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Tragen Sie Ihren HausArzt oder Apotheker auf den UntersBerg

Bergsteiger beim Bergsteigen06.12.07 12:16 Uhr
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16 Frimaire an 216 de la Révolution
12:17:00 +0100

Ich muss mal wieder was grantln.

Gerade zurueck von der HausAerztin. Ihr Know-How
Beitrag war gering - was ich an Medikamenten
brauche, weiss ich, kriege es aber nicht ohne
Rezept, und die AU-Bescheinigung darf ich auch
nicht selbst unterschreiben.

Hingegen - ein leeres WarteZimmer entspannt das
PatientenGespraech deutlich - haben wir ueber die
theraeutische Bedeutung des BergSteigens fuer die
LungenFunktion gesprochen. Ich habe ihr bei der
Gelegenheit etliche der Touren, die man am
UntersBerg unternehmen kann, wenn man SalzBurg,
MarktSchellenBerg oder Berchtesgaden als Basis
nimmt.

Wieso schickt sie mir dann die Rechnung? Wieso
ich nicht ihr?

Nunja - es ist nicht direkt falsch, wenn beim
BergSteigen der HausArzt in derselben Gegend
unterwegs ist. Aber darf ein deutscher Arzt
einem deutschen Patienten so einfach eine Rechnung
erstellen, wenn die Behandlung auf oestereichischem
Boden noetig war? Oder muss der Arzt den Patienten
erst, zum Zwecke der BuerokratieVermeidung,
irgendwie auf die deutsche Seite schleifen?

In dem ZusammenHang gaebe es noch weitere zu
klaerende Fragen. Gerade im Gebirge kann es
sein, dass eine StaatsGrenze durch ausgesetztes
Gelaende verlaeuft. Kommt es irgendwo in den Alpen
vor, dass man eine StaatsGrenze in vertikaler Richtung
ueberschreitet? Was ist, wenn man an so einer
Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
Halt verliert und auf oestereichischer Seite
"einkratert" und dann wieder auf die deutsche
Seite rollt? - Ich koennte mir vorstellen,
dass etwa eine AuslandsKrankenVersicherung
dann bei der Erstattung Schwierigkeiten macht.

Genug gegrantlt. Ich soll der BettRuhe pflegen
- das Gelaende ist nicht ausgesetzt und vollstaendig
auf deutschem Territorium. Kann also beruhigt
und ohne SelbstSicherung schlafen.

Herwig

--
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* Herwig Huener [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster *
* Assistierender QuantenScharfRichter *
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Bergsteiger beim Bergsteigen06.12.07 12:30 Uhr
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Hallo Herwig

muss ich verstehen, was Du eigentlich willst?

Florian
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen06.12.07 23:14 Uhr
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16 Frimaire an 216 de la Révolution
23:15:00 +0100

Florian Anwander wrote:

> ...

> muss ich verstehen, was Du eigentlich willst?

Grantln mog i. Genauso steht's im OP.

Wetter ist fuer BergWandern zu beschissen, und
ausserdem bin ich krankgeschrieben. Scheiss
Husten. Frustration. Ueber BergThemen
herumzutheoretisieren ist eine der wenigen
verbliebenen Freuden.

Von meinen inzwischen 10 GB DigitalPhotos ist
mehr als die Haelfte aus den Bergen. Dauernd
sieht man irgendwelche Ecken, wo man noch
*unbedingt* hinmuss. Aber im Moment geht nix.

In einer NG zu grantln ermoeglicht allerdings,
die BaLAG dahingehend zu schonen und so den
FamilienFrieden zu erhalten. Das ist viel wert.

Also jetzt konkret: Kann man irgendwo senkrecht
sich bewegend nachgewiesenermassen eine
LandesGrenze ueberschreiten?

Herwig

--
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* Herwig Huener [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster *
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Bergsteiger beim Bergsteigen07.12.07 15:39 Uhr
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Herwig Huener AQSR schrieb:
> Also jetzt konkret: Kann man irgendwo senkrecht
> sich bewegend nachgewiesenermassen eine
> LandesGrenze ueberschreiten?
Ja, das ist mögLich, allerDings nur unterIrdisch.
D.h. wenn Du beim AbSturz nur tief genug Kraterst ...
--
Gruß Rainer
Lampi[tm] on Tour: [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster
Mors certa hora incerta - Todsicher geht die Uhr falsch

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen08.12.07 01:14 Uhr
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18 Frimaire an 216 de la Révolution
01:17:00 +0100

Lampi [tm] wrote:
>
>
> Herwig Huener AQSR schrieb:
>
>> Also jetzt konkret: Kann man irgendwo senkrecht
>> sich bewegend nachgewiesenermassen eine
>> LandesGrenze ueberschreiten?
>
> Ja, das ist mögLich, allerDings nur unterIrdisch.
> D.h. wenn Du beim AbSturz nur tief genug Kraterst ...

Das habe ich *so* zwar nicht gemeint - aber
Du hast Recht. Ob die nationalen Territorien
sich als KegelStuempfe bis in den ErdMittelPunkt
fortschreiben lassen duerfte juristisch
umstritten sein - aber wenn man beim AbSturz
einen senkrechten Tunnel vorfindet und wenn man
es schafft, den Sturz ohne LuftReibung zu managen
(physikalisch unmoeglich), dann poppt man an
den Antipoden wieder in irgendeinem anderen
Land hoch - nach 45 Minuten etwa, so lange
muss man die Luft anhalten.

Nicht, dass man Zeit genug fuer die
EinReiseFormalitaeten haette - man faellt gleich
wieder zurueck, einer fast harmonischen
Schwingung durch den ErdMittelPunkt folgend.

Uebrigens nicht genau den ErdMittelPunkt -
den verfehlt man wegen der Coriolis-Kraft.
Anschaulich auch leicht verstaendlich, den
auf der ErdOberFlaeche hat man vermoege der
ErdRotation einen QuerGeschwindigkeitsVektor
von etwa SchallGeschwindigkeit. Das heisst,
dass man in den etwa 22 Minuten, die man
braucht, um den ErdMittelPunkt zu erreichen,
einen seitlichen Offset von einigen hundert
Kilometern akkumuliert hat.

Da bei einem AusGangsPunkt in mittleren
Breiten die Bahn schwer kalkulierbar ist,
wuerde ich bei so einem Sturz - ein
konvenienter Tunnel vorausgesetzt - die
EinReisePapiere fuer eine ganze Reihe
von Laendern mitnehmen.

Spass beiseite. Ein SturzEreigniss ueber
etliche Dutzend oder hundert Meter - in
den Alpen durchaus moeglich - wird durch
die CoriolisKraft tatsaechlich so
modifiziert, dass ein seitlicher Offset
von etlichen cm entsteht. Nicht, dass es
fuer den Stuerzenden von Bedeutung ist,
ausser in sehr konstruierten Faellen.

Und natuerlich: weil ein senkrechter Sturz
aus diesem Grunde nie genau senkrecht ist,
kann man so natuerlich eine LandesGrenze
passieren. "Streifende Einreise",
gewissermassen.

Wer sich mehr fuer Stuerze durch den
ErdMittelPunkt interessiert, sei auf
news:de.sci.physik verwiesen. Dort wurde,
meiner schwachen Erinnerung nach, das
Thema schon mal durchgekaut - noch
etwas tiefgehender und unter
Beruecksichtigung der Allgemeinen
RelativitaetsTheorie. Diese allerdings
bringt hier keine neuen GesichtsPunkte.

Mmh - Da kommt mir noch ein Gedanke: Zu
Zeiten staatlicher ReOrganisationen koennte
man bei einem SturzEreignis gerade einen
solchen ZeitPunkt im freien Fall erleben.
Etwa 3. Oktober 1990 - man stuerzt im
ElbSandSteinGebirge in der DDR ab und
schlaegt in den BundesRepublik auf.
- Vielleicht sollte man das in einer der
Recht-NGs weiter diskutieren. Koennte
uferlos werden.

Herwig

--
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Bergsteiger beim Bergsteigen10.12.07 11:19 Uhr
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> Uebrigens nicht genau den ErdMittelPunkt -
> den verfehlt man wegen der Coriolis-Kraft.

Wenn schon klugscheissen, dann aber richtig:
Es gibt zwei Punkte auf der Erde, von denen aus man den Erdmittelpunkt trifft.

Bernd

 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen10.12.07 13:22 Uhr
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Décade II, Decadi de Frimaire de l'Année 216 de la Révolution
13:20:00 +0100

"Bernd Nebendahl" schrieb:

> ...

> Wenn schon klugscheissen, dann aber richtig:
> Es gibt zwei Punkte auf der Erde, von denen aus man den Erdmittelpunkt
> trifft.

Wenn schon mitklugscheissen, dann richtiger.

Du denkst wahrscheinlich an die Pole. Aber
wegen der ungleichen MasseVerteilung stimmt
das nicht notwendigerweise. Da nach dem
Satz vom Igel auf einer stetig behaarten
Kugel mindestens ein Haar senkrecht steht
( [externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster )
muss es wenigstens bloss *einen* Ort geben,
wo man durch den ErdMittelPunkt faellt.

Wobei es mir noch nie gelungen ist, eine Kugel
mit nur einem GlatzPunkt zu finden oder zu
visualisieren.

BTW: Nach demselben Satz ist zu jedem ZeitPunkt
an wenigstens einem Ort der Erde WindStille.

Herwig

 
 
 
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Tragen Sie Ihren HausArzt oder Apotheker auf den UntersBerg

Bergsteiger beim Bergsteigen10.12.07 11:42 Uhr
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Hallo Herwig

> Etwa 3. Oktober 1990 - man stuerzt im
> ElbSandSteinGebirge in der DDR ab und
> schlaegt in den BundesRepublik auf.
> - Vielleicht sollte man das in einer der
> Recht-NGs weiter diskutieren. Koennte
> uferlos werden.
Braucht man nicht zu diskutieren: So mancher Fleischhändler hat in der
Woche vor dem 3. Oktober noch schnell unter Comeconbedingungen riesige
Kuhherden aus Tschechien (damals Tschechoslovakei) und Polen in die noch
bestehende DDR ueberstellen lassen. Am 3. Oktober waren das dann ...
schwuppdiwupp ... EU-Kühe - nix Zoll, nix Gesundheitszertifikat.

Gruss, Florian
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen08.12.07 12:39 Uhr
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Hallo Herwig,

Herwig Huener AQSR <news20061103@Herwig-Huener.de> schrieb:

>Also jetzt konkret: Kann man irgendwo senkrecht
>sich bewegend nachgewiesenermassen eine
>LandesGrenze ueberschreiten?

Ich schrieb doch Schneibstein...

Das ist praktisch senkrecht.

Gruss Joern Weber
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen08.12.07 13:25 Uhr
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Herwig Huener AQSR schrieb:

> Also jetzt konkret: Kann man irgendwo senkrecht
> sich bewegend nachgewiesenermassen eine
> LandesGrenze ueberschreiten?

Die Frage kannst du wirklich nicht ernst meinen, wenn du dir
Landesgrenzen auf einem Atlas oder Globus anschaust und ein bisschen
grübelst. Die einzige Möglichkeit ist eher liegend als Leiche überstellt
zu werden. Man wird zwar eher bewegt, als sich selber zu bewegen, aber
dafür ist eine Landesgrenze relativ senkrecht.

--
Alter ego
Reiner
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 08:31 Uhr
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Das mit dem unterirdisch war schon ernst gemeint.

Wenn im Grenzgebiet Bergbau betrieben wird, dann gehört das Bergwerk
i.d.R. zu dem Land, in dem der Schacht ist. Dies gilt insbesondere, wenn
die Grenzziehung jünger ist als das Bergwerk.

(Richtig kompliziert wird es, wenn auf der anderen Seite auch ein
Schacht gegraben wird. Aber das gehört in eine Juristen-NG)

Reiner Schischke schrieb:
> Die Frage kannst du wirklich nicht ernst meinen, wenn du dir
> Landesgrenzen auf einem Atlas oder Globus anschaust und ein bisschen
> grübelst. Die einzige Möglichkeit ist eher liegend als Leiche überstellt
> zu werden. Man wird zwar eher bewegt, als sich selber zu bewegen, aber
> dafür ist eine Landesgrenze relativ senkrecht.

--
Gruß Rainer
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 11:31 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 11:45 Uhr
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Thomas Koller schrieb:

>> (Richtig kompliziert wird es, wenn auf der anderen Seite auch ein
>> Schacht gegraben wird.)
>
> Ich wüsste nicht was daran kompliziert sein soll.

Waren da nicht auch noch die Schrägbohrungen von Kuwaitischem Boden aus
in Richtung Irak, mit jenen die USA/Kuwait den Irak zu unüberlegten
Handlungen "überredeten"? Egal, jetzt wird es richtig OT und hat mit
Alpinismus nun wirklich nichts mehr zu tun. Wir sollten besser in ein
Philosophie Forum ausweichen. Traffic gibt es hier doch ausreichend.

Reiner

--
Alter ego
Reiner
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 11:59 Uhr
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Hallo Thomas

> Eine Staatsgrenze verläuft nicht nur auf der Oberfläche, sondern setzt
> sich lotrecht auch unterirdisch und in die andere Richtung in den
> Luftraum fort.
Bleibt die Frage, zu welchem Land der Erdmittelpunkt gehoert (wenn wir
eine ideale Kugelform annehmen).

Florian
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 12:11 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 12:16 Uhr
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Thomas Koller schrieb:

> Ist auch ganz einfach, das ist ein Grenzpunkt. Auch wenn sich ein
> dort aufgestellter Grenzstein nicht lang halten würde, aber das
> trifft auch auf viele andere Grenzpunkt zu. ;-)

Wieso sollte er sich nicht halten in einem festen Kern der Erde? Nur zum
auf diesen Krabbeln ist es dort zu warm.

--
Alter ego
Reiner
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 13:57 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 14:16 Uhr
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Thomas Koller schrieb:

> Afaik ist es dort so heiss, dass ein normaler Grenzstein dabei kaputt
> gehen würde.

Stein in Eisen. Siehe, ließ und verstehe:
<[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster >

Reiner

--
Alter ego
Reiner
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 14:35 Uhr
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Bergsteiger beim Bergsteigen12.12.07 15:40 Uhr
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Thomas Koller schrieb:

> Dort steht nur dass es ca. 6700 Grad heiss ist, aber nicht wie sich ein
> Granitstein bei derartiger Temperatur und Druck verhalten würde.
> Hast du einen Link wo das verständlicher und genauer erklärt wird?

Sie sind zu leicht, um in den Erkern zu sinken und schwimmen deshalb als
Schlacke obenauf. Du solltest mal nach Plutone googeln oder dir zum
Start folgendes reinziehen.
<[externer Link] externer Link. Öffnet in neuem Fenster >

Zum Klettern sind sie allerdings nur in kalter erstarrter Form zu
gebrauchen.

--
Alter ego
Reiner
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen06.12.07 18:20 Uhr
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Hallo Herwig,

Herwig Huener AQSR <news20061103@Herwig-Huener.de> schrieb:

>In dem ZusammenHang gaebe es noch weitere zu
>klaerende Fragen. Gerade im Gebirge kann es
>sein, dass eine StaatsGrenze durch ausgesetztes
>Gelaende verlaeuft. Kommt es irgendwo in den Alpen
>vor, dass man eine StaatsGrenze in vertikaler Richtung
>ueberschreitet? Was ist, wenn man an so einer
>Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
>Halt verliert und auf oestereichischer Seite
>"einkratert" und dann wieder auf die deutsche
>Seite rollt? - Ich koennte mir vorstellen,
>dass etwa eine AuslandsKrankenVersicherung
>dann bei der Erstattung Schwierigkeiten macht.

Probiere es einfach mal am Schneibstein aus und sage uns dann Bescheid
wie es ausgegangen ist. Spannender wäre es aber an der Schweizer
Grenze, sprich EU-Aussengrenze.

Gruss Joern Weber
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen06.12.07 18:28 Uhr
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Am Thu, 06 Dec 2007 12:16:34 +0100 schrieb Herwig Huener AQSR:

> 16 Frimaire an 216 de la Révolution
> 12:17:00 +0100
>
> Ich muss mal wieder was grantln.
>
> Gerade zurueck von der HausAerztin. Ihr Know-How
> Beitrag war gering - was ich an Medikamenten
> brauche, weiss ich, kriege es aber nicht ohne
> Rezept, und die AU-Bescheinigung darf ich auch
> nicht selbst unterschreiben.
>
> Hingegen - ein leeres WarteZimmer entspannt das
> PatientenGespraech deutlich - haben wir ueber die
> theraeutische Bedeutung des BergSteigens fuer die
> LungenFunktion gesprochen. Ich habe ihr bei der
> Gelegenheit etliche der Touren, die man am
> UntersBerg unternehmen kann, wenn man SalzBurg,
> MarktSchellenBerg oder Berchtesgaden als Basis
> nimmt.
>
> Wieso schickt sie mir dann die Rechnung? Wieso
> ich nicht ihr?
>
> Nunja - es ist nicht direkt falsch, wenn beim
> BergSteigen der HausArzt in derselben Gegend
> unterwegs ist. Aber darf ein deutscher Arzt
> einem deutschen Patienten so einfach eine Rechnung
> erstellen, wenn die Behandlung auf oestereichischem
> Boden noetig war? Oder muss der Arzt den Patienten
> erst, zum Zwecke der BuerokratieVermeidung,
> irgendwie auf die deutsche Seite schleifen?
>
> In dem ZusammenHang gaebe es noch weitere zu
> klaerende Fragen. Gerade im Gebirge kann es
> sein, dass eine StaatsGrenze durch ausgesetztes
> Gelaende verlaeuft. Kommt es irgendwo in den Alpen
> vor, dass man eine StaatsGrenze in vertikaler Richtung
> ueberschreitet? Was ist, wenn man an so einer
> Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
> Halt verliert und auf oestereichischer Seite
> "einkratert" und dann wieder auf die deutsche
> Seite rollt? - Ich koennte mir vorstellen,
> dass etwa eine AuslandsKrankenVersicherung
> dann bei der Erstattung Schwierigkeiten macht.
>
> Genug gegrantlt. Ich soll der BettRuhe pflegen
> - das Gelaende ist nicht ausgesetzt und vollstaendig
> auf deutschem Territorium. Kann also beruhigt
> und ohne SelbstSicherung schlafen.
>
> Herwig

Hast du das falsche Medikament bekommen?
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen07.12.07 10:44 Uhr
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Am Thu, 06 Dec 2007 12:16:34 +0100 schrieb Herwig Huener AQSR:

> Was ist, wenn man an so einer
> Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
> Halt verliert und auf oestereichischer Seite
> "einkratert" und dann wieder auf die deutsche
> Seite rollt?

Erinnert mich an den uralten Witz von der Deutsch-Österreichischen Grenze:

Deutsche Seite, 16 Uhr nachmittags. Die deutsche Grenzpatroullie findet
einen Toten, der sich am Baum aufgehängt hat. "Was machen wir denn jetzt?"
meint der eine Grenzer - "Was das wieder ein Papierkrieg wird, da habe ich
nun gar keine Lust drauf, so kurz vor Feierabend" - "Weiß Du was" meint
darauf der andere, "Wir nehmen den armen Kerl ab und hängen ihn drüben bei
den Österreichern an den nächsten Baum, sollen die sich doch drum kümmern."
Gesagt, getan.
16.30 Uhr, Grenzpatroullie der Österreicher: "Ah Servus! Jetzt hängt der
schon wieder da!"

SCNR,

Frank
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen07.12.07 11:09 Uhr
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Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> writes:

> Am Thu, 06 Dec 2007 12:16:34 +0100 schrieb Herwig Huener AQSR:
>
>> Was ist, wenn man an so einer
>> Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
>> Halt verliert und auf oestereichischer Seite
>> "einkratert" und dann wieder auf die deutsche
>> Seite rollt?
>
> Erinnert mich an den uralten Witz von der Deutsch-Österreichischen Grenze:
>
[...]
>
> 16.30 Uhr, Grenzpatroullie der Österreicher: "Ah Servus! Jetzt hängt der
> schon wieder da!"

Im Ruderverein hat man mir seinerzeit gesagt, daß ich Wasserleichen
lieber zum Wittener statt zum Bochumer Ufer bergen sollte, weil die
Bergungsentschädigung(?) der Wittener Feuerwehr(?) höher wäre.

Die Details habe ich nicht mehr so im Kopf...

--
David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum
 
 
 
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Bergsteiger beim Bergsteigen07.12.07 14:37 Uhr
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Danke, danke, danke, lieber Frank! Lang nicht mehr so
gelacht.
Das Wetter wird irgendwann better und dann pack ma's, die
berg!

nicht verzagen

franz josef

"Frank Hucklenbroich" <Hucklenbroich01@aol.com> schrieb im
Newsbeitrag
news:uyidvrfqdcwd$.z4k18991v64b.dlg@40tude.net...
> Am Thu, 06 Dec 2007 12:16:34 +0100 schrieb Herwig Huener
AQSR:
>
> > Was ist, wenn man an so einer
> > Stelle abstuerzt - etwa auf deutscher Seite den
> > Halt verliert und auf oestereichischer Seite
> > "einkratert" und dann wieder auf die deutsche
> > Seite rollt?
>
> Erinnert mich an den uralten Witz von der
Deutsch-Österreichischen Grenze:
>
> Deutsche Seite, 16 Uhr nachmittags. Die deutsche
Grenzpatroullie findet
> einen Toten, der sich am Baum aufgehängt hat. "Was machen
wir denn jetzt?"
> meint der eine Grenzer - "Was das wieder ein Papierkrieg
wird, da habe ich
> nun gar keine Lust drauf, so kurz vor Feierabend" - "Weiß
Du was" meint
> darauf der andere, "Wir nehmen den armen Kerl ab und
hängen ihn drüben bei
> den Österreichern an den nächsten Baum, sollen die sich
doch drum kümmern."
> Gesagt, getan.
> 16.30 Uhr, Grenzpatroullie der Österreicher: "Ah Servus!
Jetzt hängt der
> schon wieder da!"
>
> SCNR,
>
> Frank

 
 
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