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da ich mich bald beruflich in nord-ostafrika rumtreibe wollte ich mal = hoeren, ob jemand schon mal in djibouti oder kenia (mombasa) klettern war. = im netz finde ich nur infos ueber den kili, sonst nix.
gruesse, swen
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| | | | Zurück zur Übersicht |  | klettern in afrika | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.10.08 11:07 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi Swen,
in Djibouti war ich bisher noch nicht, aber beruflich bin ich häufig in Tansania und Kenja. Mombasa ist allerdings alles anderes als alpines Gelände .-) Kilimanjaro ist nicht unbeding mit dem zu vergleichen was Du als "klettern" bezeichnen würdest, wohl aber durchaus von der Entfernung her erreichbar.
Swen schrieb: > hallo gemeinde! > > da ich mich bald beruflich in nord-ostafrika rumtreibe wollte ich mal hoeren, ob jemand schon mal in djibouti oder kenia (mombasa) klettern war. im netz finde ich nur infos ueber den kili, sonst nix. > > gruesse, swen >
Allerdings ist Kilimanjaro genau genommen ein Bergmassiv, wenn von Kili-Besteigungen die Rede ist, meint man meisst den "Kibo", genaugenommen "uhuru peak" - und der ist ganz und gar ohne apline Erfahrung machbar, egal welche Route. Individuelle Routen wie sie einst Messner tat sind -glaub ich- gar nicht mehr möglich. Interessant für Dich könnte eher der "Mawenzi" sein, gleich vis a vis dem uhuru peak - und auch vielleicht etwas anspruchsvoller jedoch nicht ganz so hoch (falls Du darauf Wert legen solltest).
Interessant könnte auch der "mt. meru" in Tanzania sein. Aber ein Schnäppchen sind sie alle nicht - Stichwort "Parkgebühren". gerüchtweise zahlt man für 5 Tage in dem Nationalpark, incl. all, inzwischen sogar über 1000US$. Kein Vergleich zu der Zeit wo ich das tat, da war mit 300 USD noch viel gemacht.
In Kenya weiß ich dass viele Touries auf den Mt. Kenya gehen, aber kennen ich nicht, kann also nichts dazu sagen was sich dahinter verbirgt. Bin ja wie gesagt beruflich meist in Tansania dort .-)
Wenn nicht klettern... so gibts vielleicht ne Alternative, braucht aber etwas mehr an Vorbereitung. Man kann z.B. durch das gesamte Ngorogoro-Gebiet (nur nicht durch den Krater) mit Massais als Führer laufen. Aber OT, da nix mit Klettern oder Bergsteigen es rein gar nix zu tun hat, eher mit wandern.
Kletterhallen etc. findest Du hochwahrscheinlich dort nicht, jedenfalls nicht dass ich jemals davon gehört hätte.
Das ist jedenfalls so mein Kenntnisstand. Vielleicht weiß jemand anderes mehr? Aber vielleicht hilfts schon ein wenig.
Robert
| | | | Zurück zur Übersicht |  | klettern in afrika | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 09.10.08 12:56 Uhr |
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|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Swen schrieb:
> ... > da ich mich bald beruflich in nord-ostafrika rumtreibe wollte ich mal hoeren, > ob jemand schon mal in djibouti oder kenia (mombasa) klettern war. > im netz finde ich nur infos ueber den kili, sonst nix.
[externer Link] &oe=UTF-8
liefert immerhin 10100 Fundstellen (SCNR),
Mombasa: Das liegt an der Küste, und das Umland ist auf hunderte von Kilometern recht flach.
Ansonsten: Der Mount Kenya mit seinen beiden Hauptgipfeln Nelion und Batian bietet etliche Kletterrouten. Freilich besteigt man beide nur nach (gründlicher) Akklimatisierung. (Immerhin bewegt man sich im Höhen bis zu 5200 m.) Auch Eistouren sind möglich (sofern die Gletscher noch vorhan- den). Der Point Lenana ist eher ein Wandergipfel.
Nördlich vom Mount Kenya gibt es noch den Sendeyo und den Tereri, beide etwa so hoch wie der Mt. Blanc. Will man die Gipfel besteigen, ist ebenfalls Klettern angesagt.
Im übrigen bietet das Land (Kenya) meiner Erinnerung nach wenig Felsen.
Servus Thomas Käufl
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