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|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Hi zusammen,
waren in den letzten Tagen in der Bernina, über den Eselsgrat zum Piz Roseg. Idee war, nicht wieder über den Eselsgrat zurück, sondern über die ic= h glaub W-Flanke - den "Normalweg" - abzusteigen und dann komplett nach Pontresina raus zu hatschen. Unsere Literatur (Hochtouren Ostalpen) geht sogar explizit auf diese Variante ein. Oben, unterhalb der Schneekuppe, haben wir einen Bergführer passiert und ihn auf diesen Abstieg angesprochen. Seine Reaktion: er hat uns quasi ausgelacht. Zu steil, zu gefährlich, wenn man den Weg nicht kennt und bla bla bla. Er rät uns dringend davon ab. Also wir wieder zurück über den Eselsgrat....
Das Buch sagt "machen", der Bergführer hat uns müde belächelt. Wir Deppen haben es versäumt, einfach den Hüttenwirt der Tschierva zu fragen.
Kennt von Euch jemand diese Variante? Ist die wirklich so schlimm?
sers Volker
| | | | Zurück zur Übersicht |  | Piz Roseg, Abstieg Normalweg / Westflanke? | | Bergsteiger beim Bergsteigen | 04.08.08 11:27 Uhr |
|  | Auf diese Nachricht antworten!  | Volker schrieb: > Hi zusammen, > > waren in den letzten Tagen in der Bernina, über den Eselsgrat zum Piz > Roseg. > Idee war, nicht wieder über den Eselsgrat zurück, sondern über die ich > glaub W-Flanke - den "Normalweg" - abzusteigen und dann komplett nach > Pontresina raus zu hatschen. Unsere Literatur (Hochtouren Ostalpen) > geht sogar explizit auf diese Variante ein. > Oben, unterhalb der Schneekuppe, haben wir einen Bergführer passiert > und ihn auf diesen Abstieg angesprochen. Seine Reaktion: er hat uns > quasi ausgelacht. Zu steil, zu gefährlich, wenn man den Weg nicht > kennt und bla bla bla. Er rät uns dringend davon ab. > Also wir wieder zurück über den Eselsgrat.... > > Das Buch sagt "machen", der Bergführer hat uns müde belächelt. Wir > Deppen haben es versäumt, einfach den Hüttenwirt der Tschierva zu > fragen. > > Kennt von Euch jemand diese Variante? Ist die wirklich so schlimm? > > sers > Volker Hallo Volker! Für mich zählt nur noch dieInformation des Bergführers bzw. des Hüttenwirtes. Die kennen die aktuellen Verhältnisse. Ich benutze gar keine Literatur mehr. Alle Infos nur noch telefonisch bzw. über das Internet. Die Variante wird kaum noch benutzt. Wir sind auch über den Eselsgrat zurück.
Gruß
Herbert
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