.
Das die Österreichischen Karten prinzipiell für GPS-Zwecke relativ
ungenau sind, hängt mit der Österreichischen Kartographie zusammen.
Diese vermisst ihr Land nur im Masstab 1:50000. Die in Österreich
erhältlichen Karten im Massstab von 1:25000 sind lediglich
fotomechanische Vergrösserungen. Durch die fotomechanische
Vergrösserung werden die Karten natürlich nicht genauer. In
Deutschland und der Schweiz wird die Landschaft mindestens im Massstab
1:25000 vermessen. In einigen Teilen Deutschlands, sogar im Massstab
1:10000. Erst ab einen Vermessungs-Massstab von 1:25000 sind die
Karten in etwa so genau wie aktuellen GPS-Empfänger. Das kann man in
Thüringen sehr gut nachvollziehen, wenn man einen Track auf eine
TOP10, eine MagicMap und eine TOP50 legt.

btw. Über die Karten des AV brauchen wir erst gar nicht in Sachen
GPS-Genauigkeit diskutieren. Alle Karten die noch auf der AV-eigenen
Vermessung basieren, sind nicht für GPS-Zwecke ausgelegt. Die Folien
dürften inzwischen Museumswert haben.

> wie auch billiger vorkommen.

Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000
in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die
Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz
Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR.
Ein elektronische Kompass-Karte kostet 15 EUR.
Und selbst dieser Vergleich hat noch etwas von Äpfel und Birnen an
sich. Mit einer elektronischen Karte bestimme ich wesentlich schneller
das Höhenprofil einer geplanten Tour, als mit einer Papierkarte.
Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen
Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in
eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken.

Gruss Joern Weber
 
 
 
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digitale Karte Lechtal für Garmin Legend?

Bergsteiger beim Bergsteigen03.01.05 18:44 Uhr
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On Mon, 03 Jan 2005 17:22:18 +0100, Joern Weber <listen@joernweber.de>
wrote:

Hi Joern,

>Nach Nordschweden, Afrika usw. möchte ich allerdings
>ohne GPS-Empfänger nicht reisen. Allerdings muss das Gerät dazu nicht
>unbedingt kartenfähig sein.

Richtig, ich weiss GPS durchaus zu schätzen. Ich habe mir meinen Etrex
vor einer Reise nach Neuseeland gekauft. Das Gerät ist sozusagen das
primitivste GPS, nicht kartenfähig:

[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster

Habe damals auch überlegt, mir ein teureres kartenfähiges Gerät zu
kaufen, aber für NZ und Oz gab's damals keine Karten, nur für US. Auch
topografische Karten für Europa waren damals (2002) einfach nicht gut
genug. Vielleicht ist as jetzt ja anders?

>Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne,
>ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier.

Dann ist die Lösung vielleicht der PDA mit GPS, in den ich mir die
Karte dann vor Reisebeginn selbst einscanne? Bzw lade, falls in
digitaler Form vorhanden?

>Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000
>in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die
>Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz
>Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR.

Ja schon, aber wie viele Karten brauche ich wirklich? Diesen Sommer
habe ich hierzulande nur Allgäu, Lechtal und Appenzell/Toggenburger
Land gebraucht, also im Wesentlichen 3 Karten mit Massstab 1:50000.
Die kosten 26 Euro, die Schweizer Karte davon die Hälfte.

>Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen
>Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in
>eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken.

Ja, aber so schön in Farbe auf dem Display mit Standort wäre doch
netter, oder.....:-)

mfG

 
 
 
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digitale Karte Lech tal für Garmin Lege nd?

Bergsteiger beim Bergsteigen04.01.05 11:31 Uhr
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Hi

Manfred Daeumling <mdaeumling@hotmail.com> schrieb:

>Habe damals auch überlegt, mir ein teureres kartenfähiges Gerät zu
>kaufen, aber für NZ und Oz gab's damals keine Karten, nur für US. Auch
>topografische Karten für Europa waren damals (2002) einfach nicht gut
>genug. Vielleicht ist as jetzt ja anders?

Bisher ist gibt es nur topographische Vektor Karten für die
Garmin-Handheld für USA, Deutschland, Norwegen, Tschechien,
Slowakische Republik und Ungarn. Dazu kommen noch ein paar Eigenbauten
von diversen Usern. Die Deutschland-Karte ist dazu noch fehlerhaft und
unvollständig, da sie auf den neuen ATKIS-Daten beruht. Über die
Handheld-Lösung für topographische Karten können in einigen Jahren
reden, wenn sie Erwachsen geworden ist.

>>Dein Gefühl trügt dich. Eine Papierkarte die ich mir selber einscanne,
>>ist nicht wesentlich ungenauer im PDA, als das Original aus Papier.
>
>Dann ist die Lösung vielleicht der PDA mit GPS, in den ich mir die
>Karte dann vor Reisebeginn selbst einscanne? Bzw lade, falls in
>digitaler Form vorhanden?

Ja. Optimal ist aber folgende Lösung. Ein einfacher preiswerter und
wetterfester Handheld, wie dein eTrex und einen GPS-PDA dazu. Beide
Teile ergänzen sich wunderbar. Der PDA ist von Hause aus nicht
wetterfest, kann aber als Karten- und Trackspeicher fungieren. Man
kann den GPS-PDA natürlich auch in eine Hardcase stopfen.
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster .
Für den PDA ist eine Karten-Viewer Software erforderlich die 150 - 200
EUR kostet. Für die Alpen ist nur TTQV+Pathaway oder Fugawi sinnvoll.
Beide Lösungen können alle handelsüblichen Karten des Alpenraums auf
dem PDA darstellen, ohne das man sie kalibrieren müsste. In Gebieten
der Erde, von denen es nur russische Papier-Karten gibt, kann man mit
dieser Lösung ebenfalls leben. Die russischen Militärkarten gibt es ja
von jedem Punkt der Erde, sie sind allerdings kyrillisch beschriftet.
Dazu scannt man eine russische Miltärkarte ein, oder lässt sie
einscannen, (gibt es beides bei [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\ ) und legt die Geonamen
der US-Militärs darüber.
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow">[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster\
Alternativ zu den russischen Militärkarten kann man auch Fotos der
Landsat Satelliten als topographische Karte verwenden. Beides sind
Abfallprodukte des Kalten Krieges. Nähere Infos dazu in meiner Doku.
[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster
Diese Lösung ist zwar nicht unbedingt so hübsch wie eine industrielle
Karte, aber trotzdem brauchbar zur Orientierung.

>>Mhhh. Was kostet ein Satz Karten von Deutschland im Massstab 1:25000
>>in Papierform? Ein Deutschlandsatz der MagicMaps kostet 500 EUR. Die
>>Garmin TOPO Deutschland kostet 200 EUR. Was kostet ein Satz
>>Papierkarten des AV? Die elektronische Variante kostet 80 EUR.
>
>Ja schon, aber wie viele Karten brauche ich wirklich? Diesen Sommer
>habe ich hierzulande nur Allgäu, Lechtal und Appenzell/Toggenburger
>Land gebraucht, also im Wesentlichen 3 Karten mit Massstab 1:50000.
>Die kosten 26 Euro, die Schweizer Karte davon die Hälfte.

Ok, das muss Du selber entscheiden. Was brauchst du nächstes Jahr? Das
selbe wie in diesem Jahr?

>>Genauso nett ist es, sich nur den oder die notwendigen
>>Kartenausschnitte auszudrucken und in Folie einzuschweissen oder in
>>eine Folienkartentasche in Form eines Brustbeutels zu stecken.
>
>Ja, aber so schön in Farbe auf dem Display mit Standort wäre doch
>netter, oder.....:-)

Ja, sicherlich. Ausserdem kann ein PDA auch Urlaubsbilder aus der
digitalen Kamera anzeigen, selktieren usw.

Gruss Joern Weber
 
 
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